Der Vertrag von Pirelli als Reifenlieferant der Formel 1 läuft Ende des Jahres 2016 aus. Für die folgenden drei Jahre hat der Automobil-Weltverband (FIA) eine Ausschreibung gestartet. Interessierte Reifenhersteller können bis zum 17. Juni dieses Jahres ihre Bewerbung einreichen.
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Dass es ab 2017 einen Reifenwettbewerb gibt, ist aber nicht zu erwarten. Zum sprachen sich die Teamchefs am Rande des Monaco-Grand-Prix klar gegen einen „Reifenkrieg“ aus. Zum anderen zielt die aktuelle Ausschreibung der FIA ohnehin auf einen Exklusivausrüster aller Teams ab.
Seitens Michelin gibt es Interesse an einer Rückkehr in die Königsklasse. Die Franzosen waren von 1977 bis 1984 und nach einer 16-jährigen Pause nochmals von 2001 bis 2006 als Reifenlieferant in der Formel 1 engagiert. Alleinausrüster war man allerdings nie.
Interesse an Rückkehr vorhanden, aber…
„Die Formel 1 ist noch immer allgegenwärtig und wir sind sehr daran interessiert“, untermauert Michelin-Motorsportchef Pascal Couasnon gegenüber ‚Crash.net‘ das Interesse an einer Rückkehr. Doch die Franzosen wollen nicht einfach nur die Nachfolgerolle von Pirelli übernehmen. „Michelin wird der FIA neue Ideen präsentieren. Sollten diese Ideen angenommen werden, dann würde Michelin eine Rückkehr in die Formel 1 in Betracht ziehen“, sagt Couasnon.
Was meint der Michelin-Motorsportchef konkret? „Wir wollen einen Reifen anbieten, der es dem Fahrer erlaubt, stets ans Limit zu gehen. Ein Fahrer sollte immer angreifen können“, kritisiert Couasnon die aktuellen Zustände und feuert einen Seitenhieb ab, der mehr in Richtung der Formel-1-Oberen als in Richtung Pirelli geht: „Mit den aktuellen Reifen müssen sich die Fahrer zurückhalten, um über die Distanz zu kommen.“
Pirelli betonte mehrfach, dass man die Reifen so fertigt, wie es von Bernie Ecclestone und Co. gewünscht wird. Die Lebensdauer der Pneus ist im Sinne der Show bewusst so ausgelegt, dass mehrere Boxenstopps eingelegt werden müssen. Michelin hat an derartigen Vorgaben kein Interesse und wünscht sich eine Anpassung des Reglements.
Video: Pirelli präsentiert die Formel-1-Saison 2015
„Es bringt nichts, einen Reifen anzubieten, der nur sieben bis zehn Runden hält“, sagt Couasnon und zieht einen Vergleich: „In der WEC bieten wir einen Reifen an, mit dem die Fahrer stets ans Limit gehen können. Das ist aber nicht etwa ein steinharter Reifen.“
Neben der Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) ist Michelin derzeit auch in der Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) prominent vertreten. Ab 2016 tritt man als Alleinausrüster der MotoGP-WM auf. Ob ab 2017 auch die Formel 1 wieder ins Portfolio der Franzosen rückt, werden die kommenden Wochen und Monate zeigen.
• Alarmierendes Artensterben in Deutschland – Einsatz für biologische Vielfalt ist
offizielles Unternehmensziel
• Einziger Autohersteller in der Initiative ʻBiodiversity in Good Company e.V.ʼ legt
weiteren Fortschrittsbericht vor
• Aktion zum „Tag der biologischen Vielfalt“ im Werk Wolfsburg
Das Engagement des Volkswagen Konzerns für den Schutz bedrohter Tier- und Pflanzenarten wird vom ersten Artenschutz-Report des Bundesamts für Naturschutz bestätigt. Der regierungsamtliche Bericht stellt die Erfolge beim Schutz von Wölfen und Wildkatzen heraus – stark vom Aussterben bedrohte Arten, um die sich Volkswagen in Zusammenarbeit mit Umweltverbänden besonders bemüht. Auch die Rückkehr des Bibers und des Seeadlers kann sich das Unternehmen teilweise zurechnen, mit Projekten zur Renaturierung von Flussauen hat Volkswagen den Erhalt und die Erweiterung ihrer Lebensräume unterstützt und damit einen wichtigen Beitrag zum Artenschutz geleistet.
Seit 2007 ist der Schutz der biologischen Vielfalt bei Volkswagen offizielles Unternehmensziel. Seit 2008 hat das Unternehmen 32 europäische Werkstandorte der Marken Volkswagen, Audi, Seat, Skoda und Porsche hinsichtlich ökologischer Risiken untersucht. Auch bei den Zertifizierungen internationaler Standorte wird das Thema Artenschutz besonders berücksichtigt. Über konkrete Maßnahmen im Biodiversitäts-Management legt Volkswagen regelmäßig in einem eigenen Fortschrittsbericht Rechenschaft ab.
„Als eines von nur zwei Dax-30-Unternehmen und einziger Autohersteller arbeitet Volkswagen in unserer Allianz mit“, erklärt Carolin Boßmeyer, Geschäftsführerin der Wirtschafts-Initiative ʻBiodiversity in Good Companyʼ: „Hier haben sich Vorreiter zahlreicher Branchen zusammengeschlossen, um sich gemeinsam für den Schutz der weltweiten Biodiversität zu engagieren.“ Dr. Thomas Steg, Leiter Außen- und Regierungsbeziehungen der Volkswagen Aktiengesellschaft, betont: „Volkswagen verbindet Initiativen für Klimaschutz und Ressourceneffizienz mit der Förderung von Projekten im Natur- und Artenschutz, die von unserem Partner, dem Naturschutzbund Deutschland e.V., umgesetzt werden.“
Der in diesem Jahr erstmals vorgelegte Artenschutz-Report für Deutschland zeigt, dass es weiter großer Anstrengungen bedarf, um den Negativtrend zu stoppen. Von 11.000 aktuell untersuchten Tierarten sind rund ein Drittel bestandsgefährdet und 5 Prozent bereits ausgestorben. Fast 28 Prozent der Wirbeltierarten, die Fische, Amphibien, Reptilien, Vögel und Säugetiere umfassen, sind bestandsgefährdet. Bei den wirbellosen Tieren, zum Beispiel Insekten, gelten sogar rund 46 Prozent der bislang 6057 untersuchten Arten und Unterarten als bestandsgefährdet, extrem selten oder bereits ausgestorben.
Erfolgsgeschichte im Artenschutz schreibt der einst in Deutschland ausgerottete Wolf, der von Sachsen aus langsam wieder nach Westen wandert, dabei oft auf Ängste und Vorbehalte in der Bevölkerung stößt. Seit zehn Jahren kooperiert Volkswagen mit dem Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU) in der Initiative „Willkommen Wolf!“. Mit Informationskampagnen engagieren sich die Partner dafür, das Zerrbild vom „bösen Wolf“ zu korrigieren und in der Öffentlichkeit für mehr Toleranz gegenüber dem Wildtier zu werben.
Volkswagen fördert außerdem die Renaturierung der Unteren Havel, des größten europäischen Flussrenaturierungsprojekts, die Wiedervernässung von Moorlandschaften mit Hilfe des Deutschen Moorschutzfonds, die Vernetzung von Lebensräumen im Allertal sowie die Einrichtung von Landschaftskorridoren für Wildkatzen.
Am heutigen internationalen „Tag der Biologischen Vielfalt“ macht Volkswagen die Mitarbeiter im Werk Wolfsburg mit einer Aktion auf das Artensterben aufmerksam. Am Tor 17 verteilen Mitarbeiter der Konzernkommunikation Infomaterial und schenken interessierten Kolleginnen und Kollegen heimische Sträucher zum Einpflanzen im eigenen Garten.
Volkswagen unterstützt das Übereinkommen über die biologische Vielfalt der Vereinten Nationen (Convention on Biological Diversity), das den dramatischen Verlust an Ökosystemen, Arten und genetischer Vielfalt stoppen will. Die Vielfalt an Arten, Lebensräumen und des Genpools innerhalb der Arten hat große Bedeutung für die Funktionsfähigkeit der Ökosysteme, von denen auch menschliches Leben und Wirtschaften abhängt. Ursachen des verstärkten Artensterbens sind die Zerstörung von Lebensräumen (Habitaten), der Klimawandel, die Übernutzung natürlicher Ressourcen und die Ausbreitung invasiver nicht-heimischer Arten.
• Car-Net bündelt die Volkswagen Online-Dienste
• Bessere Smartphone-Anbindung durch App-Connect
• Guide&Inform unterstützt Fahrer aktiv
Volkswagen weitet die Smartphone- und Tablet-Anbindung in seinen Fahrzeugen aus. Ab sofort ermöglicht App-Connect die Bedienung und Darstellung von Inhalten digitaler Endgeräte über das Radio- oder Navigationssystem. Dabei können sowohl Apps mit MirrorLinkTM übertragen werden, als auch Apps auf Basis der Plattformen Android AutoTM (Google) und CarPlayTM (Apple).
Die Car-Net-Funktion App-Connect ermöglicht die Einbindung und Nutzung zahlreicher Smartphone Apps aus dem Google und Apple Store. Neben einer fahrzeuggerechten Darstellung der Inhalte und einer Bedienung der Apps am Radio- oder Radio-Navigationsgerät stehen den Kunden nun auch die Sprachbedienungen per Siri (Apple) oder Google Voice zur Verfügung. Zudem sind Zugriffe auf abonnierte Audiostreaming-Dienste und die damit verbundenen persönlichen Inhalte möglich.
App-Connect aus dem Car-Net-Angebot kann optional für alle Fahrzeuge mit dem Radio Composition Media oder dem Radio-Navigationssystem Discover Media bestellt werden. Neben dem neuen Touran und Sharan wird das System auch im Polo, Beetle, Golf, Golf Sportsvan, Golf Cabriolet, Scirocco, Jetta, Passat und Passat Variant, CC und im Tiguan erhältlich sein. Im Navigationssystem Discover Pro (erhältlich für alle Golf, Touran und Passat) gehört App-Connect übrigens zum Serienumfang.
Darüber hinaus bündelt der Volkswagen-Dienst „Guide&Inform“ die wichtigsten Car-Net-Funktionen zur Unterstützung des Fahrers. So meldet das System in Echtzeit aktuelle Stauwarnungen, gibt die Zahl freier Parkplätze in umliegenden Parkhäusern bekannt und weist die Tankstellen mit den günstigsten Spritpreisen aus.
Neben den genannten Funktionen ist es möglich, Navigationsziele von der Firma aus, von Zuhause oder von unterwegs an das Fahrzeug zu senden. Dabei unterstützen Google Street View® und Google Earth® den Fahrer mit Fotos und Satellitenaufnahmen durch eine besonders realistische Anzeige bei der Orientierung. Mit der integrierten Sonderzielsuche lassen sich Restaurants, Museen oder Kinos in fremder Umgebung entdecken und gleichzeitig die aktuelle Wetterlage am Zielort checken.
Ebenfalls neu und spannend für die Passagiere im Fond ist die Steuerung Volkswagen Media Control, mit der Tablet-PCs und iPads per WLAN mit dem Infotainment-System (Discover Media oder Discover Pro) verbunden werden. So können Beifahrer und andere Mitreisende die Musik auswählen oder sich Navigationsinformationen auf das Tablet holen ohne den Fahrer zu stören.
Die zahlreichen nützlichen Funktionen von Guide&Inform, sowie App-Connect werden durch die mobile Anbindung des Fahrzeugs an das Internet überhaupt erst möglich: So können die Daten entweder direkt über das Smartphone empfangen werden oder über eine separate SIM-Karte, die in einen sogenannten Car-Stick am USB-Port (optional) oder direkt im Kartenslot (optional mit dem Radio-Navigationsgerät Discover Pro und der Telefonschnittstelle Business) eingesetzt werden.
Alle Funktionen und Informationen zu Car-Net einschließlich der Systemvoraussetzungen, gegliedert nach den aktuell angebotenen Fahrzeugmodellen von Volkswagen, werden auf der Website www.volkswagen.com/Car-Net im Internet erläutert.
Auch 2015 ist das Bild in der Formel 1 mit Blick auf die Kosten kein anderes als zuvor: Technik, Ingenieure, Antrittsgebühren, Regeländerungen sind alles Dinge, die die Ausgaben für Teams in immer astronomischere Höhen schnellen lassen, während die Sponsorensuche sich immer schwieriger gestaltet. Abhilfe, wie Kostenobergrenzen scheitern immer wieder und Kostendeckelungsmaßnahmen, wie die Einführung eines Kundenautos für kleine Teams, stoßen auf den Widerstand der führenden Mannschaften. Aber ist das Kundenchassis wirklich ein Allheilmittel?
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Davon geht zumindest Toro-Rosso-Teamchef Franz Tost nicht aus. Seine Mannschaft entwickelte zwischen 2006 und 2009 mit verjährte Red-Bull-Chassis in Eigenregie weiter. Gegenüber ‚FormulaSpy.com‘ teilt er seine Einschätzung mit: „Ich will nur sagen, dass einige Teams die Kosten eines Kundenautos unterschätzen, da die Topteams momentan auf Technologie- und Kostenseite auf einem so hohen Level arbeiten.“
„Einige Teams, die an Kundenautos interessiert sind, wären wohl überrascht, wie teuer sie sind.“ Zudem gebe es für Toro Rosso gerade keinen Grund, mit einem Kundenauto anzutreten, da das eigene Paket konkurrenzfähig sei. Die Donnerstagsleistung der beiden Toro-Rosso-Piloten in Monaco, unter anderem mit Rang zwei für Max Verstappen im ersten Freien Training, bestätigte dies.
Kundenchassis macht Sponsorensuche fast unmöglich
Auch bei Sauber und Force India, die neben Lotus im Februar als Protagonisten für eine gemeinsame Entwicklungsplattform kleinerer Mannschaften auftraten, sind kritische Stimmen zu hören. Sauber-Teamchefin Monisha Kaltenborn sprach gegenüber ‚Autosport‘ von einem „gefährlichen Weg“, würde man in der Königsklasse den Schritt Richtung Kundenautos wagen. Kleinere Mannschaften wären dann von den Entwicklungen der Topteams abhängig.
Was ihrer Ansicht nach bisher vergessen wurde: „Bei der Sponsorensuche muss man dann sagen: ‚Wenn du dich auf dieses Konzept einlässt, wirst du mit einem Team zusammenarbeiten, das in den folgenden Saisons nie auf dem Podium landen wird‘. Das ist unmöglich.“ Sie zitiert ihren Kollegen Rob Fernley, Teamchef bei Force India: „Er hat das sehr schön ausgedrückt, als er meinte, dass man Leute haben wird, die im Wettbewerb stehen und Leute, die einfach teilnehmen.“ Eine Zweiklassengesellschaft, die nach Ansicht von Kaltenborn dazu führe, dass das Feld weiter auseinanderdriftet und die Spannung im Rennen geringer wird.
Nummer 12: Der italienische Pasta-Millionär Franco Ambrosio sowie die ehemaligen Shadow-Techniker Alan Rees, Jackie Oliver, Dave Wass und Tony Southgate (die Initialen ihrer Nachnamen bilden den Teamnamen) gründen 1977 den Rennstall Arrows. Bereits beim dritten Rennen, in Long Beach 1978, sammelt Riccardo Patrese den ersten WM-Punkt. Zwischen 1991 und 1996 heißt das Team, das zwischenzeitlich mit Porsche-Motoren fährt, wegen des Engagements des japanischen Geschäftsmannes Wataru Ohashi Footwork.
Der Annahme der Kostendeckelung, durch den Aufkauf einer fremden Konstruktion, weicht verschiedenen weiteren Befürchtungen. „Was ist, wenn ein großes Team oder ein Hersteller sich dazu entschließen, (den Sport; Anm. d. Red) zu verlassen, wie wir es vor ein paar Jahren hatten? Was bleibt dann übrig?“, spielt Kaltenborn darauf an, dass folglich einem kleineren Team so der Chassis-Konstrukteur abhandenkommen könnte.
Was, wenn das Kundenchassis schlecht funktioniert?
Schlimm sei auch, dass eigene Fahrzeugentwicklungen nur noch eingeschränkt möglich seien, da man die Entwicklungsabteilung auf ein Minimum reduziere oder gar ganz einstampfe. Um wirklich Kosten niedrig zu halten, schlägt Kaltenborn vor, die geplanten Tankstopps für 2017 zu überdenken. Sicherheitsgründe und Kosten für die schweren Tankanlagen hatten dafür gesorgt, dass man seit 2010 wieder mit vollgetanktem Boliden an den Start gehen muss.
„Ich lese im Pressebericht (der FIA; Am. d. Red.), dass es immer noch ein Bekenntnis zur Kostenersparnis gibt“, beschwert sich die Österreicherin. „Also frage ich mich, über diesen Widerspruch“, so Kaltenborn abschließend.
Im November 2014 hatte Eurocare, die Gemeinschaft der Alkoholgrundsätze in Europa, FIA-Präsident Jean Todt darauf hingewiesen, dass Alkoholwerbung in der Formel 1 und die von Todt auf den Weg gebrachten Initiativen hinsichtlich der Sicherheit im Straßenverkehr in krassem Gegensatz stehen würden. Eurocare-Generalsekretärin Mariann Skar forderte Todt in einem offenen Brief zum „umgehenden Handeln“ auf.
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Nun setzt Eurocare noch einen drauf. In einem am Freitag veröffentlichten Bericht (Titel: „Alkoholwerbung und -sponsoring in der Formel 1: ein gefährlicher Cocktail“) werden konkrete Zahlen offengelegt. So habe eine Analyse der Live-Übertragung des Grand Prix von Monaco 2014 ergeben, dass durchschnittlich elfmal pro Minute auf Alkohol hingewiesen wurde – sei es anhand von Bandenwerbung an der Strecke oder anhand von Sponsorenlogos der im Bild gezeigten Formel-1-Boliden.
Eurocare-Generalsekretärin Skar legt Todt und der FIA nun erneut nahe, in der Formel 1 auf Alkoholwerbung zu verzichten: „Die Darstellung von Alkoholprodukten ist in der Formel 1 in jeglicher Hinsicht extrem. Innerhalb der Formel-1-Gemeinde scheint man sich der Verantwortung nicht bewusst zu sein, wenn man einem Publikum von 500 Millionen Fernsehzuschauern alle fünf Sekunden Alkoholwerbung präsentiert. Wir bitten die zuständigen Formel-1-Gremien nun inständig, auf Alkoholwerbung zu verzichten.“
In Reihen der Teams wird Alkoholwerbung derzeit von McLaren (Johnnie Walker), Williams (Martini) und Force India (Smirnoff und Kingfisher) praktiziert.