MAN und der FC Basel 1893 präsentieren neuen Mannschaftsbus im Rahmen einer außergewöhnlichen Bustaufe.
MAN und der FC Basel 1893 haben den neuen Mannschaftsbus im Rahmen einer außergewöhnlichen Busübergabe vorgestellt. Der MAN Lion’s Coach wurde auf einem Ponton fahrend vom Löschboot der Basler Feuerwehr getauft. Für den Zeitraum der Bustaufe wurde eigens die Rheinschifffahrt gesperrt.
„Eine spektakuläre Taufe, die uns für die Saison mit dem neuen Mannschaftsbus hoffentlich Glück bringt“, kommentierte FCB-Cheftrainer Urs Fischer. „Wir freuen uns auf eine tolle Partnerschaft mit MAN und viele Aktivitäten dieser Art“, ergänzte Martin Blaser, Direktor Marketing, Verkauf & Business Development des FC Basel 1893.
Im Beisein der Gäste auf einem Passagierschiff und schaulustiger FCB-Fans am Rheinufer erhielt der neue Mannschaftsbus seinen Namen Bebbibus. Ein emotionaler Moment für Markus Leitner aus Reinach, der den Namen eingereicht hatte. MAN und der FC Basel 1893 hatten die Fans im Vorfeld gemeinsam dazu aufgerufen, Namensvorschläge einzureichen und anschließend darüber abzustimmen.
„Die Fans des FC Basel 1893 haben mit den zahlreichen Namensvorschlägen viel Kreativität bewiesen. Letztendlich ist mit Bebbibus ein passender Basler Name für den neuen Mannschaftsbus gefunden“, kommentierte Martin Blaser die Namenswahl.
Marcus Gossen, Managing Director der MAN Truck & Bus Schweiz AG, sagte während der Bustaufe: „Der neue Mannschaftsbus des FC Basel 1893 ist komfortabel ausgestattet – gerade auch für lange Fahrten durch Europa. MAN wünscht dem FC Basel gute Fahrt und eine erfolgreiche Saison.“
„Unser Busfahrer freut sich auf den neuen Mannschaftsbus. Und natürlich auf die Touren mit dem FCB durch die Schweiz und Europa“, erklärte Stephan Settelen, Geschäftsleiter Settelen AG, Betreiberin des FCB-Busses.
Seit der Saison 2015/2016 ist MAN Partner des aktuellen Schweizer Meisters und UEFA-Europa-League-Teilnehmers.
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Neckarsulm, 29.09.2015
• Sieg in Kategorie „Kulturlocations und Special Themenlocations“
• Zweite Auszeichnung im September für die Erlebniswelt am
Audi-Standort Neckarsulm
Auszeichnung für das Audi Forum Neckarsulm: Die Markenwelt gewinnt den Location Award 2015 als bester deutscher Veranstaltungsort in der Kategorie „Kulturlocations und Special Themenlocations“. Dies gab eine zehnköpfige Expertenjury am Montagabend in Berlin bekannt.
Das Audi Forum Neckarsulm setzte sich in seiner Kategorie gegen Veranstaltungsorte wie das Porsche Museum oder das Tropen-Aquarium Hagenbeck durch. Die Markenerlebniswelt überzeugte die Juroren mit ihrer offenen und lichtdurchfluteten Architektur, der Vielzahl an Veranstaltungsformaten auf den individuell gestaltbaren Ausstellungs- und Konferenzflächen sowie der Liebe zum Detail, da jedes Event als Unikat behandelt werde. Die Möglichkeit, gleichzeitig die Marke Audi zu erleben und einen Einblick in die Welt der Automobilproduktion zu werfen, fand ebenfalls großen Anklang bei der Jury.
Bereits zum sechsten Mal wurden die besten Veranstaltungsorte Deutschlands mit dem Location Award ausgezeichnet. Insgesamt nahmen mehr als 450 Veranstaltungsorte in acht Kategorien teil, 66 davon in der Kategorie „Kulturlocations und Special Themenlocations“. Die Auszeichnung zum Location Award 2015 ist für das Audi Forum Neckarsulm bereits die zweite im September. Zuletzt gewann die Markenwelt bei der Wahl zur „Besonderen Tagungs- und Eventlocation in Deutschland“ den ersten Platz in der Kategorie „Events“. Seit Eröffnung 2005 bietet die Erlebniswelt eine abwechslungsreiche Plattform für Kulturveranstaltungen, Konferenzen, Tagungen und Aktionen für Kinder. Mehr als zwei Millionen Menschen haben das Audi Forum Neckarsulm bereits besucht.
Volkswagen wird derzeit aufgrund des nachgewiesenen Betruges von allen Seiten unter Beschuss genommen. Nun gibt es bereits Kollegen, die der Meinung sind man solle die Sache nicht so hoch aufhängen und die Kirche im Dorf lassen. Unter anderem wird dieser Standpunkt von Dirk Müller einem Börsenexperten bei N-TV vertreten. Er sagt „Wir überspannen den Bogen wirder maßlos“
Nun ist es tatsächlich nicht von der Hand zu weisen, die Medienlandschaft in unserem Land macht gern Jagd auf Alles und Jeden der ein wenig strauchelt und stellt im Zweifel auch noch ein Bein zum stolpern. Wenn man sich die Hetzjagd auf einen anderen Niedersachen (Christian Wulff) ansieht und welche der vielen Vorwürfe am Ende Bestand hatten, dann wünscht man sich als Sympathisant der Marke VW durchaus es möge diesmal auch wieder so ausgehen.
Obwohl von jeder neuen Sau, die durchs Dorf getrieben wird inzwischen auch ein wenig gelangweilt von diesen Hypes muss ich an diesem Punkt anerkennen und sagen : VW hat den Bogen überspannt!
Diesmal kann die Presse derm Thema gar nicht genug Aufmerksamkeit schenken, denn die aktuellen Ermittlungen und Klagen von allen Seiten gegen die „Deutschland AG“ haben das Potenzial um deren Ende in der bestehenden Form auszulösen.
Bei nüchterner Betrachtung der Fakten, ohne moralischen Zeigefinger ergibt sich folgendes Bild:
mögliche MAXIMALE Forderungen gegen Volkswagen, ohne diese den einzelnen Tochteruntenehmen zuzuweisen. Es ist davon auszugehen, dass die VW AG sich nicht darauf zurückziehen kann eine US Tochter in die Pleite zu führen und mögliche Straf- und Schadenersatzzahlungen nicht zu übernehmen. Da es sich im Forderungen aus Straftaten handelt wäre der US Markt auf Jahre hinaus gestorben.
- Strafzahlung an die EPA bis zu 18.000.000.000 USDollar (realistisch sind allerdings eher 1/3 da VW kooperiert)
- Schadenersatzforderungen der betroffenen Halter (mögliche Rückkaufangebote etc)
- weltweit 11.000.000 betroffene PKW. Da die Fahrzeuge nach dem Rückkauf nicht Null wert sind wird an dieser Stelle lediglich ein Verlust von 2.500€/Fahrzeug angenommen= 27.500.000.000€
- Schadenersatzforderungen von Anlegerschutzverbänden. Hier wurden bereits Sammelklagen in den USA eingereicht mit einem gesamten Klagewert über 35.000.000.000 USDollar
- Nachrüstkosten für die betroffenen Fahrzeuge. Hier wird lediglich der Betrag angesetzt, den VW hätte aufwenden müssen, wenn die Fahrzeuge direkt ab Werk entsprechend ausgerüstet worden wären. Dieser liegt bei ca. 100USDollar je Fahrzeug= 1.100.000.000
- Schadenersatzforderungen von Umweltverbänden und Behörden zur Beseitigung von umweltrelevanten Schäden (als Maßstab kann hier Shell dienen, auch wenn die aktuelle Verschmutzung weniger augenscheinlich ist. Die Werte wurden um den Faktor 40! überschritten): geschätzte Gesamtkosten (Quelle: Greenpace USA) 25.000.000.000 USDollar
- Anwalts – und Gerichtskosten weltweit. Auch hier dient Shell nach dem Unglück vor der US Küste als Vergleich: Verfahrenskosten damals 2.700.000.000 USDollar
Zusätzlich zu diesen direkten Kosten addieren sich indirekte Kosten wie ein nachlassendes Geschäft in den USA, Vertrauensverlust weltweit, eingestellte Werbekampagnen usw. . Diese Liste lässt sich fast beliebig fortsetzen.
Die reinen Schadenszahlungen für VW liegen also weltweit bei ca. 95.000.000.000€ (95 Milliarden!)
Das Eigenkapital von Volkswagen betrug zum Bilanzstichtag des Jahres 2014 lediglich rund 91 Millarden €. Ein Teil davon liegt auch lediglich als Bürgschaft bzw. eigenkapitalähnliche Einlage des Landes Niedersachen vor.
Selbst wenn man davon ausgeht, dass VW die gesamten Zahlungen aus laufenden Einnahmen bestreiten kann wird der Konzern durch diese extreme Schwächung des Eigenkapitals und der Folgen für den Haushalt des Landes Niedersachen mit seiner Sperrminorität zu einem echten Übernahmekandidaten.
Aus der heutigen Sicht es ist auch aufgrund der über Jahre andauernden nicht korrigierten Verfehlungen mit hoher krimineller Energie wahrscheinlich, dass sich in der Struktur von VW etwas grundlegend ändert. Letztlich wurde auf Kosten der Marke „Made in Germany“ und auf die Gefahr von Gesundheitsschäden hin schneller Profit gemacht.
Diese Mentalität passt ganz und gar nicht zu einer Deutschland AG und einem angeblich verantwortungsvollem Konzern. Die nun eingeleiteten Strafverfahren sind folgerichtig.
Dabei sollte jedoch nicht die eigentliche Hauptperson vergessen werden. Die gesamte aktuell fragliche Motorengeneration wurde unter dem Vorstandsvorsitzenden Ferdinand Piech entwickelt.
Der Zeitpunkt und die Art und Weise des aufflammens dieses Konfliktes lässt Erinnerungen an Kaiser Nero aufkommen. Es scheint als würde Herr Piech lieber alles brennen sehen, als einen neuen Kaiser zu dulden.
Nico Gerum
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Hamburg/Weiterstadt , 28.09.2015
• ŠKODA sorgt als Mobilitätspartner für exklusiven Shuttle-Service
• Filmikone Catherine Deneuve erhält renommierten Douglas-Sirk-Preis
• Komödie ‚Das brandneue Testament‘ eröffnet das Festival in der Hansestadt
Mit insgesamt 172 Spiel- und Dokumentarfilmen aus 52 Produktionsländern startet am 1. Oktober das Filmfest Hamburg. In zehn Kinos werden bis zum 10. Oktober rund 40.000 Zuschauer erwartet. Wie in jedem Jahr gehört neben Deutschlandpremieren und Welturaufführungen die Verleihung des Douglas-Sirk-Preis zu den Programmhöhepunkten. In diesem Jahr geht die Auszeichnung an Catherine Deneuve. Stars wie die französische Leinwandgröße kommen mit dem exklusiven ŠKODA Shuttle-Service zum roten Teppich. In Hamburg setzt die tschechische Traditionsmarke ihre neuen, eleganten und ausdrucksstarken Superb Limousinen ein.
Aus dem Programm des Filmfests Hamburg ist der Douglas-Sirk-Preis längst nicht mehr wegzudenken. Seit mittlerweile 20 Jahren geht die renommierte Auszeichnung an eine Persönlichkeit, die sich um Filmkultur und Filmbranche verdient gemacht hat. Zu den bisherigen Preisträgern zählen Hollywood-Stars wie Clint Eastwood, Jodie Foster und Tilda Swinton. 2015 erhält Catherine Deneuve diesen Preis. Seit über 50 Jahren prägt keine Schauspielerin das französische Kino so sehr wie sie. Die bereits mit zahlreichen internationalen Auszeichnungen prämierte Filmikone arbeitete schon in den 1960er Jahren mit Regielegenden wie Roman Polanski zusammen. „Wer so lange erfolgreich bleibt wie Catherine Deneuve, muss sich immer wieder neu erfinden und permanent Höchstleistungen bringen. Das passt zu ŠKODA, denn auch wir entwickeln stets neue Ideen, um unsere Kunden zu überzeugen. Wir freuen uns daher, das Filmfest Hamburg unterstützen zu dürfen“, sagt Imelda Labbé, Sprecherin der Geschäftsführung von ŠKODA AUTO Deutschland.
Deneuve erhält die Auszeichnung, wenn das Filmfest Hamburg am 1. Oktober mit ‚Das brandneue Testament‘ eröffnet wird. In der belgisch-französischen Komödie wirkt der Leinwandstar ebenfalls mit – und wird komfortabel zur Deutschland-Premiere des Films kommen. Denn beim Filmfest Hamburg steht für Deneuve und weitere prominente Gäste wie Katja Riemann, Armin Rohde und Wotan Wilke Möhring ein exklusiver Shuttle-Service von ŠKODA bereit. Als Mobilitätspartner setzt die tschechische Automobilmarke den eleganten Superb ein. Mit ihrem markanten Design präsentiert die komplett neu entwickelte, dritte Generation der Mittelklasselimousine die emotionale Kraft der Marke. Souveränität, dynamische Eleganz und ausgewogene Proportionen stehen für die neue ŠKODA Formensprache und sorgen dafür, dass der Superb nicht nur auf den Straßen Hamburgs zu einem echten Hingucker wird. Die Limousine besticht durch das beste Raumangebot des Segments und erreicht mit innovativer MQB-Technik des Volkswagen Konzerns ein neues Niveau in den Bereichen Sicherheit, Konnektivität und Komfort. Der neue ŠKODA Superb rückt dadurch an das obere Ende der automobilen Mittelklasse.
Das Filmfest Hamburg ist eine der vielen renommierten Veranstaltungen aus Film, Musik und Kunst, bei denen die tschechische Traditionsmarke als Mobilitätspartner unterwegs ist. Dazu zählen beispielsweise der ECHO, der ECHO Klassik und der European Film Award.
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Wolfsburg, 28.09.2015
Angebotspalette für den Passat um zwei Modelle erweitert
Mit GTE und Alltrack erweitert Volkswagen seine Angebotspalette für den Passat. Ab sofort sind die Modelle bei den deutschen Volkswagen Händlern verfügbar.
Seit dem vergangenen Jahr steht das markante Kürzel GTE für Modelle mit Plug-In-Hybrid aus dem Hause Volkswagen. Nach dem Golf kommt nun mit dem neuen Passat das zweite GTE-Serienmodell von Volkswagen in den Handel. Der Passat GTE* wird von einem 1,4 Liter großen TSI-Motor mit 115 kW / 156 PS und einer E-Maschine mit 85 kW / 115 PS angetrieben. Beide Motoren sind perfekt aufeinander abgestimmt und fusionieren zu einer Systemleistung von 160 kW / 219 PS. Die Kombination aus Turbobenzindirekteinspritzer (TSI) und Elektromotor verbindet Effizienz und Nachhaltigkeit. Die Lithium-Ionen-Batterie, die den e-Motor mit Strom versorgt, wird während der Fahrt u.a. über Rückgewinnung der Bremsenergie aufgeladen. Der Ladevorgang kann aber auch zuhause per Ladekabel an einer Steckdose erfolgen.
Rein elektrisch legt der Passat GTE vollständig emissionsfrei bis zu 50 Kilometer zurück. Mit gefülltem 50-Liter Tank und voll aufgeladener Batterie ergibt sich eine Reichweite von über 1.100 Kilometern. Äußerlich ist der GTE vor allem an seinen C-förmigen LED-Tagfahrlichtern und einer, bis in die Scheinwerfer laufende, blaue Kühlergrill-Querspange zu erkennen. Auch im Innenraum finden sich GTE-typische Besonderheiten wie Kombiinstrument mit Powermeter und ein Infotainmentsystem mit einer Menümatrix für antriebsspezifische Funktionen und Anzeigen.
Optional lassen sich viele Funktionen des Passat GTE via Smartphone über die App „Car-Net e-Remote“ bedienen und überwachen. Dazu zählen u.a. das Laden der Batterie, die Aktivierung der Klimafunktionen oder das Abrufen der letzten Parkposition. Die Preise für den Passat GTE beginnen ab 45.250 Euro für den Variant und 44.250 Euro für die Limousine.
Auch die neueste Generation des Passat Alltrack** ist ab sofort im Handel. Basierend auf dem neuen Passat Variant beeindruckt der neue Passat Alltrack durch einen robusten Offroad-Look, einen serienmäßigen Allradantrieb 4Motion und modernste Technologien. Der Passat Alltrack tritt mit einem eigenständigen Design u.a. an die Karosserie angepassten Stoßfängern (samt Unterfahrschutz in Edelstahloptik), robusten Radlauf- und Seitenschwellerabdeckungen in „Anthrazit“ und Schwellerverbreiterungen an. Mit seiner um 27,5 Millimeter erhöhten Bodenfreiheit ist er außerdem jeder Fahrsituation gewachsen.
Gleichzeitig punktet der Passat Alltrack mit modernster Technik: Dank des speziellen Offroad-Fahrprogramms mit entsprechend adaptierten Assistenzsystemen, angepasstem Fahrwerk und der Allianz aus EDS (elektronische Differenzialsperre), XDS+ und serienmäßigen Allradantrieb 4Motion ist er der perfekte Allrounder für die Onroad- und Offroad-Welt. Dank Fahrprofilauswahl und der optional erhältlichen adaptiven Fahrwerksregelung DCC) serienmäßig ab 162 kW TSI) bietet er einen
exzellenten Reisekomfort und meistert gleichzeitig unwegsames Terrain souverän. Zudem empfiehlt sich der Passat Alltrack als ideales Zugfahrzeug: Bei zwölf Prozent Steigung können bis zu 2.200 kg Anhängelast (gebremst) gezogen werden. Der vielseitige Passat Alltrack ist ab 38.550 Euro erhältlich.
*Passat GTE Kraftstoffverbrauch in l/100 km: 1,6 (kombiniert); Stromverbrauch in kWh/100 km: 12,2 (kombiniert); CO2-Emission in g/km: 37 (kombiniert), Effizienzklasse: A+
**Passat Alltrack Kraftstoffverbrauch in l/100 km: 6,9 – 4,9 (kombiniert); CO2-Emissionen in g/km: 158 -129 (kombiniert), Effizienzklasse: C – A
Opel OnStar bringt Bayer 04 ins Camp Nou-Stadion nach Barcelona
Bayer 04 Leverkusen Delegation mit Rudi Völler besuchen Astra Universum auf der IAA
27.09.2015
Rüsselsheim/Frankfurt. Der Besuch von Bayer 04 Leverkusen Sportdirektor Rudi Völler, Bayer 04-Legende Jens Nowotny sowie den Spielern Ömer Toprak und Tin Jedvaj auf dem Opel-Stand markierte am heutigen Abschlusstag der IAA den sportlichen Höhepunkt. Für Weltmeister Rudi Völler war es sozusagen ein Heimspiel, ist er doch im nur rund 30 Kilometer entfernten Hanau geboren. Sein erstes Tor als Profi schoss er zudem für Kickers Offenbach im Jahr 1978.
Kurz vor der größten Herausforderung der noch jungen Champions League-Saison 2015/2016 – am kommenden Dienstag steht das Spiel bei Titelverteidiger FC Barcelona an – ließen es sich die vier Leverkusener nicht nehmen, den neuen Astra gründlich in Augenschein zu nehmen. Besonders angetan waren sie von der Fülle an Fahrer- und Assistenzsystemen, die der Kompakte bietet. Auch der persönliche Online- und Service-Assistent Opel OnStar erweckte großes Interesse bei den Bayer-Profis. So ließ sich Ömer Toprak gleich die Adresse des Camp Nou-Stadions in Barcelona von einem OnStar-Berater auf das Navi spielen und wäre am liebsten direkt mit dem neuen Astra nach Barcelona durchgestartet.
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Starkes Trio: Bayer 04-Sportdirektor Rudi Völler und Abwehrspieler Ömer Toprak mit dem neuen Opel Astra.
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Über Frankfurt nach Barcelona: Bayer 04-Sportdirektor Rudi Völler (links) und Abwehrspieler Ömer Toprak (Mitte) standen Moderatorin Yvonne Ransbach vor dem Champions League-Spiel beim FC Barcelona Rede und Antwort.
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Über Frankfurt nach Barcelona: Bayer 04-Sportdirektor Rudi Völler (links) und Abwehrspieler Ömer Toprak (Mitte) standen Moderatorin Yvonne Ransbach vor dem Champions League-Spiel beim FC Barcelona Rede und Antwort.
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Menschenandrang: Hunderte IAA-Besucher verfolgten den Auftritt von Bayer 04-Sportdirektor Rudi Völler und Innenverteidiger Ömer Toprak am Opel-Stand.
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Opel-Stand als Fan-Meile: Bayer 04-Abwehrspieler Ömer Toprak schrieb fleißig Autogramme.
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Zufriedener Sportdirektor: Rudi Völler zeigte sich nach dem 3:0-Erfolg in Bremen am Samstag zufrieden und genoss die gute Stimmung am Opel-Stand.
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Zufriedener Sportdirektor: Rudi Völler zeigte sich nach dem 3:0-Erfolg in Bremen am Samstag zufrieden und genoss die gute Stimmung am Opel-Stand.