Dr. Manfred Döss neuer Leiter Konzern Rechtswesen

Dr. Manfred Döss neuer Leiter Konzern Rechtswesen

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Wolfsburg, 22.12.2015

• Michael Ganninger verlässt Unternehmen auf eigenen Wunsch

Dr. Manfred Döss wird neuer Leiter des Rechtswesens des Volkswagen Konzerns. Er übernimmt diese Funktion von Michael Ganninger, der das Unternehmen auf eigenen Wunsch und im besten gegenseitigen Einvernehmen verlässt. Der Wechsel erfolgt mit Wirkung zum 1. Januar 2016. Döss ist Leiter Recht und ab 2016 Vorstand Recht und Compliance der Porsche Automobil Holding SE. Er wird das Ressort und die Konzernfunktion in Personalunion führen.

Der Vorstandsvorsitzende der Volkswagen Aktiengesellschaft, Matthias Müller, sagte: „In den 20 Jahren, die Michael Ganninger für Volkswagen gearbeitet hat, davon 14 Jahre als Leiter des Konzern Rechtswesens, konnte das Unternehmen immer auf seine juristische Expertise und herausragende Einsatzbereitschaft bauen. Besonderer Dank gebührt ihm für sein großes Engagement in den vergangenen Monaten, in denen die Diesel-Thematik beherrschendes Thema war und wir fest auf seine Fachkompetenz vertrauen konnten.“

Dr. Manfred Döss (57) ist promovierter Rechtswissenschaftler. Von 1996 bis 2004 war er Leiter der Rechtsabteilung der MG Technologies und von 2005 bis 2013 Leiter der Rechtsabteilung der RWE AG. 2013 wechselte Döss als Leiter Recht zur Porsche Automobil Holding SE, zugleich wurde er zum Generalbevollmächtigten ernannt. Im Dezember wurde er mit Wirkung zum 1. Januar 2016 zum Vorstand Recht und Compliance der Porsche Automobil Holding SE berufen.

Michael Ganninger (54) arbeitete nach seinem 2. juristischen Staatsexamen ab 1991 zunächst als Staatsanwalt in Braunschweig und nach weiteren Stationen als Richter am Landgericht Braunschweig, bevor er 1995 zu Volkswagen wechselte. 2002 wurde er zum Leiter Konzern Rechtswesen berufen.

Zweiter Platz für Lucas di Grassi beim dritten Formel E Rennen der Saison

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Wolfsburg, 21.12.2015

• Strategische Partnerschaft von Volkswagen und dem Team Abt Schaeffler ist
  weiter von Erfolg geprägt

Starker Auftritt von Lucas di Grassi beim dritten Lauf der Formel E in Uruguay: Der Brasilianer fuhr beim Hitzerennen in Punta del Este, dem „Monaco“ Südamerikas, auf Platz zwei. Damit bleibt der Fahrer des Teams Abt Schaeffler mit seinem strategischen Partner Volkswagen weiterhin ein Titelanwärter.

Ein Sieg und zwei zweite Plätze zeigen die Zuverlässigkeit des Teams Abt Schaeffler und die Konstanz des Piloten di Grassi nach drei Saisonläufen.
Ausschlaggebend für den Erfolg am vergangenen Wochenende auf dem temporären Stadtkurs von Punta del Este waren neben di Grassis Speed erneut die Strategie des Teams.

Nach einer spannenden ersten Rennhälfte, bei der Lucas di Grassi sich auf den vierten Platz vorkämpfen konnte, kam der alles entscheidende Boxenstopp in Runde 17: Der Brasilianer kam als Vierter in die Box, aber als Zweiter wieder zurück ins Rennen. Für den Wechsel in das zweite aufgeladene Fahrzeug ist eine Mindestzeit von 59 Sekunden vorgeschrieben. Di Grassi und seine Fahrzeugcrew schafften es in unglaublichen 59,2 Sekunden und sicherten sich so einen entscheidenden Vorteil.

Teamkollege Daniel Abt war von Platz sieben ins Rennen gegangen und belegte nach 33 Runden den achten Rang. Nach einer starken Anfangsphase hatte der Allgäuer eine Mauer des Stadtkurses leicht touchiert und so Zeit verloren. Am Ende konzentrierte er sich darauf den Platz zu halten und wichtige Punkte für die Teamwertung zu sammeln.

Mit nur einem Punkt Rückstand liegt di Grassi nun hinter Tabellenführer Sébastien Buemi (CH). In der Teamwertung belegt das einzige deutsche Team im Feld ebenfalls den zweiten Rang. Das nächste Rennen der elektrischen Meisterschaft findet am 6. Februar 2016 in Buenos Aires (Argentinien) statt.

Die Marke Volkswagen bringt sich in der Saison 2015 / 2016 als strategischer Partner des Teams Abt Schaeffler in die Formel E ein. Die Rennserie für Formelwagen mit E-Motor wird weltweit auf Stadtkursen ausgetragen. ABT Sportsline und Volkswagen verbindet eine langjährige und erfolgreiche Partnerschaft. Dabei spielten nachhaltige Konzepte eine wichtige Rolle. So ging von 2011 bis 2014 mit dem Scirocco R-Cup und seinen Biogas-Fahrzeugen der umweltschonendste Markenpokal der Welt an den Start. Mit rein elektrischen Modellen, wie dem e-up! und e-Golf sowie Plug-In-Hybriden wie dem Golf GTE und Passat GTE, verfügt Volkswagen über die größte Produktpalette mit elektrifizierten Antrieben und wird diese in Zukunft weiter ausbauen.

ŠKODA fertigt das 7-millionste manuelle Schaltgetriebe in Mladá Boleslav

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Mladá Boleslav, 18.12.2015

– Doppeljubiläum: Sechs Millionen MQ 200-Getriebe und eine Million MQ 100-Getriebe
  im Stammwerk produziert
– Moderne ŠKODA Komponentenfertigung in Mladá Boleslav und Vrchlabí
– ŠKODA Aggregatefertigung wird künftig weiter gestärkt

Das ŠKODA Werk Mladá Boleslav hat heute das 7-millionste manuelle Schaltgetriebe produziert. Die Zahl teilt sich auf in sechs Millionen Getriebe des Typs MQ 200 und eine Million Getriebe des Typs MQ 100. Beide Getriebe kommen in den Modellen von ŠKODA sowie in Fahrzeugen weiterer Marken des Volkswagen Konzerns zum Einsatz. Die ŠKODA Getriebefertigung in Mladá Boleslav beschäftigt derzeit knapp 700 Mitarbeiter.

„Die Zahl von sieben Millionen gefertigten manuellen Schaltgetrieben beweist die Wettbewerbsfähigkeit unserer Komponentenfertigung in Mladá Boleslav“, sagt ŠKODA Produktionsvorstand Michael Oeljeklaus. „Die in Mladá Boleslav gebauten Getriebe überzeugen ebenso wie die in Vrchlabí gefertigten DSG-Getriebe mit höchster Qualität und absoluter Zuverlässigkeit im täglichen, millionenfachen Einsatz. In den kommenden Jahren werden wir die ŠKODA Aggregatefertigung weiter stärken“, so Oeljeklaus weiter.

Das MQ 200-Getriebe läuft seit dem Jahr 2000 in Mladá Boleslav vom Band. Es wird in Benzinfahrzeugen mit den Hubräumen 1,0 bis 1,6 Liter eingebaut. Dazu gehören aktuelle ŠKODA Fahrzeuge ebenso wie Modelle der Marken VW, Audi und Seat. Das Produktionsvolumen für das MQ 200 liegt derzeit bei etwa 1.200 Einheiten pro Tag.

Das MQ 100-Getriebe wird seit 2011 in Mladá Boleslav gefertigt. Die Produktion erfolgte ursprünglich für die Kleinstwagen der sogenannten ‚New Small Family‘ des Volkswagen Konzerns – für den ŠKODA Citigo, VW up! und den Seat Mii. Mittlerweile kommen die MQ 100-Getriebe auch im ŠKODA Fabia sowie in weiteren Kleinwagen des Volkswagen Konzerns zum Einsatz, jeweils in Kombination mit 1,0-Liter-Benzinmotoren. Die tägliche Produktionskapazität beträgt rund 1.400 Einheiten.

Neben der MQ-Montage im Stammwerk Mladá Boleslav ist die Produktion des modernen Direktschaltgetriebes DQ 200 im Werk Vrchlabí eine weitere Säule der ŠKODA Getriebefertigung. Seit Fertigungsbeginn im Jahr 2012 investierte ŠKODA zusammen mit dem Volkswagen Konzern bis heute rund 210 Millionen Euro in die dortige Produktion. Darüber hinaus baut der Automobilhersteller die Kapazitäten des Standorts Vrchlabí weiter aus: Bis März 2016 wird das tägliche Fertigungsvolumen auf bis zu 2.000 DQ 200-Getriebe steigen. Bis heute wurden dort insgesamt etwa 960.000 DQ 200-Getriebe produziert. Rund 1.000 Mitarbeiter sind im Werk Vrchlabí beschäftigt.

Die Getriebefertigung an zwei Standorten unterstreicht die hohe Kompetenz und Wettbewerbsfähigkeit des tschechischen Autoherstellers im Bereich Aggregatefertigung. Dazu zählt auch die Produktion von Drei- und Vierzylindermotoren der Baureihe EA 211 sowie Aggregate der Baureihe EA 111.

Hiltrud Werner wird Leiterin der Volkswagen Konzernrevision

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Wolfsburg, 18.12.2015

Hiltrud Werner (49) übernimmt mit Wirkung zum 1. Januar 2016 die Leitung der Volkswagen Konzernrevision. Sie berichtet in dieser Funktion an den Vorstandsvorsitzenden der Volkswagen Aktiengesellschaft, Matthias Müller. Bis zum Wechsel wird die Volkswagen Konzernrevision weiterhin vom Leiter der Internen Revision bei Porsche, Markus-Christian Eberl, geführt. Der studierte Diplom-Ingenieur hatte die Konzernfunktion im Oktober vorübergehend und zusätzlich zu seiner Aufgabe bei Porsche übernommen, die Prozessprüfung der aktuellen Themen neu aufgesetzt und bis zum erfolgreichen Abschluss vorangetrieben.

Hiltrud Werner ist Diplom-Ökonomin und war bis zu ihrem Wechsel Leiterin der Revision der ZF Friedrichshafen AG. Ihre berufliche Laufbahn begann sie nach ihrem Studium 1991 als Projektmanagerin für Prozessoptimierung bei der Softlab GmbH. 1996 wechselte sie zur BMW AG, wo sie zuletzt Leiterin Finanzdienstleistungen in der Konzernrevision war. 2011 übernahm sie die Leitung der Revision bei der MAN SE, 2014 wechselte sie zu ZF Friedrichshafen.

Der Vorstandsvorsitzende der Volkswagen Aktiengesellschaft, Matthias Müller, dankte Eberl: „Markus-Christian Eberl hat die Prozessprüfung konsequent und mit großem technischem Sachverstand umgesetzt. Für seine hervorragende Arbeit und den erfolgreichen Abschluss dieses Projekts gebührt ihm unser Dank.“

Audi setzt in Neckarsulm auf Brennstoffzellen

• A7 Sportback h-tron quattro bis Januar im Audi Forum Neckarsulm zu sehen
• Audi treibt in Neckarsulm Entwicklung des Wasserstoffantriebs voran

Ein Auto, das mit Wasserstoff fährt, und eine Abgasanlage, die nur Wasserdampf ausstößt – daran arbeitet eine Gruppe von Audi-Mitarbeitern am Standort Neckarsulm. Eingebaut ist die Brennstoffzellen-Technologie im Audi A7 Sportback h-tron quattro, der fünf Wochen lang im Audi Forum Neckarsulm ausgestellt ist. Der Technikträger nutzt einen Elektroantrieb und bringt eine Leistung von 170 Kilowatt emissionsfrei auf die Straße.

Vom 18. Dezember 2015 bis zum 22. Januar 2016 haben Besucher des Audi Forum Neckarsulm die Gelegenheit, den Audi A7 Sportback h-tron quattro mit Brennstoff­zellentechnologie anzuschauen. Der Namenszusatz h-tron weist darauf hin, dass das Auto mit Wasserstoff betrieben wird – „h“ steht für das chemische Element Wasser­stoff. Der Audi A7 Sportback h-tron quattro verkörpert alle Fortschritte bei dieser Antriebstechnologie, die Audi in den vergangenen Jahren am Standort Neckarsulm erzielt hat. Dank der dort geschaffenen Infrastruktur ist eine effiziente Entwicklung des Wasserstoffantriebs möglich.

„Wir haben in Neckarsulm eine Wasserstoff-Tankstelle sowie mehrere spezielle Prüf­stände für Autos mit diesem Antrieb“, sagt Immanuel Kutschera, Leiter für Brennstoffzellen-Technologie bei Audi. Mit seinem Team in Neckarsulm kümmert er sich um die gesamte Entwicklung und Applikation der Brennstoffzelle im Auto sowie die Inte­gration der Speicherbatterie ins Gesamtkonzept des Elektroautos. Die Batterie nimmt den Strom auf, der in der Brennstoffzelle aus Wasserstoff gewonnen oder beim Bremsen rekuperiert wird, und leitet ihn an die beiden Elektromotoren – je einen pro Achse – weiter.

„Wir werden künftig in Neckarsulm weitere Experten für Elektroautos mit Brenn­stoff­zelle beschäftigen“, sagt Kutschera. Parallel qualifiziert Audi seit geraumer Zeit Mitarbeiter für den korrekten Umgang mit Wasserstoff. Der gas­förmige Kraftstoff für den A7 Sportback h-tron quattro kommt aus dem nieder­sächsischen Werlte. Dort nutzt Audi Strom aus Windenergie, um in einer Power-to-Gas-Anlage Wasser per Elektrolyse in Sauerstoff und Wasserstoff zu zerlegen. Reiner Wasserstoff genügt, um Autos mit Brennstoffzelle anzutreiben.

Der Wasserstoff wird aus insgesamt vier Tanks in die Brennstoffzelle geleitet, die ihn durch eine chemische Reaktion in Strom und Wasserdampf umwandelt. Während das gasförmige Wasser als Verbrennungsprodukt ausgestoßen wird, nutzt das Auto den gewonnenen Strom zum Antrieb der Elektromotoren.

Das System aus Brennstoffzelle und Batterie leistet 170 kW und beschleunigt den A7 Sportback h-tron quattro in 7,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h. In der Spitze er­reicht er eine Geschwindigkeit von 200 km/h – ein einmaliger Wert im Segment der Wasserstoffautos. Mit einer einzigen Wasserstoff-Tankfüllung legt der Audi A7 Sportback h-tron quattro mehr als 500 Kilometer zurück. Alles, was bleibt, ist eine kleine Wolke Wasserdampf.

Die Antriebsauslegung des Audi A7 Sportback h-tron quattro macht ihn zum echten quattro – ein Novum bei Brennstoffzellenautos. Vorder- und Hinterachse sind dabei nicht mechanisch verbunden. Als e quattro verfügt die Konzeptstudie über eine voll elektronische Steuerung der Momentenverteilung.

Weiterführende Informationen und Details zum Thema Brennstoffzelle gibt es unter https://audi-illustrated.com/de/future-performance-2015/Brennstoffzellentechnologie.

Herzenssache! Belegschaft Werk Hannover spendet 35.000 Euro für Kinder in der Region

• Symbolische Scheckübergabe am Standort Hannover
• Betriebsrat und Vorstand danken Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für
  soziales Engagement

Hilfe, die von Herzen kommt: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie der Vorstand von Volkswagen Nutzfahrzeuge spenden insgesamt 35.000 Euro für wohltätige Zwecke. Mit dem Geld werden in diesem Jahr sieben Schulen und Vereine der Region unterstützt, die Kinder mit Behinderungen ausbilden und fördern. Heute fand am Standort Hannover die symbolische Scheckübergabe statt.

Die Beschäftigten am Standort Hannover spenden 26.505,79 Euro, die Unternehmensseite hat diesen Betrag nochmals um 8.494,21 Euro auf 35.000 Euro aufgestockt. Mit dem Geld werden langfristige Lern-, Freizeit- und Sozialprojekte in der Region unterstützt sowie ergonomische Möbel für gemeinnützige Einrichtungen angeschafft.

Klaus Pitann, Sprecher Sozialausschuss Volkswagen Nutzfahrzeuge, und Mareike Brockmann, Leiterin PersonalServiceCenter am Standort Hannover, zuständig für den Sozialausschuss bei Volkswagen Nutzfahrzeuge, übergaben heute symbolisch übergroße Spendenschecks im Werk an die Empfänger.

Klaus Pitann: „Dass wir als Belegschaft erneut Wünsche von Bedürftigen erfüllen können, ist eine wirklich schöne Sache. Ein herzliches Dankeschön an die Kolleginnen und Kollegen für ihre Spende. Fantastisch ist, dass mit den Spenden Anschaffungen für Einrichtungen in der Region unterstützt werden! Wir freuen uns sehr, hier helfen zu können und wünschen viel Freude mit den Neuanschaffungen.“

Mareike Brockmann: „Soziales Engagement ist uns wichtig und hat bei Volkswagen Nutzfahrzeuge sehr hohen Stellenwert. Insbesondere benachteiligten Kindern und Jugendlichen zu helfen, ist uns dabei eine Herzenssache. Unser Dank geht an die Belegschaft, die mit dieser hohen Spenden-Summe die Aktion maßgeblich vorantreibt und so zum Erfolg führt. Respekt und Dank gilt aber auch denen, die sich sensibel, fürsorglich und kompetent Tag für Tag um das Wohl der Kinder kümmern.“

Diese Maßnahmen werden gefördert:

Heinrich-Ernst-Stötzner-Schule e. V., Hannover: Anschaffung von iPads, Computern, Lernsoftware.
Hannover United, Springe: Anschaffung eines maßgefertigten Sportrollstuhls.
Deutsches Taubblindenwerk gGmbH, Hannover: Anschaffung eines Spielturms mit Rutsche und eines Karussells für das Außengelände.
Hartwig-Claußen-Schule, Hannover: Anschaffung von Inlinern, Handschuhen, Schienbeinschonern, Schutzhosen, Halsschutz, Ellenbogenschonern, Helmen für Inline-Skater-AG.
Lebenshilfe Springe e. V.: Anschaffung von höhenverstellbaren Tischen und Stühlen für neuen Schüler-Gruppenraum.
Eberhard-Schomburg-Schule, Laatzen: Anschaffung und Montage einer Rollstuhlschaukel für Schulhof.
Georg-Elser-Hauptschule e.V., Garbsen: Anschaffung einer Vogelnestschaukel.