Hinzufügen zur Sammelmappe
Wolfsburg / Dreieich, 22.05.2015
Zum vierten Mal in Folge an der Spitze der Kategorie Volumenhersteller
Die Marke Volkswagen Pkw hat sich im diesjährigen Schwacke MarkenMonitor zum vierten Mal in Folge an die Spitze der Kategorie Volumenhersteller gesetzt. Zudem ist sie in der Gesamtwertung der Studie zur Händlerzufriedenheit vom sechsten auf den vierten Rang vorgerückt. Besonders gut schnitt die Marke in den Kategorien Qualität der Fahrzeuge, Image der Marke und Attraktivität der Modellpalette ab.
„Wir sind sehr stolz, auch in diesem Jahr das Top-Ergebnis erreicht zu haben. Dieser Preis steht für die Stärke und Kontinuität der partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit unseren Händlern. Ihnen gilt unser Dank“, so Emmerich Engels, Leiter Vertriebsorganisation Deutschland Volkswagen Pkw, bei der gestrigen Preisverleihung in Dreieich bei Frankfurt.
Prof. Dr. Stefan Reindl, stellvertretender Direktor des Instituts für Automobilwirtschaft der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen betont: „Gemeinsam mit den Handelspartnern hat die Marke Volkswagen Pkw nun bereits zum vierten Mal in Folge den ersten Platz in der Kategorie Volumenhersteller erreicht. Dies ist ein beeindruckender Beleg für die kontinuierliche, partnerschaftliche und erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Hersteller und Handel.“
Der Schwacke MarkenMonitor ist eine Studie zur Händlerzufriedenheit in Deutschland. Sie wurde in diesem Jahr bereits zum 18. Mal durchgeführt. Im Auftrag der EurotaxSchwacke GmbH und unter der wissenschaftlichen Leitung des Instituts für Automobilwirtschaft der Hochschule Nürtingen-Geislingen wird die Studie in Zusammenarbeit mit der puls Marktforschung GmbH erarbeitet. Im Mittelpunkt der wissenschaftlichen Untersuchung steht die Qualität der Zusammenarbeit von Herstellern und Handelsbetrieben. Vor diesem Hintergrund werden jährlich rund 1.000 Telefoninterviews mit deutschen Händlern durchgeführt und ausgewertet.
Nur fünf Punkte und WM-Platz 15 in der Formel 1, dafür aber schier endlose technische Probleme: Seinen Einstand im ehemaligen Weltmeisterteam Red Bull hatte sich Daniil Kwjat sicherlich anderes vorgestellt. Anstatt seinen Aufstieg im Motorsport nahtlos fortzusetzen, muss der junge Russe zum ersten Mal in seiner Karriere eine Reihe von Rückschlägen verkraften. Doch entmutigen lässt sich Kwjat davon nicht.
0
Artikel interessant?
Wenn Dir der Artikel gefallen hat, dann gib ihm hier Deine Stimme.
„Ich weiß, wie die Situation ist und spüre keine Enttäuschung“, sagt er im Interview mit ‚Formual1.com‘. „Zugegeben, es ist nicht die einfachste Zeit für uns, aber wir versuchen die Situation zu verbessern, und ich weiß, dass uns das gelingen wird.“ Denn trotz der zahlreichen Probleme sei die Stimmung im Team nach wie vor gut. „Niemand gibt auf. Obwohl wir einige Probleme lösen müssen, ist die Einstellung immer noch sehr positiv“, sagt Kwjat.
Doch ihm bläst auch Gegenwind ins Gesicht. Nach dem Rennen in Barcelona hatte Red-Bull-Motorsportchef Helmut Marko Kwjat kritisiert. Er habe beim Überrunden zu viel Zeit verloren und sei zu zögerlich vorgegangen. Doch diese Kritik ficht den jungen Russen nicht an. „Es ist derzeit einfach, mich oder das Team zu kritisieren, aber darum kümmere ich mich nicht.“
Kwajt kann der aktuellen Situation sogar etwas Positives abgewinnen und sieht die aktuellen Probleme nach seinen Erfolgen im Nachwuchsbereich als Teil des Lernprozesses auf dem Weg zu einem kompletten Rennfahrer an.
Christian Klien (2004-2006): Mit Unterstützung von Red Bull debütierte der Österreicher 2004 bei Jaguar in der Formel 1. Nach der Übernahme des Rennstalls durch den Engergy-Drink-Hersteller fuhr Klien auch 2005 und 2006 bei den meisten Grands Prix für das nun Red-Bull-Racing genannte Team an der Seite von David Coulthard. Ende 2006 schied Klien nach Streitigkeiten über einen Wechsel in die ChampCar-Serie aus dem Red-Bull-Kader aus. Später war der Österreicher Testfahrer für Honda und BMW-Sauber und fuhr 2010 drei Rennen für HRT. Heute ist Klien im Langstreckensport aktiv.
„Ich durchlebe zum ersten Mal eine solch schwierige Zeit und sammle daher viele Erfahrungen. Die muss man machen und kann sie nicht ‚erwerben'“, sagt Kwajt. Und das gelte nicht nur für ihn persönlich. „Es ist für uns alle charakterbildend, auch für das Team, das noch nie in solch einer Situation war. Wir werden stärker daraus hervorgehen.“
Davon ist auch Kwjats ehemaliger Teamchef Franz Tost überzeugt, der seinem letztjährigen Piloten unlängst ein „Weltmeister-Gen“ attestierte. Dieses Lob aus berufenem Mund ehrt Kwajt. „Wenn das jemand sagt, der so viel Erfahrung mit jungen Piloten hat, warum sollte ich das nicht glauben?“, sagt er.
Hinzufügen zur Sammelmappe
Ingolstadt/Neckarsulm, 22.05.2015
• Neues Dialoge Magazin über Fabrik der Zukunft
• Produktionsvorstand Prof. Dr. Hubert Waltl: „Brauchen qualifizierte Mitarbeiter
und IT-Experten in rundum vernetzter Fertigung“
• Vision: Fertigung mit Kompetenzinseln statt Fließband
Mensch und Roboter arbeiten Hand in Hand, Karosserieteile kommen aus dem 3D-Drucker und Autos fahren pilotiert vom Band: Diese Vision verfolgt Audi in der Fabrik der Zukunft, der Smart Factory. Im gleichnamigen Dialoge Magazin liefert der Automobilhersteller nun einen umfassenden Einblick, wie intelligent die Audi-Fertigung schon heute ist und welche Innovationssprünge in den kommenden Jahren folgen. Audi präsentierte die Publikation am Freitag zur Hauptversammlung des Unternehmens.
Audi bietet seinen Kunden immer vielfältigere, individuellere Produkte. Dadurch steigt die Komplexität der Fertigungsprozesse enorm an. „Die Automobilproduktion, wie wir sie heute kennen, wird es in Zukunft nicht mehr geben. Sie wird noch vernetzter, intelligenter und effizienter. Dabei bleiben unsere Mitarbeiter Treiber einer erfolgreichen Produktion“, sagte Audi‑Produktionsvorstand Prof. Dr. Hubert Waltl. „Neue Berufsgruppen wie Netzwerkarchitekten werden verstärkt in unser Geschäftsfeld einziehen. Mit ihrem IT‑Expertenwissen konfigurieren sie die Maschinen künftig so, dass alle Prozesse in einem Höchstmaß aufeinander abgestimmt sind und die Fabrik‑Technik den Mitarbeiter optimal unterstützt.“
In vielen Bereichen der Audi‑Produktion ist die Smart Factory schon heute Realität, wie das Dialoge Magazin zeigt: Mit dem Augmented‑Reality‑Tool „Window to the World“ zum Beispiel kombinieren Mitarbeiter im Vorseriencenter die virtuelle und die physikalische Welt der Automobilkonstruktion äußerst präzise. Das System erlaubt die Projektion virtueller 3D‑Komponenten auf das Auto. Im Audi‑Werkzeugbau stellt ein 3D‑Drucker komplexe Metallteile her, und intelligente Werkzeuge sind in der Lage, die hohen Presskräfte exakt zu verteilen, um Blechteile auf Hundertstelmillimeter genau zu pressen. In der Ingolstädter Montage wiederum arbeitet ein Roboter ohne Schutzzaun mit den Mitarbeitern an der Fertigungslinie zusammen und reicht Bauteile – taktgenau und in einer ergonomisch angenehmen Position.
Im Dialoge Magazin „Smart Factory“ wagt Audi auch einen Ausblick, wie die Automobilproduktion in ferner Zukunft aussehen könnte: eine Fertigung mit Kompetenzinseln statt Fließband, mit Drohnen als Schnelltransportmittel für Bauteile und mit Autos, die pilotiert aus der Montagehalle fahren.
Die Publikation aus der Reihe „Dialoge“ steht auf den Audi Media Services zum Download zur Verfügung; die Online‑Version ist auf www.audi-dialoge.de abrufbar.
Der vierfache Formel-1-Weltmeister Alain Prost glaubt, dass der neue Mercedes-Vertrag von Lewis Hamilton einen psychologischen Nachteil für Nico Rosberg bedeutet. „Natürlich ist das Gehalt auf eine Art auch ein Zeichen“, so Prost gegenüber ‚Tagesspiegel‘ über die knapp 30 Millionen Euro Jahresgehalt, die Hamilton ab 2016 bekommen soll. „Wenn er viel mehr kassiert, dann heißt das, dass das Team ihn höher einschätzt“, ist der 60-Jährige überzeugt.
© xpbimages.com

0
Artikel interessant?
Wenn Dir der Artikel gefallen hat, dann gib ihm hier Deine Stimme.
Auch zwischenmenschlich sei Rosberg in der Defensive, unter anderem durch Lewis Hamiltons gutem Draht zu Mercedes-Aufsichtsratsvorsitzenden Niki Lauda: „Das könnte ein Problem für Nico sein. Er wird keine technischen Nachteile bekommen, aber er hat einen Nachteil im Kopf. Der kann klein sein, aber den Unterschied machen.“ Gerade der Zwischenfall in Spa-Francorchamps 2014 habe Rosberg geschädigt und ihn die Stellung im Team sowie die Weltmeisterschaft gekostet. Rosberg hatte damals eine Kollision verursacht und musst danach öffentliche Schelten, unter anderem von Lauda und Teamchef Toto Wolff über sich ergehen lassen.
Entscheidend sei, dass Rosberg im Kampf um die WM neue Wege bestreite, um nichts ins Hintertreffen zu geraten. Der Deutsche müsse zudem beweisen, dass er Hamilton „auch abseits der Strecke schlagen kann. Oder dass er ihn auf Dauer, während einer ganzen Saison, in Schach halten kann.“ Der „Professor“ glaubt: „Das Rennen hier in Monaco ist entscheidend dafür, wohin der Weg von Nico in Zukunft führt.“
Bevor Michael Schumacher die meisten seiner Bestmarken knackte, war Alain Prost in vieler Hinsicht der Rekordmann der Formel 1. Bei 199 Grand-Prix-Starts glückten dem kleinen Mann aus Lorette an der Loire 51 Siege, 106 Podien und 33 Pole-Positions. Seine vier WM-Titel, drei davon für McLaren und einer für Williams, sind bis heute die einzigen Kronen, die sich ein Franzose sicherte. Doch kein Prost ohne Ayrton Senna: Die Rivalität mit dem Brasilianer bestimmte seine Karriere.
Wie wichtig die stallinterne Position gegenüber dem Teamkollegen ist, wenn es um den Titel geht, weiß Alain Prost nur zu gut. Bei seiner teaminternen Todfeindschaft bei McLaren gegen Ayrton Senna fühlte sich der Franzose vor allem ab 1989 gegenüber dem Brasilianer benachteiligt, warf der Mannschaft sogar vor, Senna mit besserem Material auszurüsten. Der Kampf auf Messers Schneide veranlasste Prost damals, zum Jahr 1990 für Ferrari an den Start zu gehen – obwohl er die WM 1989 für sich entschied.
Obwohl noch lange nicht feststeht, dass Kimi Räikkönen nach dem Auslaufen seines Vertrags Ferrari am Ende der Saison verlassen wird, ist die Diskussion über einen potenziellen Nachfolger schon in vollem Gange. Neben Valtteri Bottas wird dabei auch immer wieder der Name Nico Hülkenberg genannt. Doch ernsthafte Hoffnungen auf einen Platz bei Ferrari darf sich der aktuelle Force-India-Pilot nach den Worten von Ferrari-Teamchef Maurizio Arrivabene nicht machen.
© xpbimages.com

0
Artikel interessant?
Wenn Dir der Artikel gefallen hat, dann gib ihm hier Deine Stimme.
„Es gibt viele Fahrer im Fahrerlager, einzelne Namen herauszupicken wäre daher falsch“, will sich der Italiener gegenüber der ‚Gazetta dello Sport‘ nicht an Personaldiskussionen beteiligen. Im Gegenteil: Arrivabene sieht keinen Grund, an der derzeitigen Fahrerpaarung etwas zu ändern. „Lasst uns uns auf Kimi konzentrieren, von dem wir hoffen, dass er so weiter macht wie bisher, denn wenn man sich die vergangenen Rennen anschaut, dann war er manchmal der schnellste von allen.“
Gegenüber ‚Sky Italia‘ rollt der Teamchef Räikkönen den roten Teppich aus und stellt eine Vertragsverlängerung in Aussicht. „Ich bin sehr glücklich darüber, wie es mit Kimi läuft. Obwohl man ihn ‚Iceman‘ nennt, sorgt er für viel Begeisterung im Team“, sagt er. „Wenn die Zeit kommt, werden wir mit dem Präsidenten sprechen und mit seinem Segen etwas bekanntgeben.“
Damit muss Hülkenberg wohl weiter auf ein Cockpit in einem Spitzenteam warten. „Natürlich würde ich gerne in einem Auto sitzen, dass konkurrenzfähiger ist und mit dem ich um das Podium kämpfen kann oder auch um Siege“, hatte der Deutsche unlängst im Interview mit ‚Motorsport-Total.com‘ gesagt. „Ich bin ein bisschen enttäuscht, dass das bisher noch nicht geklappt hat.“
Bei Ferrari war Hülkenberg schon in der Vergangenheit im Gespräch. 2013 wurde er als potenzieller Nachfolger von Felipe Massa gehandelt. Seinerzeit hatte er sogar konkrete Gespräche mit dem damaligen Teamchef Stefano Domenicali geführt. „Natürlich gabs da schon mal Kontakte und Möglichkeiten, aber es ist nichts passiert“, so Hülkenberg.
Der FC Bayern München feiert seine 25. Meisterschaft, MAN den 100. Geburtstag seines Lkw- und Busgeschäfts. Was diese beiden Jubiläen miteinander verbindet, zeigt eindrucksvoll der neue TV-Spot des Münchner Nutzfahrzeugherstellers. Als offizieller Bus-Sponsor gratuliert MAN damit dem FC Bayern auf besondere Weise zur Meisterschaft: Der Spot zeigt eine Reise durch die ruhmreiche Vergangenheit des Klubs und führt von der ersten Meisterschaft im Jahr 1932 bis in die Gegenwart – in MAN-Mannschaftsbussen der jeweiligen Ära.
„Sowohl Bayern München als auch MAN haben die jüngere Geschichte Bayerns mitgeprägt. Beide haben in den vergangenen 100 Jahren einen unglaublichen Weg beschritten und sind von der lokalen Größe zum Global Player aufgestiegen. Das Erfolgsrezept war dabei fast identisch: hervorragende Technik, Leidenschaft und wirtschaftliches Geschick. Das wollen wir in diesem Spot zum Ausdruck bringen“, sagt Dr. Georg Pachta-Reyhofen, Sprecher des Vorstands der MAN SE.
Karl-Heinz Rummenigge, Vorstandsvorsitzender der FC Bayern München AG, zeigt sich ebenfalls begeistert: „Ein toller Spot, der mich auch ein Stück mit zurück in meine eigene Vergangenheit als Spieler nimmt. Es ist schön, mit MAN einen Partner zu haben, der Tradition und Moderne ebenso gut verbindet, wie wir das beim FC Bayern tun.“
Zum TV-Spot: https://youtu.be/xoq5efnkYxo