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Ready to scramble: Jonny Walker© Philip Platzer/Red Bull Content Pool
Das Red Bull Hare Scramble gilt als das wohl härteste Hard Enduro-Rennen der Welt. Zurecht. Denn was sich die 1.500 Teilnehmer beim Erzbergrodeo erleben, ist in jedem Fall außergewöhnlich. Insgesamt 4 Stunden sitzen die Fahrer im Sattel und werden sich sicherlich in jeder Minute an diese Fakten und Bilder erinnern, die uns das Rennen in einer etwas anderer Art und Weise näher bringen:
Von 500 Startern erreichen 90 % (!) nicht das Ziel – zum Beispiel er hier:

Nicht jeder Rider bezwingt den Erzberg…© Philipp Schuster/Red Bull Content Pool
Die Geschwindigkeit der Top-Fahrer liegt gerade einmal bei 15 km/h. Das ist für eine Schiebestrecke immer noch recht schnell.

Dougie Lampkin vs. Erzberg© Philip Platzer/Red Bull Content Pool
Während des Rennens ist es verboten gegen die Rennstrecke zu fahren. Wie denn auch?

Are you ready to scramble?© Jean-Christophe Dupasquier/Red Bull Content Pool
Die Teilnahme am Rennen ist nur in vollständiger Sicherheitsausrüstung erlaubt. Zusätzliche Tierkostüme gehen jedoch immer!

Das Outfit macht den Unterschied…© Jean-Christophe Dupasquier/Red Bull Content Pool
Für Heinz Kinigadner ist klar: „Nur die Härtesten kommen ins Ziel!“ Notfalls per Paddel statt Pedal.

Mit dem Gummiboot durch den Schlamm rudern? Check.© Philip Platzer/Red Bull Content Pool
Der „Berg aus Eisen“ wandelt sich pünktlich zum Erzbergrodeo regelmäßig zum „Berg aus Schlamm“.

Auf die richtige Line kommt’s an…© Mathias Kniepeiss/Red Bull Content Pool
What the hell is… Hard Enduro?
Die beste Hard-Enduro-Action aus 2014
Donnerstag, Jun 04
Red Bull Hare Scramble
Eisenerz, Austria
bis Sonntag, 7. Juni
Erstmals in dieser Saison wird es superweich: In Monaco gibt der Supersoft sein Debüt im Jahr 2015 und wird neben dem Softreifen von Pirelli mit in das Fürstentum gebracht. Der Reifen mit dem schmalen Einsatzfenster kommt sehr schnell auf seine erforderliche Betriebstemperatur und ist daher für den engen und kurvigen Streckenverlauf von Monte Carlo ideal geeignet, begründet der italienische Reifenhersteller die Wahl für den rotumrandeten Pneu.
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Mit der weichstmöglichen aller Kombinationen läutet Pirelli eine wahre Serie ein, denn auch bei den folgenden Grands Prix in Kanada und Österreich werden Rot und Gelb die auserwählten Mischungen sein. Im Vergleich zum Vorjahr ändert sich übrigens nichts: In Monaco wurde auch bereits in der vergangenen Saison diese Typenkombination gewählt.
Mit Monaco verknüpft Pirelli eine besondere historische Beziehung: Juan Manuel Fangio gewann 1950 den ersten Großen Preis von Monaco in einem mit Reifen von Pirelli ausgestatteten Alfa Romeo. Aber auch an Fangios letztem Sieg in Monaco, der sich in dieser Woche zum 68. Mal jährt, hatte der italienische Reifenhersteller Anteil: Fangio siegte 1957 in einem Maserati auf Pirelli-Reifen.
„Monaco zählt zu jenen Rennen, auf das sich jeder besonders freut“, erklärt Motorsportchef Paul Hembery. „Es gibt kaum Worte, um dieses Spektakel zu beschreiben. Zum ersten Mal in diesem Jahr kommt unser brandneuer supersofter Slick zum Einsatz. Als zweite Mischung nominierten wir die soften Reifen. Mit dieser Kombination treten wir seit Beginn unseres aktuellen Formel-1-Engagements im Jahr 2011 hier im Fürstentum an.“
Der Startschuss 1950: Das zweite Rennen der Formel-1-Geschichte in Monaco und gleich der erste Massencrash. Zum Glück kommen alle Beteiligten schlimmstenfalls mit leichten Verletzungen davon. Alberto Ascari kann gerade noch ausweichen. Der erste Sieger in Monaco heißt aber Juan Manuel Fangio.
„Monaco wurde oft als Kurs beschrieben, auf dem Überholmanöver unmöglich sind, doch in den vergangenen Jahren sahen wir, wie die Reifenstrategie und der Verschleiß häufig zu wechselnden Positionen im Feld und Überholmanövern auf der Strecke führten. In diesem Jahr wird die Art und Weise, wie die Fahrer den neuen supersoften Slick mit seinem beachtlichen Performance-Vorteil einsetzen, besonders wichtig sein“, so der Brite weiter.
„In Monaco gibt es etliche Besonderheiten: Dazu gehören auch die Zeiten der Sessions. Sie tragen zur legendären Unvorhersehbarkeit dieses Rennens bei und führen zum naheliegenden Vergleich mit dem Roulette. Doch wie immer gilt: Die richtige Vorbereitung sowie das Sammeln und Auswerten von Reifendaten während der Sessions des Freien Trainings können jeden Fahrer in die Lage versetzen, im Rennen sowie zuvor im entscheidenden Qualifying das Maximum aus ihren Möglichkeiten herauszuholen.“
Die größten Herausforderungen für die Reifen
Das Formel-1-Rennwochenende in Monaco ist in vielerlei Hinsicht besonders: Es das Rennen mit der geringsten Durchschnittsgeschwindigkeit sowie den langsamsten Kurven. Daher ist der mechanische Grip der Reifen dort wichtiger als der aerodynamische Grip. Diese Faktoren machen die Strecke zum idealen Einsatzort für den supersoften Reifen, denn er besitzt das höchste Griplevel aller Mischungen und benötigt die kürzeste Aufwärmzeit. Darüber hinaus ist Monaco das einzige Rennen, das nicht über die von der FIA vorgeschriebenen Mindestdistanz von 305 Kilometer geht.
Der supersofte Slick ist in diesem Jahr der einzige Reifen mit einer komplett neuen Mischung. Sie wurde mit dem Ziel entwickelt, noch widerstandsfähiger gegen Graining und Blasenbildung zu sein. Zu den wesentlichen Weiterentwicklungen aller Reifen gehören in diesem Jahr die optimierte Druck- und Wärmeverteilung in Aufstandsfläche und Reifen. Daraus resultiert ein gleichmäßigerer Kontakt mit dem Asphalt, was wiederum Grip und Handling verbessert. Das ist auf dieser Strecke entscheidend, denn kein anderer Formel-1-Kurs hat eine ähnlich glatte Fahrbahnoberfläche wie Monaco.
Video: Lewis Hamilton: Vorschau auf den Monaco-Grand-Prix
Auch die Abfolge der Trainingssessions ist einmalig: Das Freie Training beginnt bereits am Donnerstag. Am Freitag ist der Circuit für den öffentlichen Straßenverkehr freigegeben. Das beeinflusst die Entwicklung der Strecke maßgeblich. So liegt am Samstag – im Vergleich zu anderen Rennstrecken – nur wenig Gummi auf der Straße.
Aufgrund der schmalen Auslaufzonen besteht ein hohes Unfallpotenzial, der Einsatz des Safety-Cars ist jederzeit möglich. Diesen Aspekt müssen die Teams bei der Erarbeitung ihrer Strategie berücksichtigen. Für den Grand Prix von Monaco sind zudem ein sehr geringer Reifenabrieb sowie ein niedriger Verschleiß charakteristisch, daher kann auch eine Einstoppstrategie in vielen Fällen funktionieren.
Die rennentscheidende Strategie des vergangenen Jahres
2014 war die Einstoppstrategie erfolgreich, begünstigt durch eine Safety-Car-Phase, die passenderweise im Zeitfenster des Reifenwechsels lag. Nico Rosberg, der das Rennen von der Pole-Position gewann, und sein Teamkollege Lewis Hamilton fuhren beide in der 25. von 78 Runden an die Box und wechselten von supersoften auf softe Slicks. Romain Grosjean war der bestplatzierte Fahrer, der auf eine Zweistoppstrategie setzte. Er kam als Achter ins Ziel. Etliche anderer Fahrer aus dem hinteren Feld nutzen innovative Rennstrategien, um während des Rennens Plätze gutzumachen.
2013 erblickte einen Tag nach dem Grand Prix von Ungarn Sohn Sacha die Welt. Nun bekam er ein Geschwisterchen. Wie er selbst auf Twitter bestätigt, brachte Romain Grosjeans Frau Marion Jolles am Samstag das zweite gemeinsame Kind in Paris zur Welt.
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Simon heißt der zweite Grosjean-Sprössling und sei wie auch Mutter Marion wohlauf. Der Lotus-Pilot und die französische TV-Moderatorin sind seit 2012 verheiratet.
Im Rahmen des Grand Prix von Spanien meinte Grosjean noch, dass er nicht genau wisse, wann das zweite Kind zur Welt kommen werden, es aber „in den nächsten Tagen“ soweit sein soll. Daher werde seine Frau auch nicht in Monaco dabei sein.
Ob er sich mittlerweile schon daran gewöhnt hat, Vater zu sein? „Ja“, meint der Franzose knapp mit einem breiten Lächeln. Seinen Fahrstil beeinflusse dies aber nicht: „Nein, nicht auf der Rennstrecke. Als Mann ja, aber als Rennfahrer hat es mein Leben nicht verändert. Du siehst Dinge vielleicht ein bisschen anders, wenn du aus dem Auto aussteigst“, gibt der 29-Jährige zu.
Nach zwei Nullrunden für Sauber bei den Formel-1-Rennen in Sachir und Barcelona 2015, erlebte das Team in der vergangenen Woche durchwachsene Testtage, an denen Marcus Ericsson die Fahrzeug-Aerodynamik testete und Testpilot Raffaele Marciello beim selbigen Versuch den Sauber am zweiten Tag in die Reifenstapel schmiss. Grund genug für die derzeit Fünften in der Konstrukteurs-WM, nach vorne zu schauen. Nach einem Saisonstart, der das sportlich dünne Jahr 2014 vergessen lies, geht es auch für das Schweizer Team nach Monaco.
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Im Vorjahr kosteten Fahrfehler der damaligen Stammpiloten Adrian Sutil und Esteban Gutierrez die Mannschaft wertvolle Punkte. Für Ericsson und Felipe Nasr soll es am Wochenende besser laufen. „Der Fahrer braucht für diese Strecke ein extrem stabiles und verlässliches Auto“, erklärt der Sauber-Chefingenieur Giampaolo Dall’Ara, worauf es von Teamseite ankommt. Auch auf die Qualifikation, bei der man in Spanien nicht über die Startplätze 16 und 17 hinauskam, wolle man verstärkt hinarbeiten: „Weil das Überholen dort schwierig ist, erhöhen bessere Startpositionen die Chancen im Rennen signifikant.“
2015 lief es für Sauber jedoch besser, als es mit weicheren Pneus zur Sache ging. Das könnte auch in Monaco helfen, denn Pirelli hat die Reifenmischungen Weich und Superweich im Gepäck. Doch auch der Fahrer ist ein Faktor. „Man muss dort volles Vertrauen ins Auto haben, nur dann kann man das Maximum aus den eigenen Fähigkeiten und der Leistung des Autos herausholen. Entscheidend für das Rennen ist, den richtigen Rhythmus und die Konzentration zu finden – von Kurve zu Kurve, von Runde zu Runde“, findet Ericsson, der 2014 im Caterham auf Rang 11 ins Ziel kam.
Paukenschlag im Monaco-Qualifying 2014: Nico Rosberg verbremst sich in Mirabeau, löst gelbe Flaggen aus, verhindert Zeitenverbesserungen seiner Konkurrenten – und holt somit vor Mercedes-Teamkollege Lewis Hamilton die Pole-Position. Absicht oder nicht? Hamilton, stinksauer, glaubt ja, die FIA-Rennkommissare sagen nein.
Teamkollege Nasr stimmt ihm zu. „Man muss sich im Auto wohl fühlen, um ans Limit gehen zu können. In Sachen Fahrzeugabstimmung gibt es ein paar Dinge, die für eine schnelle Rundenzeit entscheidend sind: Bremsstabilität sowie ein gutes Herausbeschleunigen aus den Kurven“, so der Mexikaner, der im Vorjahr in der GP2 im Hauptrennen auf das Podium fuhr.
Als Fünfter wurde Force-India-Fahrer Nico Hülkenberg 2014 beim Formel-1-Rennen in Monaco abgewunken. Seit 2010 reiste das Team durchgängig mit mindestens einem Boliden in den Punkten aus dem Fürstentum ab. Grund genug für die Truppe, sich im sportlich schwierigen Jahr 2015 auf den Klassiker zu freuen. In fünf Saisonrennen sammelte der Rennstall bisher magere elf WM-Zähler für die Gesamtwertung und versucht, mit einem derzeit lahmenden Paket, den Rückstand auf die direkte Konkurrenz von Sauber, Lotus und Toro Rosso nicht zu groß werden zu lassen, bis in der zweiten Jahreshälfte die B-Version des VJM08 kommen soll.
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„Obwohl wir in Barcelona durchweg auf der Suche nach Pace waren, könnte die unberechenbare Natur von Monaco dazu beitragen, dass uns eine Überraschung gelingt“, ist Teamchef Vijay Malya zuversichtlich. „Die weichen Reifentypen passen gut zum VJM08“, begründet er seine Haltung. In Spanien hatte Force India mit den Reifenmischungen Medium und Hart seine liebe Not und fuhr mit den Plätzen 13 und 15 das schlechteste Ergebnis der laufenden Saison ein.
Auch Hülkenberg ist guter Dinge, dass es auf seiner Lieblingsstrecke im Rennkalender wieder bergauf geht: „An Monaco ist alles aufregend und der Ort ist atemberaubend, wenn die Formel 1 aufschlägt.“ Auch fahrerisch freut er sich auf die Hafenrundfahrt: „Monaco ist eine der letzten Strecken, auf der du absolut null Spielraum für Fehler hast. Ein Fehler und du hängst in der Wand. Der Nervenkitzel und der Kick, den man im Auto hat, wenn man fährt, ist größer als alles, was du auf irgendeiner anderen Strecke erlebst.“
Der Startschuss 1950: Das zweite Rennen der Formel-1-Geschichte in Monaco und gleich der erste Massencrash. Zum Glück kommen alle Beteiligten schlimmstenfalls mit leichten Verletzungen davon. Alberto Ascari kann gerade noch ausweichen. Der erste Sieger in Monaco heißt aber Juan Manuel Fangio.
Doch nicht nur „Hulk“, auch Teamkollege Perez schätzt den Fahrerkurs. „Ich mag die Herausforderung Monaco und ich glaube, dass hier der Fahrer den Unterschied eher als auf anderen Strecken macht. Um schnell zu sein, muss man Risiken eingehen, das Limit immer weiterpushen und die Bande küssen“, beschreibt der Mexikaner eine Fahrweise, die sich auch andere Fahrer zu eigen machen. Besonders gefielen ihm die schnellen Streckenpassagen Schwimmbad und Casino.
Aus seiner Sicht räumt der 25-Jährige aber mit einem Mythos auf: „Es ist nicht der schwierigste Kurs, aber wenn du was falsch machst, wirst du bestraft. Wenn du alles zusammenbekommst, fühlt es sich großartig an. Deswegen denke ich auch, dass es das Rennen ist, bei dem man die Chance hat, etwas Außergewöhnliches zu leisten.“
Monaco ist berühmt für seinen Glanz und Glamour rund um den jährlichen Grand Prix im Fürstentum. Und Manor-Marussia konnte das im vergangenen Jahr voll auskosten. Mit dem neunten Platz sicherte Jules Bianchi dem Team 2014 zwei wichtige Punkte und versetzte seine Mannschaft damit in Feierlaune. Mit der Rückkehr an diesen glücklichen Ort erinnert sich das Team aber auch daran, wie schmerzlich der nach seinem schweren Unfall noch immer nicht genesene Fahrer vermisst wird.
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„Es wird wahrscheinlich sehr emotional werden, denn es ist der Ort sehr glücklicher Erinnerungen“, gibt Manor-Sportdirektor Graeme Lowdon gegenüber ‚F1i.com‘ zu. „Es war auch so etwas wie Jules‘ Heim-Grand-Prix und wir haben alle fantastischen Erinnerungen daran.“
In einem ereignisreichen Rennen, in dem nur 14 von 22 Piloten ins Ziel kamen, wurde Bianchi 2014 trotz nachträglicher Zeitstrafe noch als Neunter gewertet. „Es war damals auch ein großartiger Teamerfolg“, erinnert sich Lowdon. „Das hatte schon bei den vorangegangenen Tests in Barcelona angefangen, wo wir spürten, dass wir das Auto um einiges besser machen konnten. Wir konnten einige Teams vor uns herausfordern.“
Bianchis Erfolg maßgeblich für Team-Comeback 2015
„Ich erinnere mich, dass wir nach den ersten Trainingseinheiten noch recht frustriert waren, dass wir nicht mehr Fortschritte gemacht hatten“, so der Sportdirektor weiter. „Das war aber auch ein Zeichen dafür, wie weit das Team zu dem Zeitpunkt schon vorangekommen war.“
Die zwei Punkte vom damaligen Erfolg in Monaco bedeuteten für das Team nicht nur eine gerechtfertigte Party, sondern auch bares Geld. Denn die Saison 2014 konnte sie als neunte unter den Konstrukteuren abschließen, obwohl sie die drei letzten wegen eines laufenden Insolvenzverfahrens verpassten, bevor sie sich für die aktuelle Saison zurückkämpfen konnten.
„Wir behalten das JB17 das ganze Jahr über auf dem Auto“, erklärt Teamchef John Booth gegenüber ‚Reuters‘ die Initialen und Startnummer von Bianchi auf seinen Boliden. „Seinen Einsatz für uns nicht umsonst sein zu lassen, war eines der Dinge, die uns über den Winter angetrieben haben“
Formel-1-Familie drückt weiter die Daumen
Fünf Monate nach der Monaco-Party kam es zu den tragischen Ereignissen beim Grand Prix von Japan. Bianchi verunglückte in Suzuka bei widrigen Bedingungen schwer und zog sich bei dem Zusammenstoß mit einem Bergungskran Kopfverletzungen zu, die ihn bis heute nicht das Bewusstsein haben wiedererlangen lassen. Der 25-Franzose liegt seither in einer Klinik in Nizza, nicht weit von Monte Carlo entfernt.
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Bianchi fährt mit: Will Stevens trägt seinen Kollegen auf Helm und AutoFür sein Team und zahlreiche Kollegen ist aber ohnehin noch immer an jedem Rennwochenende im Gedanken dabei, wie zahlreiche #ForzaJules-Beiträge in den sozialen Medien immer wieder zeigen. In Monaco, wo er für so viele glückliche Gesichter sorgen konnte, wird er präsenter denn je sein.
„Ich erinnere mich aber, wie Jules über die Ziellinie fuhr – das war für alle im Team ein großartiges Gefühl“, so Lowdon. „Ich denke, jeder wird sich so seine Gedanken machen, wenn wir dorthin zurückkehren. Wahrscheinlich wird es für uns wegen der guten Erinnerungen sogar schwieriger, als nach Suzuka zurückzukehren.“