PRESSEMITTEILUNG
Freitag, 22. Mai 2015 9:00
Scania Deutschland bietet im Segment der Premium-Reisebusse einen neuen Reisehochdecker an. „Mit dem Scania Van Hool Acron TX 16 erweitern wir unser Angebot im Bereich der Premium Reisebusse und setzen die erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem belgischen Bushersteller Van Hool fort“, so Frank Koschatzky, Direktor Verkauf Busse, Scania Deutschland Österreich.
Weitere Informationen finden Sie in der beigefügten PDF-Datei.
Scania zählt zu den weltweit führenden Herstellern von schweren Lastwagen und Bussen sowie von Industrie- und Schiffsmotoren. Der Anteil an Finanzierungs- und Dienstleistungsangeboten, die dem Kunden kosteneffiziente Transportlösungen und maximale Fahrzeugverfügbarkeit garantieren, steigt stetig. Mit etwa 42.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist das Unternehmen weltweit in mehr als 100 Ländern aufgestellt. Forschung und Entwicklung befinden sich in Schweden, während die Produktion in Europa und Südamerika konzentriert ist. Dabei sind einzelne Komponenten und komplette Fahrzeuge global austauschbar. 2014 betrug der Umsatz 92 Milliarden SEK (9,7 Milliarden Euro), das Ergebnis nach Steuern lag bei 6 Milliarden SEK (631 Millionen Euro). Scania Deutschland verzeichnete im vergangenen Jahr 6.376 neu zugelassene Scania Lkw und damit einen Marktanteil von 11,4 Prozent. Der Umsatz der Scania Deutschland GmbH betrug im vergangenen Jahr 700 Millionen Euro.
PRESSEMITTEILUNG
Freitag, 22. Mai 2015 8:00
Scania Deutschland hat die Vertriebsorganisation der Abteilung Verkauf Busse neu strukturiert. Zwei neue Verkaufsleiter und das Scania Bus Center Nord sind weitere Bausteine für die erfolgreiche Ausrichtung des Busgeschäfts von Scania Deutschland Österreich.
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Scania zählt zu den weltweit führenden Herstellern von schweren Lastwagen und Bussen sowie von Industrie- und Schiffsmotoren. Der Anteil an Finanzierungs- und Dienstleistungsangeboten, die dem Kunden kosteneffiziente Transportlösungen und maximale Fahrzeugverfügbarkeit garantieren, steigt stetig. Mit etwa 42.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist das Unternehmen weltweit in mehr als 100 Ländern aufgestellt. Forschung und Entwicklung befinden sich in Schweden, während die Produktion in Europa und Südamerika konzentriert ist. Dabei sind einzelne Komponenten und komplette Fahrzeuge global austauschbar. 2014 betrug der Umsatz 92 Milliarden SEK (9,7 Milliarden Euro), das Ergebnis nach Steuern lag bei 6 Milliarden SEK (631 Millionen Euro). Scania Deutschland verzeichnete im vergangenen Jahr 6.376 neu zugelassene Scania Lkw und damit einen Marktanteil von 11,4 Prozent. Der Umsatz der Scania Deutschland GmbH betrug im vergangenen Jahr 700 Millionen Euro.
PRESSEMITTEILUNG
Freitag, 22. Mai 2015 10:00
Bei den Scania Orange Days 2015 präsentiert Scania Deutschland vom 21. bis 22. Mai 2015 bei Scania Hannover zahlreiche Fahrzeuglösungen für Reinigung, Recycling und Entsorgung. Gezeigt werden darüber hinaus verschiedene Bus-Konzepte: vom Stadtbus Scania Citywide DD bis hin zum Reisehochdecker Scania Van Hool Acron, der seine Deutschland-Premiere feiert. Ein mobiler Schredder mit Scania Motor rundet das Produktportfolio bei dieser Fachmesse ab.
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Scania zählt zu den weltweit führenden Herstellern von schweren Lastwagen und Bussen sowie von Industrie- und Schiffsmotoren. Der Anteil an Finanzierungs- und Dienstleistungsangeboten, die dem Kunden kosteneffiziente Transportlösungen und maximale Fahrzeugverfügbarkeit garantieren, steigt stetig. Mit etwa 42.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist das Unternehmen weltweit in mehr als 100 Ländern aufgestellt. Forschung und Entwicklung befinden sich in Schweden, während die Produktion in Europa und Südamerika konzentriert ist. Dabei sind einzelne Komponenten und komplette Fahrzeuge global austauschbar. 2014 betrug der Umsatz 92 Milliarden SEK (9,7 Milliarden Euro), das Ergebnis nach Steuern lag bei 6 Milliarden SEK (631 Millionen Euro). Scania Deutschland verzeichnete im vergangenen Jahr 6.376 neu zugelassene Scania Lkw und damit einen Marktanteil von 11,4 Prozent. Der Umsatz der Scania Deutschland GmbH betrug im vergangenen Jahr 700 Millionen Euro.
Nico Hülkenberg und Sergio Perez warten noch immer auf das große Update für ihren Force India VJM08. Laut dem stellvertretenden Teamchef Robert Fernley ist der Plan, die B-Version des Autos im Juni in Österreich erstmals zu testen, noch immer aktuell. Allerdings wäre es nicht das erste Mal, dass das kleine Team das Update noch einmal verschieben muss. Noch im März hatte man beispielsweise angekündigt, das überarbeitete Auto spätestens in Monaco an den Start bringen zu wollen.
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„Hoffentlich steht unser Plan noch, dass es rechtzeitig für Österreich fertig ist“, erklärt Fernley am Rande des Monaco-Wochenendes und ergänzt: „Ich würde mir wünschen, dass wir es schon zum Rennen schaffen, aber der Test ist wahrscheinlicher.“ Das Rennen in Österreich findet am 21. Juni statt, die Tests an gleicher Stelle sind für den 23. und 24. Juni angesetzt. Mit der B-Version des VJM08 möchte Force India endlich einen Schritt nach vorne machen.
Ein Problem gibt es allerdings bereits jetzt schon wieder: Die neue Nase, die Teil des großen Updates ist, ist im ersten Anlauf durch den Crashtest gefallen. Die Nase soll deutlich kürzer sein und beispielsweise der des neuen Williams FW37 ähneln. Gelingt es dem Team nicht, die Nase rechtzeitig zu überarbeiten und erfolgreich durch den Crashtest zu bringen, droht eine weitere Verschiebung des Updates.
Toro-Rosso-Pilot Carlos Sainz trägt wie auch sein Teamkollege Max Verstappen einen bekannten Nachnamen. Sein Vater ist kein Geringerer als Rallye-Legende Carlos Sainz sen., der von 1987 bis 2005 in der Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) an den Start ging. Mit 196 Rallyes hält er den Rekord für die meisten Rennstarts. 1990 und 1992 konnte er den Titel für sich entscheiden, außerdem gewann er auch die berühmte Rallye Dakar im Jahr 2010.
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Von den großen Erfolgen des Herrn Papa hat Carlos Sainz wenig mitbekommen, da er erst 1994 geboren wurde. Später gab es andere Prioritäten: „Ich war nie hier (in Monaco; Anm. d. Red.) mit meinem Vater in seinen Rallye-Tagen. Ich habe seine Rallye-Karriere nicht so sehr verfolgt. Ich war eher in der Schule, habe Fußball gespielt und bin Kart gefahren“, erzählt Sainz im Rahmen des Medientages im Fürstentum.
„Ich habe mir nur die Rallye Spanien vor Ort angesehen. Dakar habe ich nur gesehen, als sie in Lissabon gestartet sind. Wäre es nach mir gegangen, dann wäre ich zu jeder Rallye, zu jeder Dakar mitgefahren, aber mein Vater hat mir gesagt, dass ich zur Schule gehen muss“, so der 20-Jährige.
„Ich denke, wenn du neun, zehn Jahre alt bist, dann solltest du schon zur Schule gehen.“ Auch wenn er selbst eher andere Dinge im Kopf hatte: „Es war vielleicht nicht meine Lieblingsbeschäftigung damals, aber wenn ich mir jetzt mein Leben und die Dinge ansehe, mit denen ich mich beschäftigen muss, dann war die Schule eindeutig der richtige Weg“, schmunzelt Sainz.
Dass Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton neben seiner Haupttätigkeit zahlreichen Hobbys nachgeht, stößt im Fahrerlager auf geteiltes Echo. Kritik hagelte es zuletzt von Damon Hill, der seinem Landsmann riet, sich eher auf das Fahren zu konzentrieren, wohingegen Mercedes-Teamchef Toto Wolff seinem Schützling den Hollywood-Lifestyle zugesteht. Neben Film-Dreharbeiten oder Kicks mit Arsenal-London-Größen ist Hamilton zum Zeitvertreib im heimischen Musikstudio zu finden, das er einst für „Dauer-on-off-Lebensgefährtin“ Nicole Scherzinger einrichten ließ.
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Die britische Zeitung ‚The Sun‘ sagt dem Briten sogar ernsthafte Kontakte zu Rapper Jay Z nach, als Songwriter soll Hamilton bereits achzig Songs geschrieben haben. Doch wie steht es damit, die eigenen Stücke auch unter eigenem Namen zu veröffentlichen? Auf Nachfrage von ‚The London Standard‘ wirkt der sonst so selbstbewusste Hamilton wohl etwas verlegen: „Ich weiß nicht, ob ich das tun würde. Ich mag es einfach (Songs zu schreiben; Anm. d. Red.). Ich meine, wenn ein Song von mir so gut wäre, dass ihn jemand singen will, wäre das klasse“, spielt er mit dem Wunsch, nicht nur als Lenkradakrobat in die Geschichte einzugehen.
„Als Autor bekannt zu werden, wäre ziemlich genial.“ Dennoch nimmt er seinen Kritikern sofort den Wind aus den Segeln. „Ich versuche erst einmal, den dritten Weltmeistertitel klarzumachen, das hat Priorität“, so der 30-Jährige, der sich bei seinen musikalischen Ausschweifungen unter anderem von den Reggae-Platten seines Vaters inspirieren ließ. Auch „If you’re Reading it’s too late“ von Drake oder „Planes“ von Jeremih habe seinen Stil beeinflusst, der in Richtung „Urban Pop“ gehe.
Hamilton ist nicht der einzige Pilot der Königsklasse, der einem musischen Hobby nachgeht. Ex-Weltmeister Damon Hill beispielsweise war in Jugendjahren Mitglied einer Punkband mit dem gewöhnungsbedürftigen Namen „Sex, Hitler and Hormones“, Adrian Sutil gilt als Virtuose am Piano. Auch Bestrebungen die eigene Musik zu verkaufen, gab es schon: Jacques Villeneuve, Weltmeister 1997, veröffentlichte in Nordamerika eine Platte mit dem Titel „Private Paradise“, die jedoch lediglich 1.000 mal verkauft wurde.