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Nach dreijähriger Abstinenz von dem Rennen, möchte Taddy Blazusiak in diesem Jahr seinen sechsten Sieg beim Erzbergrodeo mit nach Hause nehmen.
Donnerstag, Jun 04
Red Bull Hare Scramble
Eisenerz, Austria
bis Sonntag, 7. Juni
Die polnische Endur-Legende gewann das Event von 2007 bis 2011 fünfmal hintereinander. Nachdem ihm eine Kombination aus anderen Verpflichtungen und Verletzungen davon abhielt, von 2012 bis jetzt zu erscheinen, kehrt Taddy 2015 endlich wieder auf den Berg zurück.
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Blazusiak nahm zum ersten Mal 2007 an diesem legendären Event teil und schockte die Enduro-Welt mit seinem dominaten Sieg. Es war kein Glücksfall, wie Taddy in den nächsten Jahren beeindruckend unter Beweis stellte. Er gewann Jahr, für Jahr, für Jahr – du verstehst, was wir meinen.

Fünf hintereinander: Taddy am Erzberg 2011© Samo Vidic/Red Bull Content Pool
Jetzt ist der erfolgreichste SuperEnduro Rider aller Zeiten endlich wieder zurück und möchte den Erzberg bezwingen.
Du kannst Taddy in Aktion erleben, wenn RedBull.com den Red Bull Hare Scramble live am Sonntag, den 7. Juni, um 9.40 Uhr streamt.
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Gerard Lopez wird seit Jahren nachgesagt, er hätte sich mit dem Lotus-Projekt finanziell verhoben. Trotz zahlreicher Meldungen, die den Zustand des Teams als bedenklich beschreiben, hält sich die Truppe in der Formel 1. Der Luxemburger steht hinter seiner Entscheidung, mit seinem Vermögen aus dem Verkauf der Kommunikationsplattform Skype einen Rennstall zu übernehmen. „Wenn man ehrgeizig ist und über ein bisschen Wettbewerbscharakter verfügt – bei mir ist es nicht nur ‚ein bisschen‘ – ist es schwierig, es nicht darauf ankommen zu lassen“, sagt Lopez ‚El Confidencial‘.
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Er weiß aber auch: „Man kann selbst sein schlimmster Feind werden.“ Wenn der nach dem Eric-Boullier-Abgang in der Funktion des Teamchefs befindliche Finanzinvestor etwas bereut, sind es die riskanten Strategien in der Ära Kimi Räikkönen, als Lotus regelmäßig um Grand-Prix-Erfolge mitfuhr: „Was ich nicht wieder machen würde, ist, auf Platz vier oder fünf liegend zu zocken und um den Sieg zu pokern.“ Eine Erklärung dafür bleibt Lopez schuldig, zumal die Vorgehensweise durchaus von Erfolg gekrönt war und Lotus in der Gunst der Fans weit oben rangieren ließ.
Bekannt ist Lopez aber nicht nur für seinen Hang zum Vabanque, sondern auch für seine deutlichen Worte, wenn es um den finanziellen Zustand der Formel 1 geht. Im vergangenen Jahr war er am Rande des US-Grand-Prix derjenige, der dafür sorgte, dass erstmals offen über die auf den kleinen Teams drückende Schuldenlast gesprochen wurde. „Wenn ich gewusst hätte, dass so viele zuhören würden, hätte ich es vielleicht schon früher getan“, blickt er zurück und lanciert neue Mahnungen.
Sollte die Königsklasse nicht rasch umdenken, erkennt Lopez das Risiko, dass die Beletage des Motorsport als solche abgelöst wird. „Die Formel 1 ist der Gefahr ausgesetzt, dass wir sie für unersetzlich halten. Wir scheinen sie als Mittelpunkt des Universums zu begreifen, obwohl wir uns in Wirklich daran anpassen müssten, was um uns herum passiert.“ Die Hybridnovelle unterstützt er, wundert sich aber über ausbleibende Effekte wie den Einstieg führender Technologieunternehmen. „Negativ ist: Mit all der Technologie, warum haben wir so wenig Sponsoren aus der Branche?“, so Lopez.
Zwölf Jahre ist der letzte Williams-Sieg in Monaco nun her. 2003 war es Juan-Pablo Montoya, der das Traditionsteam aus Grove letztmals im Fürstentum zum Sieger krönte, und auch wenn sich der Rennstall seit der vergangenen Saison wieder im Aufwind befindet, so dürfte eine Wiederholung des Erfolges 2015 schwer werden. Hinter Mercedes und Ferrari ist man aktuell nämlich „nur“ dritte Kraft und wartet noch auf den ersten Podestplatz in dieser Saison.
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Doch wenn Valtteri Bottas die Roten erneut so in Schach halten kann, wie zuletzt in Bahrain oder Spanien – was in Monaco wohl um einiges leichter sein dürfte – dann steht einem guten Ergebnis erneut nichts im Weg. „In Barcelona waren wir auf den Teilen der Strecke schnell, die ähnlich wie Monaco sind, daher hoffen wir auf ein ordentliches Wochenende“, streut Rob Smedley, Leiter der Fahrzeugperformance, Optimismus.
Eigentlich passt die Strecke aber gar nicht zu den Kernstärken des Autos, denn der hohe Topspeed, der die Boliden auszeichnet, ist in den Straßen des Fürstentums nicht gefragt. Die Überlegenheit des Mercedes-Motors sollte hier nicht so zum Tragen kommen. „Aber was wir in Spanien in Sachen Balance gesehen haben, stimmt uns trotzdem optimistisch“ unterstreicht Smedley.
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Im vergangenen Jahr wurde Valtteri Bottas Opfer eines MotorschadensFür die Fahrer ist Monaco immer ein ganz besonderer Höhepunkt im Kalender, auch wenn die Strecke bislang nicht unbedingt zu den ganz großen Glanzpunkten bei den Ergebnissen gehört hat. Denn punkten konnte Valtteri Bottas in Monte Carlo noch nie: 2013 landete er in der letzten Runde noch knapp außerhalb der Punkteränge, 2014 riss ihn ein Motorschaden aus dem Rennen.
„Es ist nicht das einfachste Rennen im Kalender“, gibt der Finne zu, „aber die Herausforderung macht es zu einem aufregenden Kurs. Für mich ist es das am meisten besondere Rennen des Jahres.“ Zugutehalten muss man ihm, dass er vor seinem Formel-1-Debüt überhaupt keine Vorerfahrung im Fürstentum hatte, denn auch die GP3 oder andere Juniorserien, in denen er war, waren nie in Monaco am Start: „Beim ersten Mal fand ich es schwierig, von daher ist es schön, jetzt mit ein wenig Erfahrung starten zu können“, sagt er.
Erfahrung hat Teamkollege Felipe Massa in Monaco reichlich. Für den Brasilianer ist es bereits der 13. Grand Prix an der Cote d’Azur, gewinnen konnte er hier aber bislang nicht. Zwei dritte Plätze 2007 und 2008 für Ferrari waren für ihn das Höchste der Gefühle im Leitplanken-Dschungel, doch damit wäre er in dieser Saison schon zufrieden. „Es ist ein langes, besonderes und auch wichtiges Rennen, und ich hoffe, dass wir hier ein starkes Wochenende haben können“, sagt er.
Der Startschuss 1950: Das zweite Rennen der Formel-1-Geschichte in Monaco und gleich der erste Massencrash. Zum Glück kommen alle Beteiligten schlimmstenfalls mit leichten Verletzungen davon. Alberto Ascari kann gerade noch ausweichen. Der erste Sieger in Monaco heißt aber Juan Manuel Fangio.
„Obwohl ich eher die längeren und schnelleren Strecken wie Spa und Monza bevorzuge, mindert das nichts von dem Thrill in den Straßen von Monaco“, so Massa weiter, der besonders auf ein starkes Qualifying setzt: „Von da an musst du sicherstellen, dass du das Rennen beendest. Wenn dir das gelingt, dann hast du eine gute Chance, viele Punkte mitzunehmen.“
Im Fußball wird oft gesagt, dass eine unklare Vertragssituation und häufige Nachfragen und Wechselgerüchte einen Spieler massiv stören und ablenken würden, doch bei Valtteri Bottas scheint das im Moment nicht der Fall zu sein. Im Gegenteil: Dass sein Schützling in den vergangenen Wochen immer wieder mit Ferrari in Verbindung gebracht wurde, sei für den Finnen nur positiv, meint sein Manager Didier Coton.
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„Für einen Fahrer wie Valtteri ist es eine schöne Rückmeldung auf sein Opfer und sein Engagement, das er in diesen Sport und sein Fahren steckt“, erklärt er gegenüber ‚motorsport.com‘. Substanz hätten diese Gerüchte allerdings dennoch nicht, betont Coton weiter: „Ich weiß nicht, wo das herkam. Es ist ein Gerücht, und es wurde von ich weiß nicht wem ausgelöst.“
Bereits vor wenigen Tagen wurde dementiert, dass Bottas einen Vorvertrag mit Ferrari haben würde. Zwar müsse ein Manager nach den bestmöglichen Optionen Ausschau halten, doch die muss nicht zwangsläufig Ferrari heißen: „Persönlich betrachte ich Williams als Topteam. Valtteri ist bei Williams, und er konzentriert sich darauf. In Spanien hat er wieder ein großartiges Rennen gezeigt, und wir werden weiter mit ihnen sprechen.“
Zuletzt in Bahrain und in Spanien hielt der Finne jeweils einen schnelleren Ferrari lange Zeit in Schach. In Sachir kam Sebastian Vettel trotz überlegenem Material nicht an Bottas vorbei, zuletzt in Barcelona biss sich Kimi Räikkönen die Zähne aus. Obwohl Bottas das erste Rennen mit Rückenproblemen auslassen musste, liegt er derzeit auf dem fünften WM-Rang vor Teamkollege Felipe Massa.
15 Siege, elf Pole-Positions, zehn schnellste Rennrunden: McLaren ist in den Straßen von Monaco das erfolgreichste Team der Formel 1, doch die Vergangenheit nützt dem Traditionsrennstall von Ron Dennis in diesen Tagen wenig. 2015 reist die neue Verbindung zwischen McLaren und Honda ohne Punkte zum Saisonhöhepunkt nach Monte Carlo und möchte diesen Makel im Fürstentum schleunigst ändern.
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„Nach der Enttäuschung von Barcelona freut sich das gesamte Team auf Monaco, wo wir das vergangene Rennen hinter uns lassen und daran arbeiten wollen, unser Paket zu verbessern“, sagt Rennleiter Eric Boullier. „Unsere nächste Herausforderung ist Monaco. Das ist ein schwieriger und anspruchsvoller Straßenkurs, der vom Team einen komplett anderen Ansatz verlangt – aber gerade das macht es so besonders.“
Nirgendwo waren die Chancen auf Punkte für die (Nicht-mehr-wirklich-)Chrompfeile bislang so groß wie im Fürstentum. Denn der einst gedrosselte und schwächelnde Honda-Motor kommt hier nicht so zum Tragen wie auf anderen Strecken. Pure Kraft ist nicht gefragt, stattdessen kommt es eher auf Balance und Fahrbarkeit an. „Zudem spielen hier noch mehr Faktoren als anderswo herein: Verkehr, Safety-Cars, unübliche Strategien“, so Boullier.
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Jenson Button hat im Fürstentum schon erfolgreiche Zeiten erlebtWer das Glück auf seine Seite gebracht hat, dem winkt im Kleinstaat an der Cote d’Azur ein gutes Ergebnis. Ein solches konnten die beiden Piloten Jenson Button und Fernando Alonso in der Vergangenheit bereits für sich verbuchen, denn beide haben den legendären Grand Prix bereits gewinnen können: Alonso siegte 2006 und 2007 zweimal in Folge – einmal für Renault und auch bereits einmal für McLaren. Button gewann 2009 im damaligen Überraschungsauto von Brawn.
„Ich liebe Monaco“, grinst der Brite. „Ich habe 2009 hier gewonnen, und das Gefühl, das du beim Fahren dort bekommst, ist absolut mega“, sagt er und hält den Großen Preis von Monaco weiterhin für „das Juwel in der Krone des Formel-1-Kalenders“. Das sieht auch Teamkollege Alonso so: „Monaco ist in seiner eigenen Liga“, unterstreicht der Spanier und stellt die Einzigartigkeit des Kurses heraus.
In dieser Saison könnten die Piloten allerdings weniger Freude am Fahren haben, denn mit ihrem MP4-30 gab es in dieser Saison wenig zu gewinnen. Doch McLaren hat sich im Laufe der Saison an das Mittelfeld herangerobbt, und die Fahrer hoffen, dass dieser Trend auch am Wochenende anhalten wird: „Unser Kampfgeist ist weiterhin stark, und wir sind entschlossen, das mit nach Monaco zu nehmen und zu sehen, wie viel Fortschritt wir machen können“, erklärt Alonso.
Der Startschuss 1950: Das zweite Rennen der Formel-1-Geschichte in Monaco und gleich der erste Massencrash. Zum Glück kommen alle Beteiligten schlimmstenfalls mit leichten Verletzungen davon. Alberto Ascari kann gerade noch ausweichen. Der erste Sieger in Monaco heißt aber Juan Manuel Fangio.
„Ich bin hoffnungsvoll, dass unser Auto besser performen wird als in Barcelona, und wir werden wieder pushen, um in die Punkte zu kommen“, so der zweimalige Weltmeister weiter. Auch Teamkollege Button erwartet eine Steigerung: „Ich hoffe, dass wir die Balanceprobleme, die wir an meinem Auto hatten, lösen können. Monaco sollte also eine Verbesserung darstellen“, meint der Engländer und glaubt an einen „stetigen Fortschritt.“
Und wenn die Leistung des Autos zumindest halbwegs stimmt, dass muss auch die Fahrerleistung dazu passen, denn Fehler werden im engen Leitplankenkanal nicht verziehen: „Es ist so einfach, ein wenig von der Linie abzukommen und in der Wand zu landen“, sagt Button, während Alonso auf den Faktor Konzentration setzt: „Wenn das gelingt und man seine Strategie maximieren kann, dann hat man die beste Chance, am Ende des Rennens weit vorne zu sein.“
München. Der für die Navigationssysteme von BMW i Automobilen entwickelte multimodale Routenplaner wird mit dem „GreenTec Award“ 2015 ausgezeichnet. Die weltweit einzigartige Funktion des Navigationssystems Professional für die Modelle BMW i3 und BMW i8 schlägt dem Fahrer das Umsteigen auf öffentliche Verkehrsmittel vor, wenn er sein gewünschtes Ziel dadurch schneller und effizienter erreichen kann. Damit trägt der multimodale Routenplaner wirksam zur Reduzierung von Staus und Emissionen in städtischen Ballungsgebieten bei. Eine unabhängige, mit rund 60 Vertretern aus Wissenschaft, Wirtschaft, Verbänden und Medien besetzte Fachjury wählte die Innovation von BMW i zur wichtigsten Umwelttechnologie des Jahres auf dem Gebiet der individuellen Mobilität. Die „GreenTec Awards“ 2015 werden am 29. Mai 2015 im Rahmen einer festlichen Gala im Berliner Tempodrom verliehen.
„Die GreenTec Awards wollen der Bevölkerung alltagstaugliche und fortschrittliche Umwelttechnologien auf verständliche Weise nahebringen, und genau das zeichnet das Gewinnerprojekt von BMW i aus“, so der Initiator der GreenTec Awards, Marco Voigt.
Elmar Frickenstein, Leiter Elektrik, Elektronik und Fahrerlebnisplatz bei der BMW Group, nahm den Preis bei einer exklusiven Verleihung im Vorfeld der Gala entgegen: „Der multimodale Routenplaner ist eines von vielen Beispielen für das ganzheitliche Mobilitätskonzept von BMW i. Bei BMW i wird tatsächlich über das Automobil hinaus gedacht. Und das kann auch bedeuten, das Fahrzeug abzustellen, um andere Verkehrsmittel zu nutzen, wenn diese Staus vermeiden und unter Umständen effizienter sind.“
Der multimodale Routenplaner ist Bestandteil der für den BMW i3 und den BMW i8 verfügbaren Ausführung des Navigationssystems Professional. Neben dem Straßennetz und den Echtzeit-Verkehrsinformationen der Real Time Traffic Information berücksichtigt er bei der Zielführung auch die Verbindungen und Taktungen des öffentlichen Personennahverkehrs. Auf dieser Basis werden dem Fahrer die ideale sowie mehrere alternative multimodale Routen vorgeschlagen – jeweils mit exakten Angaben über die empfohlenen Nahverkehrslinien und Transportmittel, die Umsteigepunkte, die Länge der zu Fuß zurückzulegenden Strecke und die Gesamtdauer bis zum Erreichen des eingegebenen Ziels.
Nach der Auswahl der bevorzugten Route wird der Fahrer zu einem Park-and-Ride-Platz geführt. Anschließend kann er den multimodalen Routenplan mit Hilfe der BMW i Remote App auf sein Smartphone übertragen. So wird er auch nach dem Umsteigen auf Bus oder Bahn präzise bis zu seinem Ziel und darüber hinaus auch auf dem Rückweg zurück zu seinem Fahrzeug geleitet.
Die für die Ermittlung von multimodalen Routen erforderlichen Daten über das Liniennetz und die Taktung des öffentlichen Personennahverkehrs stehen in einer wachsenden Zahl von Metropolen in Europa, den USA und China zur Verfügung. In die Routenplanung fließen dabei jeweils sowohl Bus-, Straßenbahn-, U-Bahn- und S-Bahn-Linien als auch Verbindungen des Regionalverkehrs ein. Je nach Tageszeit und Verkehrslage kann so stets die optimale Kombination aus individueller und öffentlicher Mobilität ermittelt werden. Den BMW i Kunden hilft der multimodale Routenplaner daher jederzeit, sowohl das eigene Fahrzeug als auch das Angebot des öffentlichen Nahverkehrs so effizient wie möglich zu nutzen.
Über die GreenTec Awards
Mit den „GreenTec Awards“ werden seit 2008 alljährlich Produkte, Projekte und Initiativen ausgezeichnet, die auf innovative und besonders wirksame Weise zu einem nachhaltigen Umgang mit der Umwelt beitragen. Im Mittelpunkt stehen dabei kreative Ideen und zukunftsweisende Technologien zur Schonung von natürlichen Ressourcen sowie zur Reduzierung von Emissionen. Die Auszeichnung wird in diesem Jahr in zehn Kategorien vergeben. Unter insgesamt über 250 internationalen Bewerbern setzte sich der multimodale Routenplaner von BMW i in der Kategorie Automobilität durch.
Die GreenTec Awards werden veranstaltet, um ökologisches und ökonomisches Engagement sowie Technologiebegeisterung zu fördern. Die Initiatoren und Veranstalter Marco Voigt und Sven Krüger setzen sich als Ingenieure mit viel Enthusiasmus für dieses Ziel ein. Mehr als 100 Partner, über 50 Botschafter und 30 Aussteller ermöglichen die Veranstaltung.
Über BMW i
Die Marke BMW i steht für visionäre Fahrzeuge und Mobilitätsdienstleistungen, inspirierendes Design sowie für ein neues Verständnis von Premium, das sich stärker über Nachhaltigkeit definiert. Mit BMW i verfolgt die BMW Group einen ganzheitlichen Ansatz: Mit maßgeschneiderten Fahrzeugkonzepten, einem Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit in der gesamten Wertschöpfungskette und einer Reihe von ergänzenden Mobilitätsdienstleistungen definiert BMW i das Verständnis von individueller Mobilität neu.
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