Volkswagen bekräftigt Investitionen in Chattanooga

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Chattanooga (Tennessee, USA)/ Wolfsburg, 29.10.2015

• 900 Mio. US-Dollar für Produktion des neuen Midsize-SUV
• Michael Horn, CEO Volkswagen Group of America: „Klares Bekenntnis zum
  Standort Chattanooga“
• USA gehören weiterhin zu den wichtigsten Märkten von Volkswagen

Der Volkswagen Konzern hat die geplanten Investitionen am Standort Chattanooga und in die Produktion eines neu entwickelten Geländewagens für den US-amerikanischen Markt bekräftigt. Das Unternehmen will dazu allein im Bundesstaat Tennessee 600 Mio. US-Dollar investieren und 2.000 zusätzliche Arbeitsplätze in den USA schaffen. Die Produktion des neuen Midsize-SUV soll Ende 2016 in Chattanooga anlaufen.

„Mit diesem klaren Bekenntnis zum Standort Chattanooga bestätigen wir unser Engagement in Nordamerika und das Vertrauen in die hiesige Mannschaft. Mehr denn je müssen und wollen wir die spezifischen Wünsche unserer US-amerikanischen Kunden in den Fokus rücken, um sie mit unseren Fahrzeugen nicht nur zu überzeugen, sondern zu begeistern. Schritt für Schritt wollen wir so Vertrauen in die Marke Volkswagen zurück erobern“, sagte Michael Horn, Präsident und CEO der Volkswagen Group of America. „Die Vereinigten Staaten von Amerika gehören weiterhin zu einem der wichtigsten Märkte für Volkswagen“, so Horn weiter.

Neben den Investitionen in den Bau des neuen Fahrzeugs, das auf der Studie CrossBlue basiert, entsteht auf dem Werksgelände in Chattanooga derzeit ein Entwicklungs- und Planungszentrum für die USA. Von hier aus sollen Projekte für den nordamerikanischen Markt gesteuert werden. Ziel ist es, durch mehr Kundennähe marktspezifische Veränderungen an Fahrzeugen noch schneller und effizienter umzusetzen.

Um die Produktion des neuen Midsize-SUV für Nordamerika logistisch zu gewährleisten, werden die vorhandenen Flächen im Werk Chattanooga derzeit um insgesamt 50.000 Quadratmeter erweitert. Die Produktion des neuen Fahrzeugs wird in die bestehenden Fabrikstrukturen am Standort integriert.

Volkswagen hat bislang bereits mehr als eine Milliarde US-Dollar in sein Werk in Tennessee investiert. Derzeit arbeiten hier mehr als 2.400 Mitarbeiter, im Sommer rollte der 500.000ste US-Passat vom Band.

Ein weiteres Element der Nordamerika-Strategie der Marke Volkswagen ist eine Langversion des neuen Tiguan, der ab 2017 im Werk Puebla/ Mexiko vom Band laufen soll.

ŠKODA wächst in den ersten neun Monaten 2015 profitabel – Auslieferungen, Umsatz und Operatives Ergebnis legen zu

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Mladá Boleslav, 29.10.2015

› ŠKODA Auslieferungen steigen um 2,2 Prozent auf 791.500 Fahrzeuge
› Umsatz per Ende September erreicht Plus von 5,7 Prozent auf
  9,3 Milliarden Euro
› Operatives Ergebnis verbessert sich um 12,7 Prozent auf 734 Millionen Euro

Der tschechische Automobilhersteller ŠKODA bleibt in der Erfolgsspur und wächst weiterhin profitabel. In den ersten neun Monaten dieses Jahres stiegen die Auslieferungen an Kunden um 2,2 Prozent auf weltweit 791.500 Fahrzeuge. Im selben Zeitraum legte der Umsatz um 5,7 Prozent auf 9,3 Milliarden Euro zu. Das Operative Ergebnis ist deutlich auf 734 Millionen Euro gewachsen – das ist ein Anstieg von 12,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

„Bei den Auslieferungen war ŠKODA in den vergangenen neun Monaten gut unterwegs und liegt knapp über dem hohen Vorjahresniveau“, sagt ŠKODA Vertriebsvorstand Werner Eichhorn. „Die solide Steigerung von Umsatz und Ergebnis zeigt, dass unsere attraktive Modellpalette nach wie vor in den internationalen Märkten gut ankommt“, ergänzt Finanzvorstand Winfried Krause.

In den ersten neun Monaten 2015 erzielte ŠKODA Umsatzerlöse in Höhe von 9,3 Milliarden Euro. Das entspricht einem Plus von 5,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (Januar bis September 2014: 8,8 Milliarden Euro). Das Operative Ergebnis stieg um 12,7 Prozent auf 734 Millionen Euro (Januar bis September 2014: 651 Millionen Euro). Mixeffekte sowie verbesserte Materialkosten trugen zum Ergebniszuwachs bei. Außerdem wirkten sich die Wechselkurse positiv auf das Operative Ergebnis aus.

Die operative Marge lag per Ende September 2015 bei 7,9 Prozent und damit über dem vergleichbaren Vorjahreswert von 7,4 Prozent. Die Netto-Liquidität stieg um 32,3 Prozent auf 3,0 Milliarden Euro. Die Sachinvestitionen erreichten 277 Millionen Euro (Januar bis September 2014: 362 Millionen Euro).

„ŠKODA wächst weiterhin profitabel“, betont Winfried Krause. „Der Anstieg beim Operativen Ergebnis ist Ausdruck unserer finanziellen Solidität und Stärke“, so Krause weiter.

Die positive Entwicklung zeigt die finanzielle Stärke des Unternehmens und ist die finanzielle Basis für die Fortsetzung der ŠKODA Modelloffensive, zu der neuerdings auch die neue Generationen des ŠKODA Superb gehört. Im dritten Quartal des Jahres erfolgte die sukzessive Markteinführung der Limousine; der Superb Combi startete im September in die ersten elf europäischen Märkte.

ŠKODA AUTO Group Kennzahlen von Januar bis September 2015:

Audi eröffnet „Café Vergissmeinnicht”

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Ingolstadt, 29.10.2015

• Projekt zur Ausbildung sozial benachteiligter Jugendlicher
• Kooperation mit Sandra Gräfin Bernadotte und dem Berufsbildungswerk
  St. Franziskus in Abensberg
• Audi Personalvorstand Thomas Sigi: „Verwirklichen sozial und ökologisch
  nachhaltiges Angebot für unsere Mitarbeiter“

Audi erleichtert benachteiligten Jugendlichen mit besonderem Förderbedarf den Berufseinstieg. Als erstes Industrieunternehmen startet das Unternehmen dazu mit dem gemeinnützigen Verein Gärtnern für Alle e.V. auf der Insel Mainau im Bodensee und dem Berufsbildungswerk St. Franziskus in Abensberg (B.B.W.) ein Sozialprojekt im Werk Ingolstadt. Das „Café Vergissmeinnicht“ bietet den Audi Mitarbeitern künftig Bio Produkte aus der regionalen Landwirtschaft.

Ein Café, viele gemeinnützige Ideen: Am 12. November startet der Betrieb des „Café Vergissmeinnicht“ auf dem Gelände der Technischen Entwicklung von Audi in Ingolstadt. Pro Jahr arbeiten acht benachteiligte Jugendliche mit besonderem Förderbedarf im Rahmen ihrer Ausbildung zum Verkäufer im Cafébetrieb mit. Ziel ist es, die jungen Menschen in einer geschützten Umgebung individuell zu entwickeln und zu fördern.

„Als größter Arbeitgeber der Region schaffen wir hier ganz bewusst Raum für Begegnungen“, sagt Audi‑Personalvorstand Thomas Sigi. „Damit helfen wir benachteiligten Jugendlichen auf ihrem Lebensweg und verwirklichen ein sozial und ökologisch nachhaltiges Angebot für unsere Mitarbeiter.“

„Der Name Café Vergissmeinnicht ist Programm“, erklärt Peter Mosch, Gesamtbetriebsratsvorsitzender der AUDI AG. „Wir dürfen benachteiligte Menschen einfach nicht vergessen, sondern müssen sie in unsere Gesellschaft integrieren. Das Café ist dafür ein Schritt in die richtige Richtung.“

Gestaltung und Konzept des neuen Angebots folgen dem Vorbild des „Café Vergissmeinnicht“ auf der Insel Mainau, das die Sozialpädagogin Sandra Gräfin Bernadotte im Jahr 2010 gegründet hat. Als Schirmherrin des neuen Cafés bei Audi unterstützte sie von Beginn an die Planungen und den Aufbau des Projekts. Im gemütlichen Ambiente des Cafés werden Mitarbeiter der Audi‑Gastronomie künftig Hand in Hand mit den Jugendlichen arbeiten und sie bei ihren ersten Schritten ins Berufsleben begleiten.

Zweiter Partner der Kooperation ist das Berufsbildungswerk St. Franziskus in Abensberg (B.B.W.), mit dem Audi bereits seit mehreren Jahren eine verzahnte Ausbildung mit Praxisphasen im Unternehmen anbietet. Das B.B.W. als Ausbildungsbetrieb vermittelt die Jugendlichen und betreut sie während ihrer Zeit im Werk.

Das Projekt unterstützt auch die regionale Landwirtschaft. Frische Produkte aus biologischer Herstellung wie zum Beispiel Backwaren, Obst und Gemüse aus der Region Ingolstadt stehen auf dem Menü des Café Vergissmeinnicht. Außerdem können die Mitarbeiter an einem Marktstand Gesundes für zu Hause erwerben. Die Gewinne aus dem Verkauf der Bioprodukte sowie kleinerer Geschenkartikel fließen an soziale Einrichtungen in der Region.

Parallel zum aktuellen Projekt „Café Vergissmeinnicht“ greift Audi Jugendlichen mit beruflichen Startschwierigkeiten seit vielen Jahren mit weiteren Programmen unter die Arme: Pro Jahr absolvieren knapp 30 Teilnehmer die sogenannte „Einstiegsqualifizierung“ beziehungsweise das „Förderjahr“ im Unternehmen. Das Langzeitpraktikum dauert zwischen sechs und zehn Monaten und dient als Brücke in eine gewerblich‑technische Berufsausbildung.

Idee des Monats: Glasmurmeln senken Verbrauch von Testflüssigkeiten um 25 Prozent

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Wolfsburg, 29.10.2015

• Qualitätssicherung spart bei Beschaffung und Entsorgung jährlich
  rund 8.000 Euro ein
• 25-Prozent-Reduktion zahlt auf „Think Blue.“-Umweltziel ein

Mit Glasmurmeln den Verbrauch von speziellen Testflüssigkeiten senken – diese außergewöhnliche Idee hatte der Werkstofftechniker Dr. Lars Fölster (42) aus der Volkswagen Qualitätssicherung. Wenn er und seine Kollegen im Markenlabor Bauteile auf Beständigkeit gegenüber aggressiven Treibstoffen und Ölen prüfen, fungieren dabei die abwaschbaren Industrieglaskugeln als Verdränger im jeweiligen Testbehälter. Dank seines cleveren Einfalls kommt Volkswagen bei der Prüfung sperriger Komponenten, wie Tankentlüftungen oder Kraftstoff¬pumpen, nun im Schnitt mit einem Viertel weniger Testflüssigkeiten aus – und spart so bei Beschaffung und Entsorgung jährlich rund 8.000 Euro ein.

Ein guter Grund für das Volkswagen Ideenmanagement in Wolfsburg, den Vorschlag des promovierten Ingenieurs als Idee des Monats auszu¬¬zeich-nen. Beständigkeitsprüfungen sind die zentrale Voraus¬setzung für Baumuster- und Beschaffungsfreigaben, Unbedenklichkeits-bescheinigungen für ausgewählte Betriebs- und Kraftstoffe sowie Öle durch Volkswagen. „In Laboren überprüfen wir beispielsweise Kraftstoff-pumpen auf Resistenz gegenüber Treibstoffen unterschiedlicher Qualität und Zusammensetzung – etwa Ottokraftstoff mit einem Ethanol-Anteil von bis zu 100 Prozent“, erklärt Fölster. „Nur Dichtungen, Gummi¬schläuche und Kunststoffbauteile, die ihren Zweck beständig erfüllen, erhalten die Freigabe.“

Auch voluminöse Bauteile wie etwa ein komplettes Kraftstofffördermodul werden getestet. Dafür werden sie in großen Behältnissen gelagert und vollständig mit der jeweiligen Prüfflüssigkeit aufgefüllt. Deren chemische Zusammensetzung muss dabei absolut identisch sein. „Die Crux ist, dass Testflüssigkeiten weltweit nur von wenigen Herstellern angeboten werden. Die produzierten Mengen sind gering und deren Preise deshalb hoch“, sagt Ideengeber Fölster. Am Beispiel einer Kraftstoffförderpumpe für den Golf demonstriert der Braunschweiger, dass künftig bei jedem Versuch rund zwei Liter der kostspieligen Flüssigkeit eingespart werden. Der Vater von drei Söhnen hatte den Geistesblitz bei einem Restaurant-Besuch mit seiner Familie: „Vor uns stand als Tischdekoration eine Blume, deren Vase zur Hälfte mit bunten Glasperlen gefüllt war – da hat’s bei mir ‚klick‘ gemacht.“

Dr. Jiping Liu, Leiter Werkstofftechnik Polymere, betont: „Die Idee des Monats von Lars Fölster ist in jeder Hinsicht effizient und nachhaltig: Wir erhalten Prüfergebnisse mit gleichwertiger Aussagequalität und benötigen dafür im Schnitt 25 Prozent weniger Testmedien, zudem vermeiden wir Entsorgungskosten in gleicher Größenordnung.“

„Volkswagen hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2018 den Verbrauch von Ressourcen wie Energie und Wasser sowie den Abfall und die Emissionen von Lösungsmitteln und CO2 pro Fahrzeug um 25 Prozent zu senken. Verbesserungsideen von Kollegen wie Lars Fölster bringen uns diesem Ziel näher. Sein Vorschlag entspricht exakt dem ‚Think Blue. Factory.‘-Umweltziel“, erklärt Frank Naevecke, „Think Blue. Factory.“-Botschafter der Qualitätssicherung am Standort Wolfsburg.

Halbjahresbilanz 2015
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Volkswagen haben im ersten Halbjahr 2015 insgesamt 36.565 Verbesserungs¬ideen eingebracht – so viele wie noch nie zuvor in einem Halbjahr. Der Automobilhersteller spart dadurch 61,2 Millionen Euro ein. Insgesamt wurden 15.466 Verbesserungsideen prämiert. Die Prämien, die Volkswagen im ersten Halbjahr 2015 an die Ideengeber zahlte, stiegen auf mehr als 12 Millionen Euro.

BASF und Volkswagen vergeben Wissenschaftspreis für Elektrochemie an Dr. Bryan McCloskey, University of California, Berkeley/USA

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Ludwigshafen/Wolfsburg, 28.10.2015

• Preis würdigt herausragende Forschungsergebnisse auf dem Gebiet der
  Lithium-Sauerstoff-Batterien
• Preisverleihung in Tokio/Japan
• Der jährlich verliehene Preis ist mit insgesamt 100.000 € dotiert, davon
  50.000 € für den ersten Platz

Den internationalen „Wissenschaftspreis Elektrochemie“ von BASF und Volkswagen erhält in diesem Jahr Dr. Bryan McCloskey, Department of Chemical and Biomolecular Engineering, University of California, Berkeley/USA. Die Jury, bestehend aus Vertretern von BASF und Volkswagen sowie der Wissenschaft, würdigte mit ihrer Entscheidung die herausragenden Forschungsergebnisse von Dr. McCloskey auf dem Gebiet der Lithium-Sauerstoff-Batterien. Er analysierte die grundlegenden elektrochemischen Prozesse in diesem Batterietyp, indem er die Stabilität von Elektrolyten und Elektrodenmaterialien untersuchte. Durch seine Arbeit hat der Wissenschaftler maßgeblich zu einem tieferen Verständnis der Lithium-Sauerstoff-Batterien beigetragen. Er erhält ein Preisgeld von 50.000 €.

Die feierliche Preisverleihung fand heute in Tokio/Japan statt. Die Auszeichnung wurde von Dr. Kurt Bock, Vorstandsvorsitzender der BASF SE, und Dr. Herbert Diess, Mitglied des Konzernvorstandes der Volkswagen Aktiengesellschaft und Vorstandsvorsitzender der Marke Volkswagen Pkw, an Dr. McCloskey übergeben.

„BASF hat das Ziel, hochleistungsfähige Batteriematerialien – wie Kathodenmaterialien und Elektrolyte – zu entwickeln. Um erfolgreich zu sein, sind auf dem Gebiet der Elektrochemie Innovationen notwendig“, sagte Dr. Kurt Bock, Vorsitzender des Vorstands der BASF SE. „Wir sind uns bewusst, dass wir noch immer Durchbrüche in der Forschung und Entwicklung brauchen, um die Energiedichte von Batterien weiter zu verbessern. Daher ehren wir mit diesem Preis zum vierten Mal herausragende Grundlagenforschung auf dem Gebeit der elektrochemischen Energieumwandlung und -speicherung. Denn wir wollen Innovationen fördern, die Elektromobilität zu einem Erfolg verhelfen werden. Wir sind überzeugt, dass Elektromobilität ein zentraler Bestandteil der Mobilität der Zukunft ist.“

Dr. Herbert Diess, Mitglied des Konzernvorstandes der Volkswagen Aktiengesellschaft und Vorstandsvorsitzender der Marke Volkswagen Pkw, erklärte: „Wir bei Volkswagen sind zutiefst überzeugt von der Elektromobilität. Der Vorstand der Marke Volkswagen Pkw hat gerade erst eine große Elektro-Offensive auf den Weg gebracht. Unser Ziel ist das ‚Elektroauto für Alle‘. Leistungsfähige Batterien sind dabei der Schlüssel für den Durchbruch der Elektromobilität. Die Erforschung und Entwicklung von elektrochemischen Batteriekonzepten der nächsten und übernächsten Generation sind für Volkswagen daher von größter Bedeutung. Auf diesem Weg setzen wir nicht zuletzt auf die enge Zusammenarbeit mit der Wissenschaft, um Energiespeicher hinsichtlich der Reichweite weiter zu optimieren und damit die Attraktivität von Elektrofahrzeugen zu steigern.“

Der Wissenschaftspreis Elektrochemie (www.science-award.com) wurde von BASF und Volkswagen im Jahr 2012 ins Leben gerufen. Er wird jährlich ausgeschrieben und richtet sich weltweit an herausragende Wissenschaftler aus der akademischen Forschung. Ziel ist es, exzellente natur- und ingenieurwissenschaftliche Leistungen der Elektrochemie zu unterstützen und Impulse für die Entwicklung hochleistungsfähiger Energiespeicher zu geben. Das Preisgeld beträgt insgesamt 100.000 €, der erste Platz ist mit 50.000 € dotiert.

ŠKODA VIP-Shuttle für die ‚GOLDENE BILD der FRAU‘

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Hamburg/Weiterstadt, 28.10.2015

• Fünf Heldinnen des Alltags erhalten Auszeichnung für ihr
  ehrenamtliches Engagement
• ŠKODA übernimmt Shuttle-Service mit eleganten Superb-Limousinen

Bereits zum neunten Mal ehrt die größte Frauenzeitschrift BILD der FRAU am 29. Oktober Alltagsheldinnen. Fünf Frauen, die ein soziales Problem erkannt und es mit ihrem eigenen Verein oder Projekt angepackt haben, werden im Rahmen der festlichen Gala im Hamburger Operettenhaus mit der ‚GOLDENEN BILD der FRAU‘ ausgezeichnet. Fahrzeugpartner ŠKODA sorgt mit dem exklusiven VIP-Shuttle für eine stilvolle Anreise der Preisträgerinnen und geladenen Gäste.

500 Vertreter aus Show, Politik und Wirtschaft werden im Hamburger Operettenhaus dabei sein, wenn am 29. Oktober die ‚GOLDENE BILD der FRAU‘ vergeben wird. Durch die Verleihung führt Moderator Kai Pflaume. Die Bühne wird jedoch zweifelsohne den fünf Frauen gehören, die für ihre Projekte mit der Auszeichnung und einem Preisgeld von je 10.000 Euro gewürdigt werden. „Wir von ŠKODA freuen uns sehr, mit dem Shuttle-Service die Preisverleihung unterstützen zu können. Diese außergewöhnlichen Frauen leisten Großes und beeindrucken durch Mut, Menschlichkeit und unermüdlichen Einsatz“, betont Imelda Labbé, Sprecherin der Geschäftsführung von ŠKODA AUTO Deutschland.

Mit der ‚GOLDENEN BILD der FRAU‘ werden Heldinnen des Alltags für ihr soziales Engagement ausgezeichnet: Neben Stefanie Jeske, Nathalie Schaller und Petra Mannfeld gehört Patricia Renz dazu. Sie wird für ihr Projekt ,Musica Altona e.V.‘ geehrt. Die Lehrerin bringt Kinder aus Problemstadtteilen zusammen, um durch gemeinsames Musizieren Vorurteile abzubauen und das Miteinander zu fördern. Eine weitere Gewinnerin ist Christine Bronner. Die Auszeichnung erhält sie für ihren ambulanten Kinderhospizdienst – ein Team aus ehrenamtlichen Helfern begleitet Familien mit schwerst- oder unheilbar kranken Kindern.

Zur feierlichen Gala kommen Preisträgerinnen und Gäste mit dem exklusiven Shuttle-Service von ŠKODA. Die tschechische Automobilmarke setzt als Mobilitätspartner seine neue, elegante Superb Limousine ein. Die Verleihung der ‚GOLDENEN BILD der FRAU‘ ist eine der vielen renommierten Veranstaltungen, bei denen ŠKODA als Mobilitätspartner unterwegs ist.