Volkswagen unterstützt bedeutende Kunstausstellung im YUZ Museum Shanghai: Premiere für den von Random International kreierten Rain Room in China

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Wolfsburg / Shanghai, 15.06.2015

• Ausstellung ab September 2015 im Yuz Museum Shanghai
• Einbeziehung von China in das internationale Kunst- und Kulturengagement
  von Volkswagen

Das YUZ Museum Shanghai wird mit Unterstützung durch die Volkswagen Group China den Rain Room präsentieren. Das großformatige und interaktive Kunstwerk wurde vom britisch-deutschen Künstlerkollektiv Random International entwickelt.

Der Rain Room gehört zu den eindrucksvollsten und außergewöhnlichsten Kunst-installationen der letzten Jahre. Er umfasst einen Raum, der stetig beregnet wird, jedoch beim Betreten durch Personen und deren Bewegungen innerhalb des Raumes genau an diesen Punkten den Regen unterbricht. Auf einzigartige Weise treffen dabei menschliche Sinne, der natürliche Charakter des Wassers sowie digitale Technologie aufeinander und lassen einen Rückzugsort inmitten eines sintflutartigen Regens entstehen. Dadurch regt das Kunstwerk Besucher aller Altersklassen dazu an, jene Möglichkeiten zu reflektieren, die Wissenschaft, Technologie und Pioniergeist bei der Begegnung ökologischer Herausforderungen eröffnen. Die Idee zur Ausstellung des Rain Room im YUZ Museum Shanghai lieferte die Präsentation des Werks im Museum of Modern Art (MoMA), die von Klaus Biesenbach, Direktor des MoMA PS1 und leitender Kurator des MoMA angeregt und durch die Volkswagen Group of America gefördert wurde.

Die Einrichtung des 9.000 m² großen YUZ Museum Shanghai geht auf eine Initiative des Unternehmers und namhaften Kunstsammlers Budi Tek zurück, in dessen Auftrag der japanische Architekt Sou Fujimoto den Museumsbau gestaltete. Das im Mai 2014 eröffnete Museum ist Teil der gemeinnützigen YUZ Stiftung, die sich der Förderung lokaler und internationaler Künstler im Bereich der Modernen Kunst widmet. Ferner ermöglicht die Stiftung Ausstellungen mit Werken zeitgenössischer Kunst sowie Leihgaben von Werken der umfangreichen YUZ Collection an international führende Kunstinstitutionen, um den künstlerischen Dialog zwischen Asien und dem Westen zu stärken. Der im YUZ Museum ausgestellte Rain Room wurde eigens für die YUZ Collection geschaffen.

Mit der Zusammenarbeit zwischen der Volkswagen Group China und dem YUZ Museum im Rahmen der Ausstellung des Rain Room vertieft Volkswagen die weitreichende Förderung von Kunst- und Kulturinitiativen, die Menschen in allen Teilen der Welt eine Begegnung mit kreativen Werken ermöglichen. Das internationale Engagement, das nun über ein Standbein in China verfügt, beinhaltet unter anderem eine mehrjährige Partnerschaft mit der Nationalgalerie – Staatliche Museen in Berlin sowie eine ebenfalls mehrjährige Partnerschaft zwischen der Volkswagen Group of America und dem MoMA sowie dem MoMA PS1.

„Wir sind davon überzeugt, dass jeder Mensch Zugang zu Kunst und Kultur haben sollte. Aus diesem Grund arbeiten wir in verschiedenen Teilen der Welt mit zukunftsorientierten kulturellen Institutionen zusammen. Auch für uns als Unternehmen sind diese Partnerschaften von großem Wert, denn sie geben uns wertvolle kreative Impulse“, erklärt Dr. Jochem Heizmann, Mitglied des Vorstands der Volkswagen AG sowie President und CEO der Volkswagen Group China.

„Wir danken Herrn Budi Tek, der YUZ Foundation und dem YUZ Museum recht herzlich für die Gelegenheit, die Premiere eines derart spannenden Kunstprojekts in China begleiten zu können. Im Rain Room wird Kunst zu einem emotionalen Erlebnis, das aus der Verbindung von intelligenter Technik und den natürlichen Elementen erwächst und mit Hilfe digitaler Technologie einen eindrucksvollen Blick auf unsere Umgebung ermöglicht. Gerade damit regt es an zur Auseinandersetzung mit ökologisch nachhaltigen Konzepten, bei denen der verantwortungsvolle Umgang mit natürlichen Ressourcen, wie zum Beispiel Wasser, eine entscheidende Rolle spielt.“

AUDI AG: Amerika-Absatz im Mai steigt um 11 Prozent

AUDI AG: Amerika-Absatz im Mai steigt um 11 Prozent

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Ingolstadt, 15.06.2015

• Rund 153.850 Auslieferungen weltweit im Monat, plus 1,2 Prozent
• Vertriebschef Luca de Meo: „Europa-Start des Q7 wird positive Impulse
  setzen“
• Audi TT-Verkäufe im Mai verdoppelt

Mit rund 153.850 Automobilen lagen die weltweiten Auslieferungen von Audi im Mai leicht über dem Vorjahresmonat (+1,2%). Dabei machte sich neben den anstehenden Modellwechseln beim Audi Q7 und beim A4, dem meistverkauften Modell der Marke, auch die derzeitige Kaufzurückhaltung im chinesischen Luxus-Segment bemerkbar. Auf dem amerikanischen Kontinent zeigt sich hingegen ein anderes Bild: Hier zogen die Verkäufe der Vier Ringe mit einem Plus von 11,1 Prozent auf rund 24.500 Fahrzeuge weiter deutlich an. Auch der Audi TT, dessen weltweiter Absatz sich im Monat verdoppelte (+96,6%), verlieh dem Unternehmen Auftrieb. Über alle Modelle hat Audi seit Januar rund 744.900 Automobile an Kunden übergeben, ein Anstieg von 4,3 Prozent.

„In den kommenden Monaten erwarten wir uns vom neuen Audi Q7 weiteren Schub. Er kommt noch im Juni zu den Händlern in Europa“, sagt Luca de Meo, Vorstand für Vertrieb und Marketing der AUDI AG: „Wir sehen derzeit viele gegensätzliche Entwicklungen auf den Märkten, der SUV-Boom ist jedoch ein global einheitlicher Trend. Sportliche Geländewagen wachsen in allen Regionen schneller als der Markt.“

In den USA, dem größten SUV-Markt der Welt, legten der Audi Q3, Q5 und Q7 im Mai zusammen um knapp 37 Prozent zu. Über alle Modelle stiegen die US-Verkaufszahlen der Ingolstädter um 11 Prozent auf 18.428 Einheiten. Damit verzeichnete Audi das zweitbeste Monats-Ergebnis seiner Unternehmensgeschichte in den USA. Seit Januar kletterten die Audi-Auslieferungen im Markt um 11,7 Prozent. Auch in Kanada registriert Audi deutliches Wachstum: plus 26,2 Prozent auf 2.880 Verkäufe. In den ersten fünf Monaten dieses Jahres übergab das Unternehmen mit knapp 10.800 Automobilen (+18,6%) fast so viele Einheiten an Kunden in Kanada wie noch im gesamten Jahr 2009.

In Westeuropa konnte Audi sein Mai-Ergebnis aus dem Vorjahr übertreffen (+1,4% auf rund 64.900 Einheiten). Hier legten Italien (+23,3% auf 5.336 Autos), Spanien (+13,4% auf 4.037 Autos) und Portugal (+38,2% auf 1.002 Autos) deutlich zweistellige Wachstumsraten vor. In Deutschland steigerten die Vier Ringe ihre Auslieferungen leicht um 0,8 Prozent auf 24.727 Einheiten. Einer der Topseller war dabei der neue Audi TT. Seine Verkäufe verdoppelten sich im Mai (+157,8%). Auch der Audi A6 war im vergangenen Monat bei den Kunden in Deutschland sehr beliebt. In der Avant-Version erhöhte sich der A6-Absatz um knapp 17 Prozent. Über alle Modellvarianten lieferte Audi seit Januar in Deutschland knapp 123.600 Autos aus, ein Plus von 6,1 Prozent. Anders als in Westeuropa gibt es in Osteuropa kaum Anzeichen einer Trendwende: Hier ist der Wirtschaftseinbruch nach wie vor spürbar. So sank die Nachfrage nach Audi-Modellen in Russland im Mai um 37,1 Prozent.

In China machte sich die derzeitige Kaufzurückhaltung im Luxus-Segment auch für Audi bemerkbar: Mit 47.410 Einheiten (-1,6%) im Mai lagen die Auslieferung der Marke leicht unter dem Vorjahr. Seit Januar setzte das Unternehmen 226.022 Automobile im Markt ab. Das entspricht einer Steigerung von 3,7 Prozent. Erste positive Anzeichen einer Markt-Erholung kommen hingegen aus Japan. Hier kletterte der Audi-Absatz im Mai um 16 Prozent auf 2.502 Verkäufe, das stärkste Wachstum seit 14 Monaten.

Porsche gewinnt gegen Audi- VW sollte Strategie überdenken

Porsche gewinnt gegen Audi- VW sollte Strategie überdenken

Nach einer beeindruckenden Siegesserie der Konzernmarke Audi erzielte nun Porsche den prestigeträchtigen Sieg bei den 24 Stunden von Le Mans im Jahr 2015. Audi landet mit dem e-Tron auf einem hervorragendem dritten Platz und ist doch vom Thron gestoßen worden.

Erst zwei Jahre nach der Rückkehr in die Rennserie wird bereits die Konzernschwester mit einem völlig anderen Konzept geschlagen und in die Schranken verwiesen. Dabei greift Audi auf viel kontinuierliche Erfahrung bei diesem anspruchsvollen Rennen zurück und wird doch vom Neuling geschlagen. Porsche als höufigster Gesamtsieger dieses Rennen besitzt natürlich in der Theorie einen großen Erfahrungsschatz bei dieser Art Rennen. Allerdings haben weder die Fahrzeuge vor dem Ausstieg etwas mit den heutigen Boliden zu tun, noch sind die gleichen Personen in der Verantwortung.

Tatsächlich haben es die Zuffenhausener geschafft einem etablierten Team wie Audi bereits im zweiten Jahr den Sieg mit einem völlig neuen Ansatz zu nehmen. Dabei ist der an sich sehr lobenswerte dritte Platz bereits kein Platz mehr an der Sonne.
Wer erinnert sich nicht an die Fernsehwerbung „Ich hätte gern den zweitbesten Wein, den zweitbesten Fisch für meine Frau und das zweitbeste Steak für mich“ .  Audi ist eine Premiummarke mit sportlichem Anspruch. Porsche ist eine sportliche Marke mit Premiumanspruch. Beide Marken befinden sich unter dem Dach des VW Konzerns. Eines Konzerns, der in vielerlei Hinsicht starke Probleme zu bewältigen hat und in dessen Führungsriege es erst kürzlich zu massiven Veränderungen kam.

Derzeit wird eine Aufspaltung der 12 Marken in 4 eigenständige Bereiche beraten. Am Samstag traf Konzernchef Winterkorn Mitglieder des Aufsichtsrates am Flughafen Braunschweig. Dabei ist ein mögliches Szenario auch die operative Zusammenlegung von Audi und Porsche.

Auch ohne diese eventuell mögliche Zusammenlegung der beiden Marken (evtl zusammen mit Bugatti) ist es weder wirtschaftlich, noch aus Marketingsicht sinnvoll in der gleichen Serie gegeneinander anzutreten. Die 24 Stunden von Le Mans und die ganze Rennserie hat Geschichte! Stimmt! Andere Rennen und Rennserien aber auch! Statt die eigenen Marken gegeneinander antreten zu lassen und somit immer mindestens eine zum Verlierer zu erklären, sollte VW die Egomanen in der jeweiligen Führung einbremsen und stattdessen auf die verschiedenen Rennserien aufteilen.
Es gibt genug Siege zu holen um alle Markenbilder im Konzern zu schärfen und zu fördern.
VW, der derzeit zweitgrößte Autobauer will die Nummer eins werden… am besten gelingt dies sicher indem die Marken aufhören sich mit hohem finanziellen Aufwand selbst zu kannibalisieren.Dies geschieht durch zuviel Nähe derzeit auf der Strecke und im Showroom der Autohäuser.

Nico Gerum

 

 
Dieser Auszug aus Wikipedia (www.wikipedia.de) zeigt es deutlich, bereits der zweite des Rennens wird vergessen. Nur der Sieg zählt!Das olypmische Motto dabei sein ist alles, wird stets nur von den Teilnehmern auf den hinteren Plätzen zitiert.

 

Jahr Team Gesamtsieger Fahrzeug Distanz
1923 Dritte Französische Republik Chenard & Walcker SA Dritte Französische Republik André Lagache
Dritte Französische Republik René Léonard
Chenard & Walcker Sport 2209,536 km
1924 Vereinigtes Königreich Großbritannien und Irland Duff & Aldington Kanada John Duff
Vereinigtes Königreich Großbritannien und Irland Frank Clement
Bentley 3 Litre Sport 2077,340 km
1925 Dritte Französische Republik Lorraine-Dietrich et Cie Dritte Französische Republik Gérard de Courcelles
Dritte Französische Republik André Rossignol
Lorraine-Dietrich B3-6 2233,982 km
1926 Dritte Französische Republik Lorraine-Dietrich et Cie Dritte Französische Republik Robert Bloch
Dritte Französische Republik André Rossignol
Lorraine-Dietrich B3-6 2552,414 km
1927 Vereinigtes Königreich Bentley Motors Ltd. Vereinigtes Königreich Dudley Benjafield
Vereinigtes Königreich Sammy Davis
Bentley 3 Litre Super Sport 2269,807 km
1928 Vereinigtes Königreich Bentley Motors Ltd. Vereinigtes Königreich Woolf Barnato
Vereinigtes Königreich Bernard Rubin
Bentley 4 ½ Litre 2669,272 km
1929 Vereinigtes Königreich Bentley Motors Ltd. Vereinigtes Königreich Woolf Barnato
Vereinigtes Königreich Tim Birkin
Bentley Speed Six 2843,830 km
1930 Vereinigtes Königreich Bentley Motors Ltd. Vereinigtes Königreich Woolf Barnato
Vereinigtes Königreich Glen Kidston
Bentley Speed Six 2930,663 km
1931 Vereinigtes Königreich Lord Howe Vereinigtes Königreich Francis Curzon, 5. Earl Howe
Vereinigtes Königreich Tim Birkin
Alfa Romeo 8C 2300 LM 3017,654 km
1932 Dritte Französische Republik Raymond Sommer Dritte Französische Republik Raymond Sommer
Königreich Italien (1861–1946) Luigi Chinetti
Alfa Romeo 8C 2300 LM 2954,038 km
1933 Königreich Italien (1861–1946) Soc. Anon. Alfa Romeo Dritte Französische Republik Raymond Sommer
Königreich Italien (1861–1946) Tazio Nuvolari
Alfa Romeo 8C 2300 MM 3144,038 km
1934 Königreich Italien (1861–1946) Luigi Chinetti Dritte Französische Republik Philippe Étancelin
Königreich Italien (1861–1946) Luigi Chinetti
Alfa Romeo 8C 2300 2886,938 km
1935 Vereinigtes Königreich Arthur W. Fox & Charles Nichol Vereinigtes Königreich Johnny Hindmarsh
Vereinigtes Königreich Luis Fontés
Lagonda M45R Rapide 3006,797 km
1936 Abgesagt
1937 Dritte Französische Republik Roger Labric Dritte Französische Republik Jean-Pierre Wimille
Dritte Französische Republik Robert Benoist
Bugatti Type 57G Tank 3287,938 km
1938 Dritte Französische Republik Eugène Chaboud et Jean Trémoulet Dritte Französische Republik Eugène Chaboud
Dritte Französische Republik Jean Trémoulet
Delahaye 135CS 3180,940 km
1939 Dritte Französische Republik Jean-Pierre Wimille Dritte Französische Republik Eugène Chaboud
Dritte Französische Republik Pierre Veyron
Bugatti 57C Tank 3354,760 km
1949 Vereinigtes Königreich Lord Selsdon Vereinigtes Königreich Lord Selsdon
Vereinigte Staaten Luigi Chinetti
Ferrari 166MM 3178,299 km
1950 Frankreich Louis Rosier Frankreich Louis Rosier
Frankreich Jean-Louis Rosier
Talbot-Lago T26 GS 3465,120 km
1951 Vereinigtes Königreich Peter Walker Vereinigtes Königreich Peter Walker
Vereinigtes Königreich Peter Whitehead
Jaguar XK 120C 3611,193 km
1952 Deutschland Daimler-Benz A.G. Deutschland Hermann Lang
Deutschland Fritz Riess
Mercedes-Benz 300 SL 3733,800 km
1953 Vereinigtes Königreich Jaguar Cars Ltd. Vereinigtes Königreich Tony Rolt
Vereinigtes Königreich Duncan Hamilton
Jaguar C-Type 4088,064 km
1954 Italien Scuderia Ferrari Argentinien José Froilán González
Frankreich Maurice Trintignant
Ferrari 375 Plus 4061,150 km
1955 Vereinigtes Königreich Jaguar Cars Ltd. Vereinigtes Königreich Mike Hawthorn
Vereinigtes Königreich Ivor Bueb
Jaguar D-Type 4135,380 km
1956 Vereinigtes Königreich Ecurie Ecosse Vereinigtes Königreich Ron Flockhart
Vereinigtes Königreich Ninian Sanderson
Jaguar D-Type 4034,929 km
1957 Vereinigtes Königreich Ecurie Ecosse Vereinigtes Königreich Ron Flockhart
Vereinigtes Königreich Ivor Bueb
Jaguar D-Type 4397,108 km
1958 Italien Scuderia Ferrari Belgien Olivier Gendebien
Vereinigte Staaten Phil Hill
Ferrari 250TR58 4101,926 km
1959 Vereinigtes Königreich David Brown Racing Dept. Vereinigte Staaten Carroll Shelby
Vereinigtes Königreich Roy Salvadori
Aston Martin DBR1/300 4347,900 km
1960 Italien Scuderia Ferrari SpA Belgien Olivier Gendebien
Belgien Paul Frère
Ferrari 250TR59/60 4217,500 km
1961 Italien Scuderia Ferrari Belgien Olivier Gendebien
Vereinigte Staaten Phil Hill
Ferrari 250TRI/61 4476,580 km
1962 Italien SpA Ferrari SEFAC Belgien Olivier Gendebien
Vereinigte Staaten Phil Hill
Ferrari 330TRI LM Spyder 4451,255 km
1963 Italien SpA Ferrari SEFAC Italien Lorenzo Bandini
Italien Ludovico Scarfiotti
Ferrari 250P 4561,710 km
1964 Italien SpA Ferrari SEFAC Frankreich Jean Guichet
Italien Nino Vaccarella
Ferrari 275P 4695,310 km
1965 Vereinigte Staaten North American Racing Team Vereinigte Staaten Masten Gregory
Österreich Jochen Rindt
Ferrari 250LM 4677,110 km
1966 Vereinigte Staaten Shelby-American Inc. Neuseeland Bruce McLaren
Neuseeland Chris Amon
Ford GT40 Mk.II 4843,090 km
1967 Vereinigte Staaten Shelby-American Inc. Vereinigte Staaten Dan Gurney
Vereinigte Staaten A. J. Foyt
Ford GT40 Mk.IV 5232,900 km
1968 Vereinigtes Königreich John Wyer Automotive Engineering Mexiko Pedro Rodríguez
Belgien Lucien Bianchi
Ford GT40 Mk.I 4452,880 km
1969 Vereinigtes Königreich John Wyer Automotive Engineering Belgien Jacky Ickx
Vereinigtes Königreich Jackie Oliver
Ford GT40 Mk.I 4997,880 km
1970 Österreich Porsche KG Salzburg Deutschland Hans Herrmann
Vereinigtes Königreich Richard Attwood
Porsche 917K 4607,810 km
1971 Deutschland Martini Racing Team Österreich Helmut Marko
Niederlande Gijs van Lennep
Porsche 917K 5335,313 km
1972 Frankreich Equipe Matra-Simca Shell Frankreich Henri Pescarolo
Vereinigtes Königreich Graham Hill
Matra-Simca MS670 4691,343 km
1973 Frankreich Equipe Matra-Simca Shell Frankreich Henri Pescarolo
Frankreich Gérard Larrousse
Matra-Simca MS670B 4853,945 km
1974 Frankreich Equipe Gitanes Frankreich Henri Pescarolo
Frankreich Gérard Larrousse
Matra-Simca MS670C 4606,571 km
1975 Vereinigtes Königreich Gulf Research Racing Belgien Jacky Ickx
Vereinigtes Königreich Derek Bell
Gulf GR8 4595,577 km
1976 Deutschland Martini Racing Porsche System Belgien Jacky Ickx
Niederlande Gijs van Lennep
Porsche 936 4769,923 km
1977 Deutschland Martini Racing Porsche System Belgien Jacky Ickx
Vereinigte Staaten Hurley Haywood
Deutschland Jürgen Barth
Porsche 936/77 4671,830 km
1978 Frankreich Renault Sport Frankreich Didier Pironi
Frankreich Jean-Pierre Jaussaud
Renault Alpine A442 5044,530 km
1979 Deutschland Porsche Kremer Racing Vereinigte Staaten Don Whittington
Deutschland Klaus Ludwig
Vereinigte Staaten Bill Whittington
Porsche 935K3 4173,930 km
1980 Frankreich LePoint Jean Rondeau Frankreich Jean Rondeau
Frankreich Jean-Pierre Jaussaud
Rondeau M379 4608,020 km
1981 Deutschland Porsche System Engineering Belgien Jacky Ickx
Vereinigtes Königreich Derek Bell
Porsche 936 4825,348 km
1982 Deutschland Rothmans Porsche System Belgien Jacky Ickx
Vereinigtes Königreich Derek Bell
Porsche 956 4899,086 km
1983 Deutschland Rothmans Porsche Australien Vern Schuppan
Vereinigte Staaten Hurley Haywood
Vereinigte Staaten Al Holbert
Porsche 956 5047,934 km
1984 Deutschland New-Man Joest Racing Frankreich Henri Pescarolo
Deutschland Klaus Ludwig
Porsche 956B 4900,276 km
1985 Deutschland New-Man Joest Racing Italien Paolo Barilla
Deutschland Klaus Ludwig
Deutschland Louis Krages
Porsche 956B 5088,507 km
1986 Deutschland Rothmans Porsche Vereinigtes Königreich Derek Bell
Deutschland Hans-Joachim Stuck
Vereinigte Staaten Al Holbert
Porsche 962C 4972,731 km
1987 Deutschland Rothmans Porsche AG Vereinigtes Königreich Derek Bell
Deutschland Hans-Joachim Stuck
Vereinigte Staaten Al Holbert
Porsche 962C 4991,700 km
1988 Vereinigtes Königreich Silk Cut Jaguar Niederlande Jan Lammers
Vereinigtes Königreich Johnny Dumfries
Vereinigtes Königreich Andy Wallace
Jaguar XJR-9LM 5332,970 km
1989 Schweiz Team Sauber Mercedes Deutschland Jochen Mass
Deutschland Manuel Reuter
Schweden Stanley Dickens
Sauber C9 5265,115 km
1990 Vereinigtes Königreich Silk Cut Jaguar Dänemark John Nielsen
Vereinigte Staaten Price Cobb
Vereinigtes Königreich Martin Brundle
Jaguar XJR-12 4882,400 km
1991 Japan Mazdaspeed Co. Ltd. Vereinigtes Königreich Johnny Herbert
Deutschland Volker Weidler
Belgien Bertrand Gachot
Mazda 787B 4922,810 km
1992 Frankreich Peugeot Talbot Sport Frankreich Yannick Dalmas
Vereinigtes Königreich Derek Warwick
Vereinigtes Königreich Mark Blundell
Peugeot 905 Evo 1B 4787,200 km
1993 Frankreich Peugeot Talbot Sport Frankreich Éric Hélary
Frankreich Christophe Bouchut
Australien Geoff Brabham
Peugeot 905 Evo 1B 5100,000 km
1994 Deutschland Le Mans Porsche Team Frankreich Yannick Dalmas
Vereinigte Staaten Hurley Haywood
Italien Mauro Baldi
Dauer 962 LM 4678,400 km
1995 Vereinigtes Königreich Kokusai Kaihatsu Racing Frankreich Yannick Dalmas
Japan Masanori Sekiya
Finnland JJ Lehto
McLaren F1 GTR 4055,800 km
1996 Deutschland Joest Racing Österreich Alexander Wurz
Deutschland Manuel Reuter
Vereinigte Staaten Davy Jones
TWR-Porsche WSC-95 4814,400 km
1997 Deutschland Joest Racing Dänemark Tom Kristensen
Italien Michele Alboreto
Schweden Stefan Johansson
TWR-Porsche WSC-95 4909,600 km
1998 Deutschland Porsche AG Frankreich Laurent Aïello
Vereinigtes Königreich Allan McNish
Monaco Stéphane Ortelli
Porsche 911 GT1 4773,184 km
1999 Deutschland Team BMW Motorsport Frankreich Yannick Dalmas
Deutschland Joachim Winkelhock
Italien Pierluigi Martini
BMW V12 LMR 4967,991 km
2000 Deutschland Audi Sport Team Joest Dänemark Tom Kristensen
Deutschland Frank Biela
Italien Emanuele Pirro
Audi R8 5007,988 km
2001 Deutschland Audi Sport Team Joest Dänemark Tom Kristensen
Deutschland Frank Biela
Italien Emanuele Pirro
Audi R8 4367,205 km
2002 Deutschland Audi Sport Team Joest Dänemark Tom Kristensen
Deutschland Frank Biela
Italien Emanuele Pirro
Audi R8 5118,750 km
2003 Vereinigtes Königreich Team Bentley Dänemark Tom Kristensen
Vereinigtes Königreich Guy Smith
Italien Rinaldo Capello
Bentley Speed 8 5146,050 km
2004 Japan Audi Sport Japan Team Goh Dänemark Tom Kristensen
Japan Seiji Ara
Italien Rinaldo Capello
Audi R8 5169,970 km
2005 Vereinigte Staaten ADT Champion Racing Dänemark Tom Kristensen
Deutschland Marco Werner
Finnland JJ Lehto
Audi R8 5050,500 km
2006 Deutschland Audi Sport Team Joest Deutschland Marco Werner
Deutschland Frank Biela
Italien Emanuele Pirro
Audi R10 TDI 5197,000 km
2007 Vereinigte Staaten Audi Sport North America Deutschland Marco Werner
Deutschland Frank Biela
Italien Emanuele Pirro
Audi R10 TDI 5029,101 km
2008 Vereinigte Staaten Audi Sport North America Dänemark Tom Kristensen
Vereinigtes Königreich Allan McNish
Italien Rinaldo Capello
Audi R10 TDI 5192,650 km
2009 Frankreich Peugeot Sport Total Österreich Alexander Wurz
Spanien Marc Gené
Australien David Brabham
Peugeot 908 HDi FAP 5206,280 km
2010 Vereinigte Staaten Audi Sport North America Deutschland Mike Rockenfeller
Frankreich Romain Dumas
Deutschland Timo Bernhard
Audi R15 TDI Plus 5410,713 km
2011 Deutschland Audi Sport Team Joest Deutschland André Lotterer
Frankreich Benoît Tréluyer
Schweiz Marcel Fässler
Audi R18 4838,295 km
2012 Deutschland Audi Sport Team Joest Deutschland André Lotterer
Frankreich Benoît Tréluyer
Schweiz Marcel Fässler
Audi R18 e-tron quattro 5151,800 km
2013 Deutschland Audi Sport Team Joest Dänemark Tom Kristensen
Vereinigtes Königreich Allan McNish
Frankreich Loïc Duval
Audi R18 e-tron quattro 4742,892 km
2014 Deutschland Audi Sport Team Joest Deutschland André Lotterer
Frankreich Benoît Tréluyer
Schweiz Marcel Fässler
Audi R18 e-tron quattro 5165,391 km
2015 Deutschland Team Porsche Deutschland Nico Hülkenberg
Vereinigtes Königreich Nick Tandy
Neuseeland Earl Bamber
Porsche 919 Hybrid 5383,455 km
Der Porsche-Triumph in Le Mans  darf Audi nicht verunsichern

Der Porsche-Triumph in Le Mans darf Audi nicht verunsichern

Weil Audi die letzten 16 Jahr die 24 Stunden von Le Mans dominiert hat (13 Siege), ist der Porsche-Triumph schon im zweiten Antritts-Jahr eine Sensation. Keine kleine, sondern eine außerordentlich große. Weil Siege schnell vergessen sind, darf darauf hingewiesen werden, dass keine andere Marke dieses härteste Langstreckenrennen so oft gewonnen hat wie die Zuffenhausener. Erinnert sei auch daran, dass es genau 45 Jahre her ist, dass Porsche hier ebenfalls den ersten Gesamtsieg nach Hause gefahren hat.

Dass der Porsche-Sieg über die Konzernschwester Audi gelungen ist, führt intern sicher zu Diskussionen, ob es sinnvoll ist, so viel Geld auszugeben, um in einem konzerninternen Duell eine Marke zum Verlierer zu machen.

Das ist natürlich Unsinn.

 

Bildschirmfoto 2015-06-14 um 17.51.43Wettbewerb spornt immer zur Höchstleistung an, auch wenn der Kampf um die Poleposition in einem Konzern stattfindet. Audi muss sich doch nicht verstecken, weil der Sieg Porsche zugefallen ist. Porsche-Chef Müller hatte Tränen in den Augen, Wolfgang Porsche und das Team feierten um die Wette. Audi-Verantwortliche gratulierten selbstverständlich sportlich und fair den Siegern. Audi-Chef Rupert Stadler war einer der ersten Gratulanten. Der dritte Platz des Audi R18 e-tron quattro ist fast schon ein Sieg. Bei keinem anderen Rennen werden die Rennwagen so ans technische Limit geführt wie in diesen 24 Stunden.

„Ich fand es besonders eindrucksvoll, dass Audi und Porsche mit zwei völlig unterschiedlichen Konzepten von Hybrid-Rennwagen praktisch das ganze Rennen lang auf einem Niveau gefahren sind“, sagte Audi-Entwicklungschef Ulrich Hackenberg, der das Rennen an der Box des Audi Sport Team Joest verfolgte. „Beide Konzernmarken waren mit ihren Konzepten klar schneller als Toyota. Und genau das möchten wir in der WEC und in Le Mans zeigen.“

„Positiv ist, dass unser Audi R18 e-tron quattro absolut konkurrenzfähig war“, sagte Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich. „Leider hatte jedes unserer drei Autos mindestens einen entscheidenden Zwischenfall. Und wenn man gegen einen starken Gegner wie Porsche antritt, darf man sich das nicht erlauben. Natürlich sind wir enttäuscht, aber im Sport muss man auch Niederlagen akzeptieren und daraus lernen. Es war ganz einfach nicht unser Rennen.“

In der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) verteidigte Audi mit André Lotterer, Marcel Fässler und Benoît Tréluyer die Führung in der Fahrerwertung. Die erste Gelegenheit zu einer Le-Mans-Revanche gibt es am 30. August beim deutschen WM-Lauf auf dem Nürburgring.

Der Sieg hat dem frustrierten Formel-1-Fahrer Nico Hülkenberg endlich das verdiente Erfolgserlebnis beschert: im Team mit seinen Kollegen Bamber und Tandy endlich einmal ein Rennen zu gewinnen.

Peter Groschupf für www.automotive-opinion.com

Porsche holt 17. Gesamtsieg in Le Mans

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Boxster Modelle: Innerorts in l/100 km 14,2-10,9; Außerorts in l/100 km 7,5-6,2; Kombiniert in l/100 km 9,9-7,9; CO2-Emission Kombiniert in g/km 230-183.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Cayman Modelle: Innerorts in l/100 km 14,8-10,9; Außerorts in l/100 km 7,8-6,2; Kombiniert in l/100 km 10,3-7,9; CO2-Emission Kombiniert in g/km 238-183.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der 911 Modelle: Innerorts in l/100 km 19,2-11,3; Außerorts in l/100 km 8,9-6,6; Kombiniert in l/100 km 12,7-8,2; CO2-Emission Kombiniert in g/km 296-191.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der 918 Spyder Modelle: Kombiniert in l/100 km 3,1-3,0; CO2-Emission Kombiniert in g/km 72-70; Stromverbrauch in kWh/100 km 12,7.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Macan Modelle: Innerorts in l/100 km 11,8-6,7; Außerorts in l/100 km 7,8-5,7; Kombiniert in l/100 km 9,2-6,1; CO2-Emission Kombiniert in g/km 216-159.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Cayenne Modelle: Innerorts in l/100 km 15,9-7,6; Außerorts in l/100 km 8,9-6,0; Kombiniert in l/100 km 11,5-6,6; CO2-Emission Kombiniert in g/km 267-173.
Kraftstoffverbrauch/Emissionen* Cayenne S E-Hybrid: Kombiniert in l/100 km 3,4; CO2-Emission Kombiniert in g/km 79; Stromverbrauch Kombiniert in kWh/100 km 20,8.

Kraftstoffverbrauch/Emissionen* der Panamera Modelle: Innerorts in l/100 km 15,2-7,7; Außerorts in l/100 km 7,9-5,6; Kombiniert in l/100 km 10,5-3,1; CO2-Emission Kombiniert in g/km 245-71.
Kraftstoffverbrauch/Emissionen* Panamera S E-Hybrid: Kombiniert in l/100 km 3,1; CO2-Emission Kombiniert in g/km 71; Stromverbrauch Kombiniert in kWh/100 km 16,2.

Newsroom

Der Porsche newsroom ist ein Angebot der Porsche Kommunikation für Journalisten, Blogger und Online-Multiplikatoren: www.newsroom.porsche.de

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Pressemitteilung

Porsche holt 17. Gesamtsieg in Le MansEilmeldung – 24 Stunden Le Mans

Stuttgart. Porsche holte bei der 83. Auflage der 24 Stunden von Le Mans den 17. Gesamtsieg. Keine andere Marke hat beim härtesten Langstreckenrennen der Welt so viele Erfolge vorzuweisen. Mit dem innovativen Porsche 919 Hybrid gewannen Earl Bamber (NZ), Nico Hülkenberg (D) und Nick Tandy (GB) die begehrte Trophäe auf den Tag genau 45 Jahre nach dem ersten Porsche-Gesamtsieg an der Sarthe. Ihre Teamkollegen Timo Bernhard (D), Brendon Hartley (NZ) und Mark Webber (AUS) machten als Zweite den Doppelsieg für Porsche perfekt. In der Klasse GTE-Am kam der US-Rennfahrer und Schauspieler Patrick Dempsey mit dem Porsche 911 RSR als Zweiter ins Ziel und feierte damit den größten Erfolg seiner bisherigen Rennkarriere.

Ausführliche Berichte folgen.

GO

14.06.2015

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Volkswagen Konzern verkauft per Mai 4,20 Millionen Fahrzeuge

• Auslieferungen steigen nach fünf Monaten leicht um 0,3 Prozent
• Einzelmonat Mai mit 858.000 Verkäufen
• Konzernvertriebsvorstand Christian Klingler: „Jahresverlauf geprägt von
  uneinheitlicher Entwicklung der Märkte.“

Der Volkswagen Konzern hat von Januar bis Mai dieses Jahres 4,20 (Januar-Mai 2014: 4,19; +0,3 Prozent) Millionen Fahrzeuge ausgeliefert. „Die uneinheitliche Entwicklung der Märkte prägt den bisherigen Jahresverlauf. Auch mit ihrem breit aufgestellten, jungen und umweltfreundlichen Modellangebot können sich die Marken des Volkswagen Konzerns dieser Situation nicht gänzlich entziehen“, sagte Konzernvertriebsvorstand Christian Klingler am Freitag in Wolfsburg. Im Einzelmonat Mai übergab das Unternehmen 858.000 (Mai 2014: 880.900; -2,6 Prozent) Fahrzeuge an Kunden. Klingler weiter: „In der Region Südamerika und im Einzelmarkt Russland bleibt die Marktlage angespannt. Europa entwickelt sich weiter in eine positive Richtung. Die neue Normalität zeigt sich unterdessen in China, wo sich die Marktsituation wie erwartet verändert hat.“

In Gesamteuropa verkauften die Marken des Konzerns per Mai 1,73 (1,68; +3,3 Prozent) Millionen Fahrzeuge. Davon entfielen 936.200 (880.900; +6,3 Prozent) Einheiten auf die Region Westeuropa (ohne Deutschland). Im Heimatmarkt Deutschland entschieden sich 545.700 (512.400; +6,5 Prozent) Kunden für ein neues Auto aus dem Volkswagen Konzern, während das Unternehmen in der Region Zentral- und Osteuropa 250.700 (284.200; -11,8 Prozent) Fahrzeuge verkaufte. Anhaltend rückläufig entwickelten sich die Auslieferungen in Russland, wo 69.900 (118.100; -40,8 Prozent) Einheiten an Kunden übergeben wurden.

Unterdessen verkaufte der Konzern in der Region Nordamerika von Januar bis Mai 370.900 (351.200; +5,6 Prozent) Fahrzeuge. Davon entfielen 241.800 (237.900; +1,6 Prozent) Auslieferungen auf die USA. In der Region Südamerika übergab der Volkswagen Konzern im gleichen Zeitraum 248.300 (323.700; -23,3 Prozent) Einheiten. Auf Brasilien entfielen davon 177.800 (254.100; -30,0 Prozent) Verkäufe.

In der Vertriebsregion Asien-Pazifik wurden per Mai 1,65 (1,66; -0,6 Prozent) Millionen Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert. Im größten Einzelmarkt des Konzerns, China, entwickelten sich die Auslieferungen mit 1,49 (1,51; -1,1 Prozent) Millionen Einheiten nahezu auf dem hohen Niveau des Vorjahres.

Die Marken des Konzerns im Überblick

Die Marke Volkswagen Pkw lieferte in den ersten fünf Monaten weltweit 2,48 (2,55; -3,0 Prozent) Millionen Fahrzeuge an Kunden aus.

Die Premiummarke Audi übergab per Mai weltweit 744.900 (713.900) Fahrzeuge und erzielte damit ein Plus von 4,3 Prozent.

Der Sportwagenhersteller Porsche lieferte von Januar bis Mai insgesamt 93.200 (71.500) Fahrzeuge aus und übergab damit 30,3 Prozent mehr Einheiten als vor Jahresfrist.

Die tschechische Marke ŠKODA verkaufte per Mai 449.700 (428.000) Fahrzeuge und legte damit um 5,1 Prozent zu.

SEAT übergab in den ersten fünf Monaten weltweit 176.400 (162.500; +8,6 Prozent) Fahrzeuge an neue Kunden.

Volkswagen Nutzfahrzeuge verkaufte unterdessen im gleichen Zeitraum 184.400 (178.300; +3,4 Prozent) Fahrzeuge.

Auf die Marke MAN entfielen von Januar bis Mai 39.600 (46.700; -15,0 Prozent) verkaufte Einheiten.

Die schwedische Marke Scania lieferte per Mai 30.200 (30.900; -2,4 Prozent) schwere Lkw und Busse an Kunden aus.