Essen, 6. Dezember 2015
Europas führende Messe für sportliche Fahrzeuge
Essen Motor Show 2015 fährt erfolgreich ins Ziel
359.900 Fans feiern in der Messe Essen die PS-Party des Jahres
Die Essen Motor Show 2015 hat erfolgreich die Zielgerade passiert: Vom 28. November bis zum 6. Dezember (27. November: Preview Day) kamen 359.900 Besucher in die Messe Essen. Europas führende Messe für sportliche Fahrzeuge stand einmal mehr im Zeichen von Begeisterung und Leidenschaft. Automobilhersteller wie Citroën, Ford, Peugeot und Skoda präsentierten neue Serienfahrzeuge oder Rennboliden, der ideelle Träger ADAC zeigte sein umfangreiches Motorsportengagement, und die Mitglieder aus dem Verband der Automobil Tuner hatten gleich mehrere Weltpremieren im Messegepäck.
Das gezielte Interesse und die konkreten Fragen der Besucher haben laut Befragung der Aussteller im Vergleich zum vergangenen Jahr nochmals zugenommen. Auch ihren geschäftlichen Erfolg bewertete die Mehrheit der Firmen nochmals besser als zuvor. Als Folge ist die Bereitschaft, sich künftig an der Essen Motor Show zu beteiligen, ebenfalls gestiegen. „Wir sind sehr zufrieden mit der Resonanz der Aussteller und Besucher. Die Essen Motor Show ist die ideale Mischung aus Leistungsschau und Showevent. Für ihre Fans ist sie ein Erlebnis – gleichzeitig nutzen sie die Messe, um sich zu informieren und Neuheiten zu sehen“, so Oliver P. Kuhrt, Geschäftsführer der Messe Essen.
Neue Serienfahrzeuge treffen auf Tuning und Motorsport
Im Mittelpunkt standen beispielsweise neue Serienfahrzeuge wie Ford Focus RS, Peugeot 308 GTi und Skoda Superb Combi. Weitere Publikumsmagneten waren die tuningXperience mit über 150 privaten Tuning-Fahrzeugen und die DMAX-Motorsportarena, in der Besucher unter anderem in ein Drifttaxi steigen konnten. Die Einnahmen aus den Fahrten spendet die Messe Essen einem wohltätigen Zweck. Rennstrecken-Atmosphäre vermittelte auch die DTM-Welt mit Fahrern und Boliden von Audi, BMW und Mercedes-Benz.

Impression der Essen Motor Show 2015: Blick in die Halle 3.
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05-12-2015/Essen/Germany
Foto:Rainer Schimm/©MESSE ESSEN GmbH
Premium-Reifenhersteller Hankook hat den Aufbau einer eigenen europäischen Winterreifentestanlage in Ivalo, Finnland, etwa 300 km nördlich des Polarkreises, bekanntgegeben. Vertragspartner zur Konstruktion der Anlage ist die finnische Fahrzeug- und Reifentestfirma Test World Oy, die aktuell bereits ein eigenes Testgelände in Ivalo betreibt.
Das neue Hankook Versuchsgelände wird neben diversen Teststrecken für unterschiedlichste Testsituationen auch alle erforderlichen Anbindungen zu Verbindungs- und Versorgungsstraßen erhalten und neben Büros, Konferenz- und Sozialräumen auch mit modernsten Werkstatteinrichtungen ausgestattet sein. Die Vorbereitungen für die Planungs- und Bauarbeiten haben unmittelbar nach der Unterzeichnung des Vertrages begonnen. Hankook erwartet, daß die gesamte Anlage bereits zur nächsten Wintersaison ab Dezember 2016 in Betrieb genommen werden kann.
„Wir präferieren seit langem eine regionale Produktentwicklung“, erklärte Ho-Youl Pae, Hankooks Europa-Chef. „Wir sind darüber hinaus überzeugt, daß die Produkte und unter anderem in der Region, für die sie entwickelt werden, auch getestet werden sollten, um sie bestmöglich auf die spezifischen Straßenbedingungen und Witterungsverhältnisse abstimmen zu können und so den jeweiligen lokalen Markterfordernissen bestmöglich zu entsprechen. Da auch die Entwicklungs- und Erprobungszeit eines Produktes von immer entscheidenderer Bedeutung sein wird, kann unser neues Wintertestgelände in Ivalo die Effektivität unserer Reifenentwicklung hier in Europa erheblich steigern.“

Die Entscheidung des Reifenherstellers für die Investition in das nördlichste Wintertestgelände der Welt wurde teilweise auch aufgrund der sich heutzutage zunehmend verändernden Gegebenheiten und der unsicheren Winterverhältnisse in den südlicheren skandinavischen oder alpinen Gebieten getroffen. Das Gebiet um Ivalo bietet sehr stabile und langanhaltende Winterbedingungen, sodaß der zur Verfügung stehende Testzeitraum besonders lang ist. Darüber hinaus waren die zweckmäßigen Verkehrsanbindungen mit dem dicht gelegenen Flughafen und eine breite Palette von örtlichen Systemdienstleistungen weitere Pluspunkte. Nach der Fertigstellung der Anlage wird die in Deutschland ansässige F&E-Einheit von Hankook Tire, das Europäische Technikzentrum (ETC) in Hannover, für den Betrieb des Testgeländes verantwortlich sein.
Dipl.-Ing. Klaus Krause, Leiter des ETC, sagt: „Seit der ersten Firmenniederlassung im Jahr 1997 hat Hankook Tire seine Entwicklungs-Abteilungen in Europa deutlich ausgebaut. Heute sind wir einer der Hauptlieferanten vieler Premium-Automobilhersteller, darunter aller deutschen Marken wie Audi, BMW, MAN, Mercedes-Benz Pkw und Lkw, MINI oder Porsche. Dies erfordert eine beträchtliche Ausweitung der Testkapazitäten, die auch eine Erweiterung unseres zukünftigen Erstausrüstungsgeschäfts für Winterprodukte umfassen. Unsere langjährige, erfolgreiche und vertrauenswürdige Partnerschaft mit Test World hat uns davon überzeugt, daß wir mit dem neuen Testgelände in Ivalo die besten Ergebnisse erzielen werden. Daher bin ich sicher, daß uns die neue erstklassige Anlage dabei helfen wird, unseren zukünftigen Anforderungen bestmöglich nachkommen zu können.“
„Hankook ist einer unserer langjährigen Kunden und Premium-Anbieter im weltweiten Reifenmarkt“, sagt Alex Burns, COO der Millbrook Gruppe, dem Mutterunternehmen von Test World. „Der Auftrag zum Bau des neuen Winterreifen-Testzentrums für Hankook in Ivalo ist ein Zeichen des Vertrauens gegenüber Test World und unterstreicht gleichzeitig die Stärke unserer Position als weltweit führender Anlagenbetreiber für Winterreifentests.“
Stuttgart – Mercedes-Benz hat im November weltweit 161.953 Fahrzeuge an Kunden übergeben (+7,4%) – so viele wie nie zuvor in einem November. Seit Jahresbeginn konnten die Verkäufe auf 1.693.494 Fahrzeuge gesteigert werden – ein Plus von 13,9%. Damit hat die Stuttgarter Premiummarke mit dem Stern bereits im November den Absatz aus dem Vorjahr übertroffen und einen neuen Höchstwert erreicht.
„Der November 2015 war für Mercedes-Benz der bisher absatzstärkste November. Vor allem unsere SUVs und Kompaktwagen kommen hervorragend bei den Kunden an. In beiden Segmenten konnten wir neue Bestwerte erzielen und jeweils über 50.000 Fahrzeuge absetzen“, sagt Ola Källenius, Mitglied des Vorstands der Daimler AG, verantwortlich für Mercedes-Benz Cars Vertrieb.
Absatz Mercedes-Benz nach Regionen und Märkten
In Europa stieg der Absatz im November auf einen Höchstwert von 67.500 verkaufte Einheiten (+10,5%); seit Jahresbeginn konnten 726.606 Fahrzeuge mit dem Stern an Kunden übergeben werden (+10,8%) – ebenfalls ein neuer Bestwert. In Deutschland konnten im November 23.878 Fahrzeuge von Mercedes-Benz (+2,2%) abgesetzt werden. Damit sicherte sich das Unternehmen mit dem Stern im vergangenen Monat erneut die Marktführerschaft unter den Premiumherstellern auf dem Heimatmarkt, ebenso wie in Spanien. Sowohl im November als auch seit Jahresbeginn konnten Verkaufsbestwerte in Großbritannien, der Schweiz, Schweden und Portugal erzielt werden.
In der NAFTA-Region gingen in den ersten elf Monaten 354.286 Fahrzeuge von Mercedes-Benz an Kunden – ein Plus von 5,6% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. In den USA konnten seit Jahresbeginn 308.885 Fahrzeuge verkauft werden (+4,2%) – ein neuer Bestwert. Nach dem starken Anlauf des GLC in Europa können sich die amerikanischen Kunden im Dezember auf das neue Mittelklasse-SUV freuen. Wie vom Vorgänger, dem Topseller GLK, erwartet das Unternehmen auch hier eine hohe Nachfrage. Auch in Kanada und Mexiko konnte seit Januar jeweils ein Absatzrekord erzielt werden.
Der Absatz in der Region Asien-Pazifik erreichte mit 55.725 verkauften Einheiten einen neuen Höchstwert im November (+24,7%). Seit Jahresbeginn stiegen die Verkaufszahlen auf einen Rekordwert von 553.639 Pkw (+25,6%). Im vergangenen Monat gingen 36.313 Fahrzeuge an Kunden in China (+38,7%). Per November sind in China erstmals mehr als 300.000 Fahrzeuge ausgeliefert worden. Besonders stark war das Wachstum im November auch in Südkorea. Hier stiegen die Verkäufe von Mercedes-Benz um mehr als ein Drittel (+40,0%). In Japan konnte der Absatz in den ersten elf Monaten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 9,4% gesteigert und ein Bestwert von 58.362 Fahrzeugen erzielt werden. Dort sicherte sich Mercedes-Benz im November erneut die Marktführerschaft unter den Premium-Importeuren, ebenso wie in Australien.
Absatz Mercedes-Benz nach Modellen
Die Nachfrage nach den Kompakten von Mercedes-Benz ist ungebrochen hoch. Im November gingen 51.416 Fahrzeuge in Kundenhand über (+21,2%) – ein neuer Bestwert. Auch seit Jahresbeginn konnte Mercedes-Benz mit den Modellen der A-, B-Klasse, des GLA, CLA und CLA Shooting Brake einen neuen Höchstwert erzielen und 528.786 Fahrzeuge absetzen (+26,5%).
Die Verkäufe der C-Klasse Limousine und des T-Modells haben nach elf Monaten erstmals 400.000 Einheiten überschritten: Seit Januar sind 406.043 Fahrzeuge des volumenstärksten Modells von Mercedes-Benz ausgeliefert worden (+46,2%). Im vergangenen Monat war die die C-Klasse besonders in China erfolgreich und konnte einen neuen Absatzrekord verbuchen.
Seit Jahresbeginn ist die S-Klasse Limousine weiterhin die meistverkaufte Luxuslimousine der Welt.
Die SUVs von Mercedes-Benz konnten im November einen neuen Bestwert erzielen: Im Vergleich zum Vorjahresmonat stiegen die Verkäufe weltweit um 26,4% auf 52.155 Fahrzeuge. Bestseller waren der GLA und der GLC. Auch per November konnte Mercedes-Benz einen neuen Absatzrekord verbuchen: 465.338 SUVs gingen in Kundenhand über (+25,5%). Im November feierte der neue GLS seine Weltpremiere auf der Los Angeles Auto Show.
smart
Die Nachfrage nach dem smart fortwo und smart forfour stieg im November auf weltweit 10.840 Fahrzeuge (+45,3%). Damit konnten seit Jahresbeginn bereits mehr als 100.000 Stadtflitzer an Kunden übergeben werden. Besonders stark war das Wachstum in Europa, wo smart seine Verkäufe fast verdoppelt hat. Auf der Guangzhou Auto Show in China feierte der neue smart forfour seine Marktpremiere; ab Frühjahr 2016 ist er dort bei den Händlern verfügbar. Im November fiel der Startschuss für car2go in Madrid. Nach Stuttgart, Amsterdam und San Diego ist Madrid die vierte Stadt mit einer reinen Elektroflotte.
Thomas Petrich

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Absatz Mercedes-Benz Cars im Überblick
| |
November 2015 |
Veränd. in % |
Per November 2015 |
Veränd.
in % |
| Mercedes-Benz |
161.953 |
+7,4 |
1.693.494 |
+13,9 |
| smart |
10.840 |
+45,3 |
109.375 |
+37,6 |
| Mercedes-Benz Cars |
172.793 |
+9,2 |
1.802.869 |
+15,1 |
| |
|
|
|
|
| Absatz Mercedes-Benz in den Regionen/ Märkten |
|
|
|
|
| Europa |
67.500 |
+10,5 |
726.606 |
+10,8 |
| – davon Deutschland |
23.878 |
+2,2 |
249.308 |
+4,6 |
| NAFTA |
34.100 |
-12,0 |
354.286 |
+5,6 |
| – davon USA |
30.043 |
-13,1 |
308.885 |
+4,2 |
| Asien/Pazifik |
55.725 |
+24,7 |
553.639 |
+25,6 |
| – davon Japan |
4.746 |
-11,1 |
58.362 |
+9,4 |
| – davon China |
36.313 |
+38,7 |
335.688 |
+32,8 |
München. Noch mit gelber Prüfplakette mit der Zahl 15 auf dem Nummernschild unterwegs? Dann dringend zur Hauptuntersuchung anmelden. Denn sonst wird es ab spätestens März teuer – und es droht der Verlust des Versicherungsschutzes.
Die gelben Prüfplaketten mit der Zahl 15 auf den hinteren Kennzeichen von Autos, Anhängern, Motorrädern und anderen Kraftfahrzeugen laufen spätestens zum Jahreswechsel ab. In welchem Monat genau, das erkennt man an der Zahl, die nach oben zeigt – zum Beispiel 12 für den Dezember. Zeigt die Plakette demnach beispielsweise auf Dezember 2015, droht dem Fahrer ab März 2016 ein Verwarnungsgeld von 15 Euro, wenn die Hauptuntersuchung bis dahin nicht abgeschlossen wurde. Gleich 25 Euro werden fällig, wenn man die Hauptuntersuchung mehr als vier Monate verschiebt. Nach acht Monaten schlägt der Verzug gar mit 60 Euro und einem Punkt in Flensburg zu Buche. Achtung: Fahrer, die 2016 noch mit gelber Plakette unterwegs sind, riskieren ihren Versicherungsschutz. Wer ohne gültige Plakette einen Unfall verursacht oder an einem Unfall beteiligt ist, muss womöglich für entstandene Schäden tief in die eigene Tasche greifen.
Keine Zeit schinden
Rückdatierung aufgehoben: Der Termin für die nächste HU orientiert sich inzwischen wieder am Termin der tatsächlich durchgeführten HU. Laut TÜV SÜD-Experten ist das aber keine Einladung zum Zeitschinden. Denn wer mehr als zwei Monate überzieht, muss zur erweiterten Prüfung – und zahlt einen Aufschlag auf die Gebühr von 20 Prozent. Grund ist die dann vorgeschriebene vertiefte Prüfung. Außerdem muss aufgrund des fortgeschrittenen Zeitraumes mit erhöhtem Verschleiß und damit höheren Reparaturkosten gerechnet werden.
Thomas Petrich
Mercedes-Benz setzt die seit langem bestehende, erfolgreiche Zusammenarbeit mit Werkstätten für Menschen mit Behinderungen fort. So hat beispielsweise die in den Landkreisen Böblingen und Calw tätige GWW (Gemeinnützige Werkstätten und Wohnstätten GmbH) neue Aufträge im Zusammenhang mit der 2016 kommenden neuen Mercedes-Benz E-Klasse erhalten.
Dr. Klaus Zehender, Mitglied des Bereichsvorstands Mercedes-Benz Cars, Einkauf und Lieferantenqualität: „Werkstätten für Menschen mit Behinderungen ermöglichen diesen die Teilhabe am modernen Arbeitsleben und sind seit langem bewährte und leistungsfähige Lieferanten für Mercedes-Benz. Wir setzen uns aus Überzeugung dafür ein, diese Beschäftigungsmöglichkeiten kontinuierlich mit neuen Aufträgen abzusichern.“
Andrea Stratmann, Geschäftsführerin der GWW: „Unsere Mitarbeiter arbeiten gerne für Daimler. Sie sind stolz, dass in den Fahrzeugen aus dem Sindelfinger Werk auch ein wenig ihrer Arbeit steckt. Viele haben eine sehr hohe Identifikation mit ihrer Tätigkeit und sie freuen sich, dass sie einen Beitrag zur Produktion eines Mercedes-Benz leisten können.“
Die Daimler AG arbeitet bereits seit 42 Jahren mit der GWW zusammen. Die Partnerschaft begann im Jahr 1973, als erstmals die Fertigung von Schlüsseltaschen mit dem Mercedes-Stern aufgenommen wurde. Heute beschäftigt die GWW in den Landkreisen Böblingen und Calw insgesamt rund 1000 Menschen mit Behinderung oder seelischer Erkrankung, produziert an sechs Werkstandorten für die Daimler AG und ist zu einem wichtigen Dienstleister und Partner geworden. Insgesamt sichern die Aufträge der Daimler AG bei der GWW die Beschäftigung von rund 220 Menschen mit Behinderungen.
„Die GWW hat über die Jahre ein beachtliches Fertigungsgeflecht in der Nähe des Sindelfinger Mercedes-Benz Werks geschaffen, aus dem sie uns mit Teilen beliefert: präzise abgestimmt auf Takt und Reihenfolge unserer Produktion, und immer in Spitzenqualität“, sagt Zehender.
„Wir sind uns der hohen Verantwortung im Zusammenhang einer Just-in-SequenceLieferung direkt an das Band des Kunden sehr bewusst. Daher sichern wir unsere Prozesse so ab, dass wir unsere Null-Fehler-Strategie umsetzen können. Das betrifft sowohl die Sequenzierung als auch die Fertigungs- und Montageanteile der Produkte“, ergänzt Matthias Guth, stellvertretender Geschäftsführer der GWW, Leiter Technik und Produktion.
Die GWW wird das Mercedes-Benz Werk Sindelfingen für die im kommenden Jahr 2016 anstehende neue E-Klasse mit mehreren Lieferumfängen versorgen: So werden die Beschäftigten Montage- und Sequenzierungsarbeiten etwa für Heckscheiben oder Radlaufverkleidungen vornehmen.
Werkstätten wie die GWW genießen keinerlei Sonderstatus als Lieferanten, sondern werden nach den gleichen Kriterien wie auch andere Mercedes-Benz Lieferanten ausgewählt und bewertet – dabei zeichnen sie sich regelmäßig durch hohe Qualität, Zuverlässigkeit und Wettbewerbsfähigkeit aus.
Dieser sehr seltene Roadster aus dem Jahr 1969 gewinnt mit Fug und Recht den diesjährigen Preis als schönster und elegantester Klassiker bei der Essen Motor Show. Das Feld der Wettbewerber war in diesem Jahr besonders hochwertig.

Der schönste Oldtimer der Essen Motor Show 2015 ist ein Bizzarrini GT Europa aus dem Jahr 1969. Eine internationale Fachjury wählte den italienischen Sportwagen des Händlers Klima-Lounge zum schönsten und elegantesten Klassiker aus dem Angebot im Classic & Prestige Salon in Halle 1. Im Bild: Alexander Hemsing, Klima-Lounge.
Thomas Petrich