Wer zum ersten Mal nach Monaco kommt kann sich nicht vorstellen, dass auf diesem Felsen ein Formel-1-Rennen ausgetragen wird: Schon für den täglichen Straßenverkehr ist zwischen den piekfeinen Restaurants, den überteuerten Touristenfallen, den Luxusboutiquen und unzähligen Apartmenthäusern kaum genug Platz. Es wird Emerson Fittipaldi nachgesagt, er habe den Grand Prix mit Helikopter fliegen im Wohnzimmer verglichen. Daniel Ricciardo spricht von „Rad fahren in der Wohnung“.
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Doch Monaco steht nicht nur für urbane Klaustrophobie, sondern auch für Glitzer und Glamour. Wenn der Fahrbetrieb vorbei ist, verwandelt sich nicht nur das „Jimmy’s“, sondern auch der Streckenabschnitt um die Rascasse mitsamt ihres an einem Rennwochenende unbezahlbar teuren Restaurants zur Partyzone. Auf den Yachten tummeln sich Stars und solche, die es werden wollen. In Red Bulls schwimmender Hospitality trinken Sie sowieso Gin Fizz. Und ein Rennen wird auch noch gefahren.
Das sollte am kommenden Sonntag einmal mehr im Zeichen des Mercedes-internen Duells des Lewis Hamilton mit Nico Rosberg stehen. Die Vorzeichen im Machtgefüge der Silberpfeile haben sich mit dem Spanien-Grand-Prix jedoch verschoben. Ähnlich wie schon 2014 kommt der Deutsche zu Beginn der Europa-Saison in Form und genießt in Monaco ein Heimspiel, schließlich ist er im Fürstentum aufgewachsen und ist dort bis heute – genau wie Hamilton – zu Hause. Das gilt auch sportlich.
Die Gunst der Stunde gebührt Nico Rosberg
Rosberg gewann die beiden jüngsten Ausgaben des Formel-1-Klassikers, der seit 1955 als einziges Rennen neben dem Italien- und dem Großbritannien-Grand-Prix ununterbrochen im Kalender ist. Sein Ex-Kumpel und Stallrivale hat seit 2008 nicht mehr im Leitplanken-Dschungel gewonnen und in Barcelona etwas von seinem Momentum eingebüßt. Gut möglich, dass die beiden in Monaco wieder den Sieg unter sich ausmachen, schließlich profitiert Mercedes auf dem Straßenkurs von der guten Traktion des W06.
Der Startschuss 1950: Das zweite Rennen der Formel-1-Geschichte in Monaco und gleich der erste Massencrash. Zum Glück kommen alle Beteiligten schlimmstenfalls mit leichten Verletzungen davon. Alberto Ascari kann gerade noch ausweichen. Der erste Sieger in Monaco heißt aber Juan Manuel Fangio.
In der Vergangenheit bestens für die Monaco-Anforderungen gerüstet, spielt der in der Glitzer-Kleinstadt geforderte mechanische Grip und der geringere Reifenverschleiß den Weltmeistern in die Karten. Ob Pirellis neue Supersoft-Mischung, die am Wochenende erstmals geliefert wird, daran etwas ändert, darf bezweifelt werden. Auch die sonnigen 20 Grad Celsius, die am Samstag und Sonntag erwartet werden, sind ein Argument in diese Richtung. Einzig für das Freie Training, bereits am Donnerstag, ist Regen angekündigt.
Schuld am verschobenen Zeitplan ist übrigens, dass die Strecke in Monaco an den Abenden für den Straßenverkehr geöffnet wird. Um genügend Zeit zu haben, die Lawinen von Fahrzeugen abfließen zu lassen, braucht es einen zusätzlichen Tag. Die Formel-1-Piloten stecken ungern im Verkehr, schließlich ist Überholen im Fürstentum so schwierig wie auf keinem Kurs im gesamten Kalender. Sebastian Vettel sollte den Mercedes also möglichst im Qualifying ein Schnippchen schlagen, wenn er gewinnen will.
Wieder ein Familienduell bei Red Bull?
Wie stark Ferrari, dank dem 2005er Sieger Kimi Räikkönen mit zwei heißen Eisen ausgestattet, auf der Ausnahmestrecke Monaco ist? Kaum vorherzusagen, schließlich schien die Scuderia in Barcelona wieder weiter entfernt von Mercedes und hatte mit den wiedererstarkten Williams zu kämpfen. Felipe Massa und Valtteri Bottas dürften jedoch zu kämpfen haben, schließlich kommt der Topspeed-Vorteil ihres FW37 nicht zum Tragen. In den langsamen Passagen wird es schwierig für Williams.
© LAT

Machen Nico Rosberg und Lewis Hamilton den Sieg erneut unter sich aus?Trotzdem ist nicht zu erwarten, dass die scheinbar zementierten Top 6 gesprengt werden. Zu groß ist ihr Vorsprung gegenüber dem Rest des Feldes, der einmal mehr von Red Bull angeführt werden könnte. Versagt bei den Österreichern nicht der Renault-Antrieb, ist im Kampf um WM-Punkte das hauseigene Junior-Team Toro Rosso die größte Gefahr. Carlos Sainz und Max Verstappen – als Monaco-Neuling im Nachteil – sind derzeit im Qualifying das stärkere der beiden Energybrause-Duos.
Hoffnungen macht sich auch Lotus, schließlich hat das Team einen echten Monaco-Spezialisten in seinen Reihen: Die Rede ist nicht von dem frisch gebackenen zweifachen Vater Romain Grosjean, sondern von Pastor Maldonado. Trotz seines Rufs als Bruchpilot fuhr der Venezolaner bei vier von sieben GP2-Einsätzen auf das Podium, holte als Formel-1-Pilot aber nie Punkte im Fürstentum. Nico Hülkenberg dürfte es im schwächelnden Force India, dessen oft angekündigt B-Version weiter auf sich warten lässt, ungleich schwerer haben.
Übrigens: In diesem Jahr müssen sich die Piloten wieder einmal an einen geringfügig veränderten Streckenverlauf gewöhnen. Zwischen der Tabac-Kurve und der Passage rund um das Schwimmbad ist die Fahrbahn leicht nach links versetzt worden. Hintergrund sind Umbaumaßnahmen am Hafen.
Audi in die Formel 1? Dieser Gedanke, der zuletzt immer wieder öffentlich geäußert wurde, wird weiterhin ein Traum vieler Fans der Grand-Prix-Szene bleiben. Die Ingolstädter haben dem Zirkus von Bernie Ecclestone einmal mehr eine klare Absage erteilt. „Die Formel 1 soll ihre Probleme allein lösen“, sagte Audi-Vorstandschef Rupert Stadler am Rande eines Besuchs in dem Schweizer Bergdorf Verbier.
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Nach dem Abschied von Ferdinand Piech, der als Vorsitzender des Aufsichtsrates des Volkswagen-Konzerns als harter Gegner eines möglichen Formel-1-Engagements galt, wurden Gerüchte um einen Einstieg der Ingolstädter immer lauter. Offenbar fälschlicherweise war Stadler in diesem Zusammenhang von ‚Auto Express‘ mit den Worten zitiert worden: „Die Formel 1 ist eine Option für Audi.“
Der Volkswagen-Konzern umfasst insgesamt 13 Marken. Wenn es um die Verteilung der Motorsport-Engagements geht, wird auch eine etwaige Beteiligung am Grand-Prix-Sport in regelmäßigen Abständen überprüft. Die Faktoren Medienpräsenz und Bekanntheit sprechen für ein Formel-1-Engagement, der aktuelle Ruf der Szene, die Kosten und die Einschränkungen im technischen Regelwerk dagegen.
Bevor in den kommenden Monaten erneut über ein mögliches Formel-1-Programm einer VW-Marke beraten werden kann, muss sich zunächst die Führungsebene des Konzerns neu aufstellen. Der bisherige VW-Boss Martin Winterkorn gilt als Favorit auf die Nachfolge Piechs als Chef des Aufsichtsrates. Auch Winterkorn steht der Formel 1 skeptisch gegenüber. Bei einem selbst auferlegten Sparprogramm über fünf Milliarden Euro jährlich passt ein teures Formel-1-Engagement nicht ganz ins Programm.
Der Gründer und Aufsichtsratsvorsitzende der HWA AG, Hans Werner Aufrecht, hat seine Beteiligung an der Gesellschaft von derzeit 28 auf rund 40 Prozent erheblich ausgebaut. Verkäufer der Aktien ist Toto Wolff. Der Österreicher, der 2006 49 Prozent der Anteile erwarb und bis 2013 auch stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender war, hat mit dieser außerbörslichen Transaktion sämtliche seiner Anteile an der HWA AG veräußert.
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Der Kaufpreis je Aktie lag bei 18,00 Euro. Die Transaktion erfolgte im Rahmen der Neuordnung des Beteiligungsportfolios von Toto Wolff, der im Januar 2013 Mercedes-Motorsportchef und zudem Teamchef der deutschen Werksmannschaft in der Formel 1 wurde. Der Österreicher, der in der Vergangenheit auch umfangreiche Anteile am Grand-Prix-Team von Williams hielt, hatte vor einigen Monaten große Aktienpakete des börsennotierten britischen Unternehmens an den US-Geschäftsmann Brad Hollinger verkauft.
„Die Erhöhung der Anteile auf rund 40 Prozent durch Herrn Aufrecht freut uns sehr und zeigt, dass der ehemalige Gründer der heutigen Mercedes-AMG GmbH mit der von ihm im Jahr 1998 gegründeten HWA AG auch in der Zukunft weiterhin eng verbunden ist“, kommentiert HWA-Vorstand Ulrich Fritz die jüngste Transaktion. „Das Commitment von Herrn Aufrecht ist ein starkes Signal für das gesamte Unternehmen und die weiteren Zukunftsaussichten.“
HWA ist im Motorsport unter anderem in der DTM engagiert, zudem beliefert man zahlreiche Teams der Formel-3-Serien mit Triebwerken. Das Unternehmen mit Sitz in Affalterbach beschäftigt über 200 Mitarbeiter und erwirtschaftet jährlich mehr als 60 Millionen Euro Umsatz. Die Aktien der HWA AG werden seit Frühjahr 2007 an der Frankfurter Börse gehandelt.
Köln, 20. April 2015. Nach der Weltpremiere des neuen Lexus RX 450h auf der New York Auto Show am 1. April feiert der neue RX 200t heute auf der Shanghai International Motor Show sein Debüt.
Der turboaufgeladene 2,0 Liter Reihenvierzylinder Motor mit variabler Ventilsteuerung VVT-iW (Variable Valve Timing-intelligent Wide) und einem Twin-Scroll-Turbolader mit flüssigkeitsgekühltem Ladeluftkühler erzielt eine Leistung von über 228 PS (170 kW). Die Sechsstufen-Automatik des
RX 200t ermöglicht eine spontane und kraftvolle Beschleunigung.
„Der neue RX 200t beschleunigt nahtlos bis in den Hochgeschwindigkeitsbereich“, so der Chefingenieur Takayuki Katsuda.
Ein markantes Karosseriedesign unterstreicht das überarbeitete Motorenangebot, und der Innenraum besticht durch erstklassigen Komfort und Luxus. Dank einer verstärkten Karosserie und eines neuen Fahrwerks bietet der neue RX eine Pkw-ähnliche Handlingcharakteristik. Zugleich präsentiert er sich mit dem innovativen Sicherheitspaket Lexus Safety System+, das zahlreiche aktive und präventive Sicherheits-Funktionen umfasst.
„Mit dem neuen RX erweitern wir die automobile Welt um progressiven Luxus. Dieses Fahrzeug wird neue Kundenkreise ansprechen und mit seinen zahlreichen Innovationen auch unsere Stammkunden überraschen“, führt Katsuda aus.
Köln, 23. April 2015. Auf Japans Rennstrecken ist Lexus in der Super GT500 Serie bereits seit einigen Jahren erfolgreich unterwegs. Jetzt bereitet sich die Premium Marke auf ihr Engagement im GT3 Rennsport in Europa vor.
Bereits im vergangenen Jahr präsentierte Lexus das RC F GT3 Konzept, das einen möglichen Einstieg in den GT3 Rennsport signalisierte. Mit 4.705 mm Länge, 2.000 mm Breite, 1.270 mm Höhe und einem 2.730mm Radstand ist der RC F GT3 breiter und niedriger als die Straßenversion des RC F. Der modifizierte V8 Antrieb aus dem RC F leistet im GT3 rund 540 PS.
Als konsequente Weiterentwicklung werden nun zwei Fahrzeuge, die von Toyota Technocraft (TTC) und Toyota Racing Development (TRD) entwickelt wurden und grundsätzlich dem FIA GT3 Reglement entsprechen, im Rennsport eingesetzt.
Die beiden Lexus RC F GT3 befinden sich in der Entwicklungsphase. Noch fehlt ihnen eine FIA Homologation und die zulässige BOP (Balance of Performance). Auf der Rennstrecke sollen beide Daten zur Weiterentwicklung sammeln. Eingesetzt werden die Boliden von den beiden privaten Rennteams Farnbacher Racing sowie Emil Frey Racing in Zusammenarbeit mit Ring Racing. Die Fahrzeuge werden neben diversen Testeinsätzen in der VLN-Langstreckenmeisterschaft am Nürburgring in der Prototypen Klasse SPX an den Start gehen. Für die beiden Teams geht es bei den ersten Rennen in 2015 in erster Linie darum, Erfahrungen zu sammeln, Fehler zu vermeiden, eine Standortbestimmung vorzunehmen und die Zielflagge zu sehen.
Ziel aller Tests ist die FIA Homologation. Mittelfristig soll das Fahrzeug zu einem konkurrenzfähigen Mitstreiter auf dem internationalen Parkett der GT3 Meisterschaften weiterentwickelt sowie die dazugehörenden Einsätze in noch zu bestimmenden Rennserien geplant werden. Zudem wird die Möglichkeit zur Herstellung von weiteren Fahrzeugen für Kundenteams ermittelt.
Ring Racing
Die Firma Ring Racing, ist seit über 15 Jahren auf den Aufbau und den Einsatz von Rennfahrzeugen spezialisiert. Mit Sitz in Boxberg (Nähe Kelberg) nutzt Ring Racing den Standortvorteil der unmittelbaren Nähe zum Nürburgring und der legendären Nordschleife.
Durch den eigenen angeschlossenen Spezialmaschinenbau ist Ring Racing in der Lage, fast sämtliche Teile, die zum Aufbau von Rennfahrzeugen benötigt werden, selbst herzustellen.
Ring Racing hat mit seinem Mechaniker Team eine Riesenerfahrung in unterschiedlichen Rennklassen an Rennveranstaltungen, wie z.B. VLN, RCN oder 24h an der Nürburgring Nordschleife gesammelt.
Höhepunkte als Einsatzteam sind die Klassensiege 2012, 2013, 2014 an den 24h Rennen auf der Nordschleife mit dem Toyota Swiss Racing Team und ihren Toyota GT86, welche durch Ring Racing vorbereitet und eingesetzt werden.
Farnbacher Racing
Das deutsche Rennteam Farnbacher Racing wurde 1992 von den Brüdern Horst und Hermann Farnbacher gegründet. Nach Einsätzen in kleineren Rennserien folgte der Einstieg in den Porsche Carrera Cup, sowie den Porsche Supercup. In beiden Serien konnte das Team viele Siege und Titel einfahren. Im Lauf der Jahre kamen Teilnahmen am 24h Rennen in Daytona, Le Mans und am Nürburgring hinzu, wobei sich das Team in Daytona und am Nürburgring jeweils den Klassensieg sicherte. Zuletzt war Farnbacher Racing erfolgreich in der ADAC GT Masters unterwegs und holte 2013 gemeinsam mit Christina Nielsen den Titel in der Gentlemen-Wertung.
Emil Frey Racing
Bereits Emil Frey betrieb Rennsport und war auf der internationalen Bühne der Motorradrennfahrer zu Hause. Später wurde die Emil Frey Rennabteilung gegründet, sie existierte von Ende der 60er- bis in die 80er- Jahre. Sie begann mit dem Tuning am MINI Cooper S und übernahm später die Aufgabe, Toyota Touren- und Rennwagen zu tunen. Bei der Markenweltmeisterschaft setzte sie einen Chevron 21 ein, auch Formel 3 sowie ein Formel 2 Fahrzeug. Sie konnte einige Male den Schweizermeistertitel mit Triumph Dolomite, Toyota Celica gewinnen sowie andere gute Resultate im internationalen Motorsport erzielen. Ende 2010 wurde entschieden, dass dem einst legendären Emil Frey Racing Team neuer Glanz verliehen wird. An die Erfolge von Walter Frey in den 60er- und 70er-Jahren soll nun mit der Wiederbelebung des Teams angeknüpft werden. Das Team verfügt heute über die Kompetenz und Erfahrung FIA GT3 Fahrzeuge selber zu entwickeln, zu bauen und einzusetzen.
Die Fahrer
Markus Oestreich (51), Emil Frey Racing/Ring Racing
Größte Erfolge : 1986: Gesamtsieger 24 Stunden Nürburgring, 1990: Gesamtsieger 24 Stunden von Spa, 1990 bis 2014: VLN auf diversen Fahrzeugen, sechs Gesamt-, 20 Gruppen- und 40 Klassensiege.
Jordan Tresson (26), Emil Frey Racing/Ring Racing
Größte Erfolge: 2010 Europäische GT4: vierter Gesamtplatz, 24h Rennen in Spa: GT4 Klassensieg, 2013 VLN: Lexus Team mit dem IS F CCS-R: einige Klassensiege in der SP8 Klasse und diverse Podiumsplätze.
Lorenz Frey (25), Emil Frey Racing/Ring Racing
Rennerfahrungen mit GT-Fahrzeugen (Aston Martin, Lotus), Renntourenwagen (Toyota Procar, Mitsubishi Evo, Subaru WRX STI) und auch im Schweizer Suzuki Grand Prix.
Dominik Farnbacher (30), Farnbacher Racing
Größte Erfolge: 2010: Klassensieg bei 24h Nürburgring und Gesamtzweiter, 2011: Klassensieg 24h Nürburgring, Poleposition und schnellste Rennrunde, 2012-2014: Werksfahrer for SRT/Dodge. Tudor United Sportscar Team Champion im 2014
Mario Farnbacher (22), Farnbacher Racing
Größte Erfolge: Diverse Klassensiege und Podiumsplätze in der ADAC GT Masters Serie und in der ALMS
Das Wichtigste in Kürze:
- Lexus LFA Code X gewinnt SP-PRO Klasse
- RC 200t und IS F CCSR komplettieren gutes Lexus Ergebnis
- Toyota Swiss Racing Team belegt ersten Platz in der V3 Klasse im Toyota GT86
Köln,18. Mai 2015. Lexus feiert einen weiteren Klassensieg in der grünen Hölle: Beim diesjährigen 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring (16. bis 17. Mai 2015) wiederholte Gazoo Racing seinen Vorjahreserfolg mit dem Lexus LFA Code X. Neben dem Gewinn in der Klasse SP-PRO landete der auf dem LFA basierende Prototyp auf einem starken 14. Platz in der Gesamtwertung.
Auch der zweite Rennwagen des ausschließlich aus Mitarbeitern des Autoherstellers bestehenden Gazoo Racing Teams rangiert in der oberen Tabellenhälfte: Der Lexus RC 200t verfehlte nur knapp das Podium in der SP 3T Klasse und überfuhr auf Gesamtplatz 39 die Ziellinie. Lexus Racing erreichte mit dem Lexus IS F CCSR den zweiten Platz in der SP8 Klasse und Gesamtrang 59.
Abgerundet wird das gute Ergebnis des japanischen Automobilherstellers vom Toyota Swiss Racing Team, das mit dem Toyota GT86 zum vierten Mal in Folge den ersten Platz in der V3 Klasse belegt.