Peugeot Vision Gran Tourismo

Der Peugeot Vision Gran Turismo feiert seinen Einstand im Videospiel Gran Turismo 6 (GT6™) für PlayStation®3 und bietet Gamern die Möglichkeit, einen Super-Sportwagen mit einem außergewöhnlichen Leistungsgewicht von 1 kg/PS – bei 875 Kilogramm Gewicht und 875 PS – und einer Beschleunigung von Null auf 100 km/h in 1,73 Sekunden. Die französische Löwenmarke kann bereits über 15 Rennwagen in Vision Gran Turismo vorweisen. Folglich kam Peugeot dem Aufruf zur Entwicklung eines besonderen Modells anlässlich des 15-jährigen Jubiläums des Spiels durch Kazunori Yamauchi, dem Schöpfer der Rennsimulation, gerne nach.

Die Peugeot-Designer und die Ingenieure von Peugeot Sport entwickelten ein außergewöhnliches Supercar, das sich eindeutig als Hochleistungs-Langstreckenfahrzeug zu erkennen gibt und von der hochauflösenden Grafik von Gran Turismo 6 gelungen in Szene gesetzt wird. Bereits auf den ersten Blick fasziniert der Peugeot Vision Gran Turismo mit seiner windschnittigen, monolithisch wirkenden Silhouette, die gerade mal 1,04 Meter hoch ist. Weil ein Großteil der klassischen Aerodynamikelemente fehlt, entstand eine ganz spezielle Karosserieform. Der erforderliche aerodynamische Abtrieb entsteht in erster Linie durch die Form der Karosserie.

Der direkt hinter dem Piloten angeordnete Heckmittelmotor, ein V6-Turbomotor mit 3,2 Litern Hubraum, überträgt seine 875 PS über ein Sechsgang-Schaltgetriebe permanent an alle vier Räder (vorne 22 Zoll, hinten 23 Zoll Format). In Verbindung mit seinem geringen Gewicht von nur 875 Kilogramm, seiner idealen Massenverteilung und der extrem direkten Lenkung ist der Bolide mit Blick auf die Anforderungen von Gran Turismo ideal aufgestellt. Zugute kommt ihm auch sein phänomenales Beschleunigungsvermögen, das von einem Leistungsgewicht von 1 kg/PS profitiert und ihn die 100 km/h aus dem Stand in nur 1,73 Sekunden erreichen lässt. Phänomenal ist auch das Verzögerungsverhalten des Rennwagens. Es kommen vier belüftete Carbon-Bremsscheiben von Brembo mit einem Durchmesser von vorne 380 mm und hinten 337 mm zum Einsatz.

Demnächst werden die virtuellen Piloten den Peugeot Vision Gran Turismo auf nicht weniger als 40 außergewöhnlichen Rennstrecken und in 107 Konfigurationen testen können. Der Peugeot Vision Gran Turismo wird in sechs Farben exklusiv für die PlayStation 3 im Rahmen eines Gratis-Updates von Gran Turismo 6 verfügbar sein.

Nico Gerum

Alain Prost über die Hassliebe Monaco

Alain Prost über die Hassliebe Monaco

Ebenso oft wie den Fahrertitel holte Alain Prost den Sieg bei einem Formel-1-Grand-Prix in Monaco. Von 1984 bis 1986 gewann er das Rennen durchgehend, auch 1988 krönte er sich zum Sieger, wobei für Formel-1-Enthusiasten die Siege von 1984 und 1988 als Abstauber-Siege gelten dürften. Überhaupt: Zwischen 1984 und 1993 hörte der Gewinner ausschließlich auf den Namen „Alain Prost“ oder „Ayrton Senna“. Nur Senna, Graham Hill und Michael Schumacher gewannen im Fürstentum öfter als Prost. Die erfolgreichsten aktiven Pilot auf der Traditionsstrecke sind unterdessen Fernando Alonso und Nico Rosberg mit je zwei Triumphen.

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Prost ist unterdessen der Überzeugung, dass Monaco ein Rennen ist, das unter den Fahrern polarisiert: „Für mich ist Monaco wirklich eine besondere Veranstaltung. Das gilt auch für die Fahrer, aber einige mögen es nicht. Sie mögen es nicht, weil die Strecke so fordernd ist. Aber für mich ist das der Ort, an dem ich immer sein und an dem ich immer gut sein wollte.“

Hinlänglich bekannt ist, dass die direkte Nähe zu den Leitplanken den Piloten keinen Raum zu Fehlern lässt. Aber auch die Fans, die direkt an der Strecke sind, und das dichte Arbeiten in der Boxengasse seien nicht zu vernachlässigende Stressfaktoren: „Wenn man vom Paddock in die Garage läuft, sind dort die Zuschauer. Das muss man extra mit einkalkulieren. Das ist zwar nicht unbedingt Mehrarbeit, aber es ist Teil des Spiels, das man spielen muss. Man muss es gut planen.“

Sein Erfolgsrezept für ein gutes Abschneiden im Fürstentum sei der richtige Rhythmus. „Die Suche nach dem Setup gestaltet sich als schwierig, da Formel-1-Boliden so groß sind und so viel Leistung haben. Du musst dir darüber bewusst werden, dass es in Monaco um zwei Dinge geht: Du musst dir überlegen, was du im Qualifying am Samstag erreichen willst und du musst schauen, wo du am Sonntag im Rennen landen willst. Gleichzeitig musst du als Fahrer Selbstvertrauen aufbauen“, so der Renault-Markenbotschafter.

Alain Prost© LAT
1984 trug auch der vorzeitige Rennabbruch zu Alain Prosts Sieg bei
Auch der sich massiv ändernde Grip zwischen Donnerstag und Sonntag erschwere Neulingen die Setup-Arbeit: „Die Strecke verbessert sich von Donnerstag bis Sonntag. Man hat all die Rahmenrennen, bei denen Gummi auf die Strecke kommt. Wenn der Donnerstag rum ist, musst du dir vorstellen können, was am Samstag passiert. Das ist wirklich hart, während du absolut keinen Platz für Fehler hast. Nicht mal einen kleinen, denn du kannst dein ganzes Wochenende mit nur einem Fehler kaputtmachen.“

Sehr gute Erinnerungen habe Prost an seinen Sieg im Fürstentum aus dem Jahre 1988: „Es passiert dir nur drei oder viermal in deiner Karriere (dass sich das Auto so überlegen anfühlt; Anm. d. Red.) Ich habe mich im Auto so wohl gefühlt und das Rennen dominiert. Es war so gut, dass es sich anfühlte, als könnte nichts passieren. Es war eine Freude, dass es in Monaco passierte.“

Zukunft steuern! Volkswagen Nutzfahrzeuge und Leibniz Universität Hannover vereinbaren intensive Kooperation

Hier wird Zukunft gesteuert: Volkswagen Nutzfahrzeuge und die Leibniz Universität Hannover wollen noch stärker kooperieren, den Wissenstransfer deutlich ausbauen. Das vereinbarten jetzt im Werk Hannover Unternehmen und Universität mit einer Ergänzung zum bereits bestehenden Rahmenvertrag über Forschungsvorhaben. Zudem wurde ein Beirat gegründet, über den klar formulierte Forschungsaufträge zum Nutzen aller Beteiligten koordiniert werden.

Ziele der jetzt vereinbarten intensiven Kooperation sind vor allem der Ausbau der Forschungslandschaft zwischen Volkswagen Nutzfahrzeuge und Hochschule, die engere Verzahnung von Forschung, Lehre, Praxis und projektbezogenem Wissenstransfer. Gemeinsam geforscht wird an Themen wie innerstädtischer Warenverkehr, autonomer Logistik, Industriearbeit in der Gesellschaft und 3D-Druck. Zudem werden durch die Arbeit Kompetenzgewinn und Imagestärkung für Volkswagen Nutzfahrzeuge, die Leibniz Universität Hannover und auch für die Landeshauptstadt Hannover angestrebt.

Dr. Eckhard Scholz, Vorsitzender des Markenvorstands Volkswagen Nutzfahrzeuge, erklärte nach der Unterzeichnung der Ergänzungsvereinbarung: „Die Zusammenarbeit zwischen Volkswagen Nutzfahrzeuge und Leibniz Universität Hannover wird jetzt noch effizienter. Potenziale zwischen Wirtschaft und Wissenschaft können noch besser genutzt und Synergien ausgebaut werden. Diese Vernetzung von innovativem Unternehmen mit regionalen Forschungs-Institutionen stellt eine Weichenstellung dar: So können wir Automobilthemen der Zukunft wie zum Beispiel innerstädtischer Warenverkehr schon heute gemeinsam intensiv erforschen und die Ergebnisse in die Mobilitätsstrategie der Marke einfließen lassen. Zugleich übernimmt Volkswagen Nutzfahrzeuge mit der intensiveren Kooperation noch stärker Verantwortung für den Wissenschaftsstandort Hannover.“

Die bereits bestehende Kooperation (rund 20 Projekte), die Volkswagen Nutzfahrzeuge mit rund 1,5 Millionen Euro unterstützt, erhält durch Beirat, Steuerkreis und Projektgruppen eine grundlegend neue Arbeitsstruktur. Die Kooperationspartner vereinbarten zudem, dass diese Arbeitsorganisationen in regelmäßigen Abständen über aktuelle Sachstände und Planungen informiert werden.

Dr. Elke Eller, Personalvorstand Volkswagen Nutzfahrzeuge, wies auf die Bedeutung der Kooperation in Bezug auf die Personal-Strategie des Unternehmens hin: „Die Zusammenarbeit mit der Leibniz Universität Hannover bietet Volkswagen Nutzfahrzeuge eine Plattform, den Kontakt zu Spitzenkräften aus Forschung und Wissenschaft herzustellen und zu intensivieren. Zugleich können wir noch besser zeigen, dass Volkswagen Nutzfahrzeuge ein hoch attraktiver, innovativer Arbeitgeber ist. Denn wir bieten Hochschulabsolventen äußerst interessante, vielseitige Beschäftigungs- und Karrieremöglichkeiten.“

Prof. Dr. Volker Epping, Präsident Leibniz Universität Hannover erklärte: „Ich freue mich, dass unsere seit 2008 bestehende Kooperation mit Volkswagen Nutzfahrzeuge nun in diese noch intensivere und strukturiertere Zusammenarbeit mündet. Besonders erstrebenswert ist für uns als Volluniversität, dass künftig nicht nur unsere ingenieur- und naturwissenschaftlichen Fakultäten eine aktive Rolle in der Partnerschaft mit Volkswagen Nutzfahrzeuge spielen, sondern sich auch im Bereich der Geistes- und Sozialwissenschaften wertvolle Synergie-Effekte erzielen lassen, um dortige Potenziale zu heben. Des Weiteren lassen sich gerade auch im Zusammenspiel mit der juristischen und wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät sinnvolle Anknüpfungspunkte in unserer Partnerschaft realisieren.“

Prof. Dr.-Ing. Peter Wriggers, Vizepräsident für Forschung an der Leibniz Universität, ergänzte: “Kooperationen mit der regionalen Wirtschaft sind und bleiben für die Leibniz Universität ein wertvolles Gut in Hinblick auf Forschung, Innovation, Recruiting bis hin zum Thema Gründungen und Entrepreneurship. Es ist großartig, dass wir diese Möglichkeiten am Standort Hannover unseren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, aber auch unsere Studierenden anbieten können“.

In Anschluss an die Unterzeichnung wurden im Werk ausgewählte „Fertigungsinseln“ besichtigt, mit denen beispielhaft die Verknüpfung und die Aktivitäten zwischen Unternehmen und Universität dargestellt wurden.

Rennwetter Monaco: Trocken bleibt nur der Champagner

Das optimale Wetter für Bikini-Schönheiten auf den Yachten im Hafen Monacos sieht anders aus: Die Formel 1 muss sich beim Glitzer-Grand-Prix am kommenden Wochenende auf wechselhafte Bedingungen einstellen. Für das Rennen am Sonntag sind Temperaturen von 22 Grad Celsius und eine Regenwahrscheinlichkeit von 30 Prozent vorhergesagt. Der Asphalt bleibt mit prognostizierten 35 Grad recht kühl, was dem Abbau und Verschließ der superweichen Pirelli-Pneus zugutekommen dürfte.

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Allerdings könnte das Körnen der Gummis, das so genannte Graining, zum Problem werden, wenn viele Wolken am Himmel über der Cote d’Azur der Sonne ihre wärmende Wirkung nehmen. Mit Verzögerungen im Zeitplan ist nicht zu rechnen, schließlich sind – wenn überhaupt – nur geringe Niederschlagsmengen zu erwarten. Ähnlich stellen sich die Aussichten für das Qualifying am Samstag dar, es soll sogar noch etwas kühler bleiben. Der Wind spielt – im Gegensatz zu Barcelona – in Monaco keine Rolle.

Für den einzigen Monaco-Grünschnabel Max Verstappen könnte es wenig Gelegenheit geben, den Leitplankendschungel trockenen Fußes zu erkunden: Die erste und zweite Session des Freien Trainings, die wegen der latenten Verkehrsproblematik im Fürstentum wie gewohnt bereits am Donnerstag stattfinden, werden sehr wahrscheinlich im Nassen stattfinden. Insbesondere für den Vormittag ist Regen angekündigt, der sich über den Tag hinweg halten könnte. Die Temperaturen liegen mit 14 bis 17 Grand nochmals deutlich unter denen, die für das Wochenende angekündigt sind.

Was den Formel-1-Motoren in Monaco abverlangt wird

Was den Formel-1-Motoren in Monaco abverlangt wird

Der Stadtkurs von Monte Carlo ist einzigartig im Formel-1-Kalender. Nicht nur für die Piloten, auch für die Motoreningenieure hält der 3,3 Kilometer lange Leitplankenkanal an der Cote d’Azur ganz besondere Herausforderungen bereit.

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Im Anschluss an die erste Kurve, Sainte Devote, steigt die Rennstrecke bis zur Massenet-Kurve 30 Meter an. Aus diesem Grund sind die Mappings der V6-Turbo-Motoren auf maximale Beschleunigung und ein Erreichen des Drehzahllimits am höchsten Punkt der Strecke ausgelegt.

Die Höchstgeschwindigkeit liegt in Monte Carlo im Bereich von 290 km/h und damit deutlich niedriger als auf klassischen Grand-Prix-Pisten. Einzig am Ausgang des Tunnels und am Ende der Start/Ziel-Gerade erreichen die Boliden ihren Monaco-spezifischen Top-Speed.

Mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von rund 150 km/h ist Monte Carlo der langsamste Kurs im Formel-1-Kalender. Der Vollgasanteil liegt bei weniger als 30 Sekunden, was etwa einem Drittel der Runde entspricht. Somit kommt dem Thema Fahrbarkeit eine wesentliche größere Bedeutung zu als dem Thema schiere Performance. Hinsichtlich des Spritverbrauchs ist Monte Carlo der unkritischste Kurs im Kalender. In den 19 Kurven hat die MGU-K genügend Gelegenheit, Bremsenergie zu rekuperieren.

„Monaco ist in vielerlei Hinsicht ein besonderes Rennen, sei es in Bezug auf die Atmosphäre, das Layout der Strecke oder die Tatsache, dass das Feld eng beisammen liegt“, sagt Renault-Motorenchef Remi Taffin und schildert die Herausforderung für die Motoreningenieure: „Der Fokus liegt hier auf Bereichen des Motors oder auf einzelnen Bereichen der Software, die normalerweise keine große Rolle spielen. In Monaco geht es darum, ein Mapping auszuarbeiten, mit dem sich die bestmögliche Fahrbarkeit bei niedrigen Geschwindigkeiten und niedrigen Drehzahlen erreichen lässt.“

Als zusätzliche Herausforderung kommt für die Motoreningenieure hinzu, dass der Öldruck auf den zahlreichen Bodenwellen schon mal in den Keller gehen kann, weil die Ölpumpe durch die heftigen Schläge zwischenzeitlich nicht so arbeiten kann wie sie soll.

„Wie wir wissen, ist eine gute Startposition in Monaco von entscheidender Bedeutung. Somit kommt es auf jede Hundertstelsekunde an“, sagt Taffin und führt an, dass Renault auf dem engen Stadtkurs im Fürstentum jede sich bietende Möglichkeiten nutzen möchte, um mit den beiden Partnerteams Red Bull und Toro Rosso den arrivierten Topteams ein Schnippchen schlagen zu können.

Leasing leicht gemacht: „Die SOOOH!-Einfach-Rate von Opel!“

Leasing leicht gemacht: „Die SOOOH!-Einfach-Rate von Opel!“

20.05.2015


  • Die Opel-Ratenoffensive: Von Astra bis Insignia – OH!ne Anzahlung leasen
  • Besser vernetzt schon für drei Euro: Top-Innovationen, die sich jeder leisten kann
  • Neuer Ratenrechner: Schnell, einfach und transparent auf opel.de kalkulieren

Rüsselsheim.  Die preisgekrönte IntelliLink-Vernetzung im Opel ADAM für drei Euro, der automatische Parkassistent im Opel Corsa für sechs Euro und das neueste Infotainment-System im Flaggschiff Insignia für 13 Euro – wie bitte geht das denn? Ganz einfach: Mit der „SOOOH!-Einfach-Rate von Opel“. Auf opel.de gibt es jetzt den Ratenrechner für das ganz persönliche Leasing. Der Kunde wählt sein Wunschfahrzeug aus, erfährt die günstige Monatsrate und bekommt zudem glasklar angezeigt, mit welcher Summe jedes Ausstattungsdetail an der Rate beteiligt ist. Ein Opel Corsa Selection wäre beispielsweise bereits für 119 Euro monatlich – OH!ne Anzahlung – zu haben. Das optionale beheizbare Lenkrad sowie die beheizbaren Frontsitze kämen mit zusammen fünf Euro monatlich dazu. Der Kunde sieht also auf den ersten Blick, zu welch günstigen Konditionen es bei Opel Komfort-Features und Top-Innovationen wie beispielsweise die Frontkamera mit Abstandswarner, Fernlicht‑, Spur- und Verkehrsschildassistent für den Corsa gibt.

„Einer unserer Markenwerte ist Nahbarkeit, daher möchten wir unseren Kunden gegenüber so transparent wie möglich auftreten“, erklärt Opel Deutschland-Chef Jürgen Keller. „Dies gelingt uns mit unserer Ratenoffensive und dem neuen Ratenrechner, mit dem wir dem Kaufinteressenten klar zeigen, was zusätzliche Ausstattungen umgelegt auf die monatliche Leasingrate kosten – und welchen Nutzen der Kunde davon hat.“

Die „SOOOH!-Einfach-Rate von Opel“ gilt ab sofort für die Modellreihen ADAM, Astra, Cascada, Corsa, Insignia und Mokka. Am 20. Juni kommt der nigelnagelneue KARL hinzu. Hat der Kunde seinen Traumwagen konfiguriert und mit dem neuen Ratenrechner kalkuliert, braucht er nur noch seine Postleitzahl anzugeben, dann verbindet ihn opel.de mit der Website des Opel-Händlers in seiner nächsten Nähe.