3. Platz für Alpina in Daytona

3. Platz für Alpina in Daytona

Auf Initiative von Dieter Quester, Tourenwageneuropameister auf BMW ALPINA CSL Coupé 1977, hat sich ALPINA nach Amerika begeben, um erstmals auf dem berühmten Daytona Speedway (Kombination aus 2 Steilkurven und traditioneller Rennstrecke im Innenbereich, Infield des Ovals) beim 24h Historic Rennen anzutreten.

Bereits im Training konnte Andy Bovensiepen den BMW ALPINA B6 GT3 auf den 2. Startplatz in der GT3 Klasse qualifizieren. Im Gesamtklassement auf Platz 9 hinter den LMP 1 Sportprototypen von Audi, Pescarolo, Oreca und Saleen.

Das Rennen in der GT Klasse war über Stunden geprägt vom Zweikampf Mike Skeen / David Roberts auf Audi R8 gegen den Red Bull BMW ALPINA B6. Zunächst war der Audi vorn, doch der BMW ALPINA wurde ständig schneller und kämpfte sich nach Dreiviertel des Rennens heran und lag in der gleichen Runde. Doch dann überschlugen sich die Ereignisse: In der letzten halben Rennstunde musste der Audi des US-Duos einen unplanmässigen Stop aufgrund eines losen Frontsplitters einlegen, dies bedeutete die Gesamtführung in der GT-Klasse für Quester/Bovensiepen.

Leider nur kurz, denn als sich Quester zwei Porsche zur Überrundung vornahm, kollidierten die beiden Porsche mit Dreher und einer traf den BMW ALPINA von Quester, der mit einer Blitzreaktion noch versuchte auszuweichen, am rechten Vorderrad, wodurch die Spurstangenbefestigung abriss. Die folgende 10-minütige Reparatur warf den Red Bull B6 GT3 auf Rang 3 zurück.

Beide Fahrer als auch das Team, welches 24 Stunden fehlerfrei gearbeitet hatte, waren im ersten Moment sichtlich enttäuscht, so kurz vor Schluss den greifbaren Gesamtsieg in der GT Klasse verloren zu haben.

kommentiert Andreas BovensiepenBMW_ALPINA_B6_GT3_DAYTONA_03

Essen Motorshow wirft Ihren Schatten voraus

Die Essen Motor Show ist auch in diesem Jahr wieder ein Higlight für PS Jünger und US Car Fans im Kalender.   Obwohl sich zu dieser Jahreszeit große Messen wie die Tokio oder L.A. (aumotis.com berichtet vor Ort) die Klinke in die Hand geben, hat es Essen stets geschafft sich einen besonderen Flair zu bewahren

Die ganz spektakulären Neuvorstellungen sind hier bei Serienfahrzeugen nicht zu finden, dafür gibt die Essen Motor Show den Ton bei sportlichen Fahrzeugen und Classic Cars an.  Natürlich findet sich auch sehr viel rund um professionellen Motorsport und auch Bikerherzen schlagen ab dem 28.11.15 bis zum 06.12.15 höher.

Nico Gerum

Klare Regeln nach dem Crash

Klare Regeln nach dem Crash

München. Wie hoch sind die Reparaturkosten? Was ist das Fahrzeug nach der Reparatur wert? Wie hoch sind Wiederbeschaffungs- und Restwert? Ob Verursacher oder nicht, nach jedem Unfall ist der Ärger erst einmal groß. Von der Beweisaufnahme bis zum Schadengutachten: Unterstützung gibt es von den Sachverständigen in den TÜV SÜD Service-Centern. Tipps von TÜV SÜD, wie man sich nach dem Crash am besten verhält.

Laut Statistischem Bundesamt passierten 2014 hierzulande 2,4 Millionen Verkehrsunfälle. Bei einem Großteil – 2,1 Millionen – handelte es sich lediglich um Blechschäden. Trotzdem droht jeder Crash schnell zum Horrorszenario zu werden: Zum Ärger mit dem kaputten Auto kommen häufig noch Scherereien mit der Versicherung des Unfallgegners. Um die Reparatur des Autos kümmert sich die Werkstatt, klar. Aber wenn es Ärger mit dem Versicherer gibt? Dazu Maximilian Küblbeck, Leiter Schadenmanagement bei TÜV SÜD: „Ein neutrales Schadengutachten ist die beste Grundlage dafür, die Ansprüche gegenüber der gegnerischen Versicherung geltend zu machen und den Schadenfall schnell abzuwickeln.“

 

Die TÜV SÜD-Sachverständigen stellen Beweise sicher, ermitteln den Schadenumfang, die Wertminderung und die voraussichtliche Reparaturdauer. Ein Vorteil, wenn man nicht schuld war: Liegt der Schaden über der Bagatellschadengrenze von circa 750 Euro, übernimmt die Versicherung des Verursachers die Gutachtenkosten – bei freier Werkstattwahl. Noch ein Plus: Autohäuser beraten nicht nur im Schadenfall, sondern sie dürfen auch direkt mit dem Versicherer abrechnen. Dadurch müssen Geschädigte nicht in Vorleistung gehen. Partner vieler Werkstätten: TÜV SÜD. Die Experten stehen zudem bereit, wenn doch einmal juristische Hilfe nötig werden sollte: Mit umfangreicher Beratung und einer Datenbank, um einen Fachanwalt in der Nähe vorzuschlagen.

 

Natürlich auch, wenn man den Unfall verschuldet hat. Die TÜV SÜD-Fachleute klären anhand des Versicherungsvertrags, welche Rechte der Schuldige hat. „Der Beratungsservice rund um den Unfallschaden sorgt für Klarheit und rundet das TÜV SÜD-Angebot in Sachen Schadengutachten ab“, so Küblbeck. Alles zusammen sorgt dafür, dass der Horror, der ohnehin mit jedem Unfall verbunden ist, bei der Schadensregulierung nicht ganz so groß ist.

 

Immer dabei haben sollten Autofahrer für den Unfall Folgendes: Verbandskasten, Warndreieck und Warnweste. Bei Kfz mit mehr als dreieinhalb Tonnen Gewicht muss zusätzlich eine Warnleuchte an Bord sein. Hilfreich nach dem Crash: Eine Kamera, um Ort und Hergang zu dokumentieren. Genau nachzulesen ist alles im kostenlosen TÜV SÜD-Unfallratgeber. Die Broschüre und viele weitere Tipps rund um den Unfall gibt es in jedem Service-Center und im Internet unter www.tuev-sued.de.

 

Die Sachverständigen von TÜV SÜD sind unabhängig von Versicherungen und begleiten Beteiligte an einem Verkehrsunfall im gesamten Bundesgebiet. Von der allgemeinen Beratung über das unabhängige Schadengutachten durch die Sachverständigen bis hin zur Empfehlung von Anwälten in der Nähe, wenn direkte juristische Unterstützung nötig wird. Der Rundum-Service der TÜV SÜD- Sachverständigen leistet vor allem eines: Rechtssicherheit und optimale Abwicklung.

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Hier behält nur noch der Profi den Überblick!

Hyundai GT

Hyundai GT

Hyundai Motor America nutzt die L.A. Auto Show zur Vorstellung des neuen GT Konzepts N2025 Vision Gran Turismo.

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Honda zeigt Brennstoffzellenfahrzeug in L.A.

Honda zeigt Brennstoffzellenfahrzeug in L.A.

Mit dem Clarity Fuell Cell zeigt Honda heute auf der L.A. Auto Show ein Brennstoffzellenfahrzeug mit bemerkenswerten Leistungsdaten zu einem interessanten Preispunkt. Zumindest die Kunden in Kalifornien können den Clarity ab Herbst 2016 erwerben. Auch durch staatliche Förderung von Zero Emissionsfahrzeugen wird der Preis auf dem Niveau vergleichbarer Fahrzeuge mit konventionellem Antrieb liegen – so das Versprechen von Honda. Wann und ob das Fahrzeug in Europa verfügbar sein wird gibt Honda im Laufe des nächsten Jahres bekannt. Die Preise dürften sich aufgrund der sehr unterschiedlichen Vorraussetzungen in den einzelnen Ländern deutlich unterscheiden.

Der angepeilte Preispunkt ist dennoch eine zusätzliche Information im Vergleich zur erstmaligen Präsentation des Clarity vor wenigen Wochen in Tokio.

Bei der Brennstoffzelle selbst scheint Honda die Quadratur des Kreises gelungen zu sein. Bei 33% weniger Volumen wurde die Kapazität im Vergleich zum Vorgänger dennoch um rund 60% gesteigert. Auch die Leistung steigt auf respektable 177PS.

Einzig bei der Reichweite scheint sich Honda noch nicht ganz einig zu sein. Während in Japan noch von über 700km gesprochen wurde, lautet die Angabe in den USA jetzt rund 300Meilen( ca.500km).

Eventuell ergibt sich die Differenz aus unterschiedlichen Prüfzyklen. Eine Anfrage an die Presseabteilung von Honda wird hier sicher für Klarheit sorgen.

Die Ausstattung wird wie in den USA üblich sehr vollständig sein und beinhaltet selbst in der Basisversion 18 Zoll Alumiumfelgen, LED Lichttechnik und ein Fahrerassistenzsystem mit Android Auto und Apple Car Play Unterstützung.

Honda zeigt mit dem Clarity einmal mehr die Bereitschaft  sich bei der Brennstoffzelle zu engagieren. In Kombination mit nachhaltiger Gewinnung des Wasserstoffes ist auf diese Art nicht nur eine lokal emissionsfreie Fortbewegung möglich. Der Hauptvorteil gegenüber anderen Konzepten mit Elektroantrieb ist jedoch die kurze Betankungszeit von unter 5 Minuten.

 

Thomas Petrich

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Prius knackt die 3.0 Liter Marke

Der neue Toyota Prius ist so effizient wie niemals zuvor. Jede Prius Generation seit 1997 verbesserte sich bei CO2-Emissionen und Verbrauch gegenüber dem jeweiligen Vorgänger, aber nie war der Fortschritt so groß wie beim neuen Modell: Mit 70 g/km CO2 und einem Normverbrauch von 3,0 Litern auf 100 Kilometern setzt die vierte Generationen neue Maßstäbe*. Zum Vergleich: Das Vorgängermodell lag noch bei 89 g/km CO2 und 3,9 Litern Verbrauch.

Um die Effizienz zu steigern, wurde das Hybridsystem des neuen Prius umfassend überarbeitet. Zudem wurde ein besonders aerodynamisches Karosseriedesign entwickelt. Fahrdynamik, Handling und Ansprechverhalten wurden ebenfalls verbessert und richten sich jetzt deutlich stärker nach den Bedürfnissen des Fahrers.

Im neuen Prius arbeitet der bewährte und nun weiterentwickelte 1,8-Liter VVT-i-Benzinmotor mit einem Wirkungsgrad von jetzt 40 Prozent – der weltweit beste Wert für einen Ottomotor. Reibung und mechanische Verluste wurden so reduziert, dass ein Maximum an Energie aus dem Kraftstoff gewonnen werden kann. Auch weitere Komponenten des Prius wurden neu entwickelt oder überarbeitet, um Gewicht einzusparen und so die Effizienz zu steigern, darunter Getriebe, Elektromotor und die Hybrid-Kontrolleinheit.

Die neue Nickel-Metallhydrid-Hybrid-Batterie ist kompakter und leistungsstärker. Angeordnet ist sie jetzt direkt hinter den Rücksitzen, so dass keine Kompromisse beim Kofferraumvolumen eingegangen werden müssen.

Einen wichtigen Beitrag zu den neuen Top-Werten leistet auch die Aerodynamik: Ein niedrigerer Schwerpunkt und schlankere Linien bilden ein auffällig scharfkantiges Design und ermöglichen gemeinsam mit Änderungen am Unterboden einen hervorragenden Luftwiderstandsbeiwert von 0,24 cW.

Auch die Alltagstauglichkeit des neuen Prius wurde erhöht: Die vierte Generation ist die erste, die dank einer ungebremsten Anhängelast von 725 Kilogramm in der Lage ist, einen kleinen Anhänger zu ziehen.

Mehr Fahrspaß
Der neue Prius beschleunigt von null auf 100 km/h in 10,6 Sekunden und im Bereich der für Überholvorgänge relevanten Geschwindigkeiten von 80 auf 120 km/h in 8,3 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 180 km/h. Die Gesamtleistung des neuen Hybridsystems beträgt 90 kW/122 PS.

Dabei konnte der Fahrspaß im neuen Prius unter anderem durch ein verbessertes Beschleunigungsverhalten gesteigert werden. Erreicht wurde dies durch eine umfassende Weiterentwicklung der Hybrid-Kontrolleinheit. Dank einer optimaleren Unterstützung durch Batterie und Elektromotor wurde das charakteristische Aufheulen des Motors beim Beschleunigen, vermindert und ein natürlicheres Fahrerlebnis geschaffen.

Grundlage für das dynamische Potenzial des Prius ist die neue GA-C Plattform, die als erste auf der Toyota New Global Architecture (TNGA) Plattformstrategie basiert. Sie ermöglicht unter anderem einen tieferen Fahrzeugschwerpunkt (- 2,5 cm), was Handling und Fahrstabilität optimiert und auch die Basis für die Effizienz-Steigerung liefert.

Erreicht werden diese Verbesserungen durch eine im Vergleich zum Vorgängermodell um 60 Prozent gesteigerte Karosseriesteifigkeit. Neue Schweiß- und Herstellungstechniken sowie ein größerer Anteil leichter und hochfester Stähle haben dies möglich gemacht. Zu besserem Handling, mehr Stabilität und damit höherem Komfort für die Passagiere trägt auch eine neue Doppelquerlenker-Hinterachse bei. Abrollgeräusche werden reduziert und der Geradeauslauf verbessert.

Diese neuen Qualitäten kombiniert mit einem schnelleren Ansprechverhalten von Gaspedal, Lenkrad und Bremsen heben das dynamische Fahrverhalten und damit den Fahrspaß im Prius der vierten Generation auf ein neues Niveau.