Das Ende der Saison

Das Ende der Saison

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Oscar Wester at Winter X Games 2015

Oscar Wester at Winter X Games 2015

Oscar Wester in voller Action© Christian Pondella/Red Bull Content Pool

Nichts ist für die Ewigkeit… Zum Ende der Saison, nutzen die Jungs von Send It! ihre letzte Chance, den Schnee zu erobern und dem Winter zu zeigen, wer hier der Boss ist!

Diese Woche verbringen wir mit Øystein Bråten und Oscar Wester in Tiril Parken in Geilo, Norwegen, auf dem letzten Rest Schnee. „Geilo hat so einen krassen Park mit so vielenFeatures,” sagt Oscar über Norwegens heldenhaften letzten Überlebenden, bevor der Sommer kommt.

Und es hat wie immer Spaß gemacht, mit Øystein zu Shredden!

– Oscar Wester

Hier kannst du dir die ganze Folge anschauen.

Die Jungs fliegen durch den Park. Einer nach dem anderen, synchron, von oben nach unten. Auf Rails, Kicker und Transitions beenden die Jungs spielerisch die Saison. Genau so kennen und lieben wir sie.

Aber was mit unserem lieben Jesper Tjäder? In dieser Folge bekommen wir einen Vorgeschmack auf den kreativen Schweden, der sich in Sälen, Schweden, befindet, wo ein Monster gebaut wird. Was für ein Ass er im Ärmel hat, bleibt ein Geheimnis… erstmal. Mehr zu diesem Projekt, gibt es in naher Zukunft.

Øystein Bråten und Oscar Wester in Geilo, Norwegen

Øystein Bråten und Oscar Wester in Geilo, Norwegen

Øystein und Oscar Tag Team Geilo© Antimedia

Jetzt verabschieden wir erste mal einen der unglaublichsten Winter aller Zeiten. „Es ist so traurig,” schreit Oscar.

Es hat so viel Spaß gemacht, jede einzelne Folge zu drehen. Sie sind alle toll geworden.

– Oscar Wester

Die erste Staffel von Send It! ist zwar im Kasten, aber du hast sicher nicht zum letzten Mal von den Jungs gehört … Wir freuen uns jetzt schon wieder auf Øystein, Jesper, Oscar und noch einige verrückte Ski-Abenteuer! Danke fürs Zuschauen!

Send It! beim Jon Olsson Invitational

Øystein Bråten mit dem ersten Flip2Flip der Welt

Neue Tricks und Roadtrips

Tjäders und Bråtens Mission: Vom Powder zum Park

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DriveNow elektrisiert London: Premium Carsharing Service erweitert die Flotte um den BMW i3.

Britische Hauptstadt startet, weitere europäische Standorte folgen ab Sommer 2015. Kunden sind in der Innenstadt von London mautfrei unterwegs. BMW i trägt mit DriveNow zur Reduzierung von Verkehrsbelastungen und Emissionen in Großstädten bei. Kunden haben mit eCarsharing einfachen Zugang zu Elektromobilität und können Fahrdynamik sowie Nachhaltigkeit mit dem BMW i3 erleben. Mehr als 450.000 registrierte DriveNow Mitglieder weltweit.

So viel Hollywood steckt im neuen Assassin’s Creed

So viel Hollywood steckt im neuen Assassin’s Creed

Die Assassin’s Creed-Saga hat immer gute bis sehr gute Spiele abgeliefert, doch es wurde Zeit mit Assassin’s Creed Syndicate die übliche Formel ein bisschen durchzuschütteln. Mit cineastisch eingefangen Stunts auf fahrenden Zügen wie in James Bond. Wilden Straßenschlachten mit jubelnden Zuschauern und viel Blut wie in Gangs of New York. Und einer attraktiven, geheimnisvollen Protagonistin wie Catherine Zeta-Jones, die in Zorro viel mehr war als nur die Geliebte von Antonio Banderas und eine wichtige Rolle spielte.

Syndicate wird nämlich aus der Perspektive von Jacob und Evie erzählt, die zwar die gleiche Mutter haben, aber nicht immer die gleiche Herangehensweise. Wir haben uns mal angeschaut, an welche Filme und Szenen uns die erste Gameplay-Präsentation von Assassin’s Creed: Syndicate erinnert hat.

Die Action: inspiriert von 007 und Batman

Es warten harte Faustkämpfe auf rasenden Kutschen

Natürlich arbeitet auch Syndicate mit den berühmt berüchtigten Parcours-Elementen, die die Serie einst groß machten, doch verlagert seine Action sehr viel mehr auf die Straße. Das Gameplay ist schneller und agiler, statt Stockwerk um Stockwerk kletternd zu überwinden, nutzt ihr jetzt eine Seilkanone, die doch sehr an Batman erinnert. Einfach Punkt anvisieren, aufs Knöpfchen drücken und schon schwingt ihr euch von der exklusiven Einkaufsmeile Regent Street auf die Dächer über London. Wollt ihr jetzt eine Kutsche überfallen, die gerade das Theaterviertel am Picadilly Circus passiert, feuert ihr ein Seil ab, rutscht daran gen Boden und nehmt den ganzen Schwung mit um den Kutscher mit einem beherzten Tritt vom Bock zu kicken. Soweit, so Batman, doch wie kommen wir auf James Bond?

Mit Daniel Craig wurde es wieder handfester in der 007-Welt, statt Gadgets wie bei Roger Moore und Pierce Brosnan, setzt der neue Bond vor allem seine Fäuste, Krav-Maga und andere Kampfkünste ein. Der Nahkampf ist insgesamt härter, die Faustkämpfe intensiver und dauern länger. Genau so wie im neuen Assassin’s Creed, wo ihr Schläge mit dem Arm blocken, auf eure Beinarbeit achten und überlegen müsst, ob ihr lieber einen rechten Schwinger oder Kinnhaken setzen wollt. Und genau wie beim Agent seiner Majestät prügelt ihr euch nicht nur simpel auf der Straße, sondern mit wilden Kamerafahrten inszeniert auf Zügen und Kutschen.

Die Geschichte: inspiriert von Zorro und Mad Max: Fury Road

Charlize Theron als Power-Frau in Mad Max

Assassin’s Creed hat ein großes hausgemachtes Problem: die Protagonisten der einzelnen Spiele haben eigentlich nichts miteinander zu tun, lediglich die Zeitmaschine Animus fungierte lange Zeit als Feigenblatt. Marvel macht das deutlich geschickter, in dem sie in einzelnen Filmen erst Captain America, dann Thor, dann Iron Man porträtieren und sie dann in The Avengers und Age of Ultron als Team agieren lassen.

Ubisoft hingegen muss immer wieder komplett neue Charaktere aufbauen und arbeitete dabei in den letzten Jahren zu formelhaft. Immer und immer wieder gab es da einen Typen, der eigentlich nichts mit den titelgebenden Assassinen zu tun hatte und dann doch irgendwie in den Orden reingestubst wurde. Damit sich dieses Modell nicht zu sehr abnutzt, werden dieses Mal mit Jacob und Evie zwei große Hauptcharaktere installiert.

Eine schöne Idee, die in Hollywood gerade ganz wunderbar funktioniert. Gerade in Mad Max: Fury Road spielen Charlize Theron (Kill Bill) und Tom Hardy (The Dark Knight Rises) gleich starke Charaktere, die die Geschichte aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln erleben. Genauer gesagt rettet sie ihn sogar ganz zu Beginn vor dem Tod, ganz ähnlich wie Degenfechterin Catherine Zeta-Jones ihren Geliebten in Die Maske des Zorro aus dem Jahr 1998. Eine starke weibliche Hauptrolle wird auch Assassin’s Creed gut tun.

Die Massen-Keilereien: inspiriert von Gangs of New York

Das Boxsystem ist smarter und härter als früher

Ihr erinnert euch sicherlich noch an jene große Szene, wo Leonardo Di Caprio in Gangs of New York mit seiner Gang in Stellung geht, seine Männer Äxte und Messer schwingen, Pistolenschüsse durch die Luft hallen und sich eine große Menge an Männern gegenseitig abschlachtet. Assassin’s Creed Syndicate verpackt diese Gang-Kriege in einen spielerischen Kontext, weil ihr erst einige Schläger töten müsst um deren Chefs auf euch aufmerksam zu machen. Kommt es soweit, krachen eure Truppen auf die des Gegners und die sind herrlich britisch inszeniert.

Die Engländer waren einem guten Faustkampf gegenüber noch nie abgeneigt, so bauen sie regelrecht kleine Stadien auf, schwenken Fahnen und Fäuste um ihre Fraktion anzufeuern. Schön auch, dass sich nicht alle feindlichen Schergen auf euch stürzen, sondern sich auf euer rund zehn Mann starkes Team verteilen. Dank versteckter Klinge, Kurzschwertern und Messern ist der Kampf aber nicht weniger blutig und authentisch inszeniert als in der Filmvorlage.

Eine Analyse aller Gameplay-Neuerungen lest ihr bei unserem Partner games.ch!

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Raw 100: Pat King

Raw 100: Pat King

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Pat King in British Columbia.© Spencer Watson

Raw 100 ist eine Video-Serie, in der Filmemacher ihr Talent und ihre Kreativität unter Beweis stellen können. Es heißt, dass „Einfachheit die höchste Stufe der Vollendung“ ist, und um genau diese Idee geht es in Raw 100.

Die Regeln für die einzelnen Videos sind einfach: es muss 100 Sekunden lang sein und darf keine Slow Motion und Musik enthalten. Innerhalb dieser Grenzen zu arbeiten, verlangt den Filmemachern einiges an Kreativität ab und auch die Fähigkeit, über den berühmten Tellerrand zu sehen.

Dieses Raw 100-Video von Pat King ist ein Ski-und Snowboard-Video, das komplett in Alaska aufgenommen wurde.

Raw 100: Pat King

Der Kanadier Pat King ist ein kreativer Kopf, der sich mit digitaler Kunst und Bewegtbildern beschäftigt. Seine Arbeiten umfassen ein breites Design- und Video-Spektrum.

Im Bereich des Action-Sports hat Pat schon mit der Familie Voleurz zusammengearbeitet und war Mitbegründer der Pacific Northwest Ski und Snowboard Crew PYP.

Pat lebt jetzt in New York City, ist aber mit verschiedenen Athleten von Alaska bis nach Kalifornien gereist, um für seine Filmprojekte den besten Schnee und den endlosen Winter zu finden. Dabei entwickelte er eine einzigartige Ästhetik, die traditionelle Erzählkunst mit moderner Technologie verbindet.

Pat hat bereits mit National Geographic und Polar Bears International in den Bereichen Produktion und Nachbereitung zusammengearbeitet, aber seine Wurzeln liegen in der Natur – kein Wunder also, dass er sich einen großen Teil seiner Inspiration aus seiner direkten Umgebung holt.
 

Verfolgt Pats neueste Abenteuer auf Instagram.

Artboard: Danny Larsen

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Pausen-Lounges in der Audi-Produktion

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Ingolstadt/Neckarsulm, 18.05.2015

• Neue Gruppenecken und Pausenräume in deutschen Audi-Werken
• Audi-Produktionsvorstand Prof. Dr. Hubert Waltl: „Freundliches Ambiente
  und moderne Ausstattung für mehr Wohlbefinden“

Fabrikmitarbeiter bei Audi verbringen ihre Pausen bald erholsamer. Das Unternehmen konzipierte die neuen Gruppenecken und Pausenräume für die beiden deutschen Produktionsstandorte zusammen mit den Fakultäten für Holztechnik und Innenarchitektur der Hochschule Rosenheim. Design und modularer Aufbau der Mitarbeiter-Lounges sind einzigartig in der Automobilindustrie.

Die rund 27.000 Mitarbeiter in der Audi‑Produktion in Ingolstadt und Neckarsulm verbringen jeden Tag Zeit in den Gruppenecken. Acht bis zwölf Kollegen einer Schicht machen dort jeweils Pause – nah am Band. Das Konzept der neuen Mitarbeiter‑Lounges ist – wie die Autos von Audi – modular. Nahezu alle Komponenten lassen sich frei zusammenstellen und austauschen. Auch die Art der Wände lässt sich der Umgebung anpassen, von Paneelen über Glasscheiben bis zu Magnetwänden. Die Mitarbeiter‑Lounges sind zukünftig Standard in den deutschen Audi‑Werken. Neben den Gruppenecken wendet der Automobilhersteller das neue Konzept auch auf Pausenräume an – optional mit einem Lounge‑Bereich mit niedrigen Tischen und bequemen Stühlen.

Audi wird die neuen Gruppenecken und Pausenräume in neuen Hallen oder Montageabschnitte installieren. „Wir haben eine hochmoderne Produktion mit zukunftsweisenden Technologien. Mit den neuen Mitarbeiter‑Lounges haben wir für unsere Belegschaft ein innovatives Konzept in die Produktionshallen gebracht. Durch ihren variablen Aufbau passen wir sie an die unterschiedlichen Gegebenheiten und Anforderungen in der Fertigung an“, sagt Audi‑Produktionsvorstand Prof. Dr. Hubert Waltl.

Audi‑Personalvorstand Prof. h.c. Thomas Sigi sagt: „Unser Ziel ist es, weltweit attraktiver Arbeitgeber zu sein – eine angenehme und motivierende Arbeitsatmosphäre gehört für uns selbstverständlich dazu. Gerade in den Gruppenecken und Pausenräumen sollen sich unsere Mitarbeiter wohl fühlen.“ Audi‑Gesamtbetriebsratsvorsitzender Peter Mosch ergänzt: „Jeder weiß, wie wichtig es ist, während eines Arbeitstags Pausen zu machen und die Akkus wieder aufzuladen. Je angenehmer die Atmosphäre in den Pausenräumen ist, desto besser kann man sich regenerieren und die nächste Arbeitsphase angehen.“

Die Umgestaltung der Rückzugsräume geht auf die Initiative der Werkleiter in Ingolstadt und Neckarsulm, Peter Kössler und Fred Schulze, zurück. Audi‑Mitarbeiter aus der Fertigung sowie der Planung und der Betriebsrat arbeiteten sowohl in der Planungs‑ als auch in der Prototypenphase mit den Fakultäten für Innenarchitektur sowie für Holztechnik und Bau der Hochschule Rosenheim zusammen.