Rückruf betroffener EA189-Dieselfahrzeuge durch das Kraftfahrtbundesamt (KBA) beschlossen

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Wolfsburg, 15.10.2015

• Volkswagen begrüßt schnelle KBA-Entscheidung
• Fahrzeughalter werden informiert
• Aktuelle Dieselmotorengeneration EA 288 nicht betroffen

Volkswagen begrüßt die schnelle Entscheidung des Kraftfahrtbundesamts (KBA), den in der vergangenen Woche vorgelegten Zeit- und Maßnahmenplan durch einen Rückruf umzusetzen. Damit herrscht für die Kunden jetzt Klarheit bezüglich der weiteren uneingeschränkten Nutzung der Fahrzeuge.

Der Volkswagen Konzern wird in Europa (EU 28-Märkte) insgesamt rund 8,5 Millionen Fahrzeuge zurückrufen, davon laut Behörde in Deutschland rund 2,4 Millionen. Außerhalb EU 28 wird individuell in jedem Land im Detail geklärt, welche Abgasklassen des EA 189 tatsächlich betroffen sind.

Volkswagen wird aktiv auf seine Kunden zugehen und diese informieren. Auf der deutschen Website www.volkswagen.de/info kann beispielsweise jeder Volkswagen-Kunde zusätzlich seit dem 02. Oktober 2015 seine Fahrgestellnummer eingeben und sich sofort informieren, ob sein Fahrzeug betroffen ist. Für die Marken Audi, SEAT und ŠKODA und in den übrigen EU-Staaten sind vergleichbare Kunden-Websites aktiv.

Derzeit werden mit Hochdruck die im Maßnahmenplan festgelegten technischen Lösungen erarbeitet. Ab Januar 2016 wird mit der Nachbesserung der Fahrzeuge begonnen – und zwar kostenlos für unsere Kunden. Die technischen Lösungen können sowohl Software- als auch Hardware-Maßnahmen sein. Diese werden momentan für jede betroffene Baureihe und jedes betroffene Modelljahr entwickelt. Alle Maßnahmen werden zunächst den zuständigen Behörden vorgestellt. Danach werden die Halter dieser Fahrzeuge von Volkswagen in den nächsten Wochen und Monaten darüber informiert.

Damit herrscht für den Kunden jetzt Klarheit bezüglich der weiteren uneingeschränkten Nutzung der Fahrzeuge. Alle betroffenen Fahrzeuge sind ohnehin weiterhin technisch sicher und fahrbereit.

Die aktuelle Nachfolge-Motorengeneration EA 288 (Einsatz ab 2012) ist nicht betroffen.

Hinweis: Diesen Text finden Sie unter www.volkswagen-media-services.com. Die in dieser Pressemeldung enthaltenen Informationen beziehen sich nicht auf Produkte und Services der Volkswagen Group of America und Volkswagen Canada.

ŠKODA fährt die Stars zum Hessischen Film- und Kinopreis

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Frankfurt am Main/Weiterstadt , 15.10.2015

• 26. Auflage der Preisverleihung in Frankfurt am Main
• Ehrenpreis des Ministerpräsidenten Volker Bouffier für Michael Gwisdek
• ŠKODA bringt Gäste mit exklusivem VIP-Shuttle zum roten Teppich

Ein Hauch von Hollywood liegt am 16. Oktober wieder in der Luft, wenn der Hessische Film- und Kinopreis die Stars der deutschen Filmszene nach Frankfurt am Main lockt. Bei der inzwischen 26. Preisverleihung erhält Michael Gwisdek den Ehrenpreis des Ministerpräsidenten Volker Bouffier. Zur Gala kommt der Regisseur und Schauspieler im exklusiven VIP-Shuttle. Denn ŠKODA bringt die Gäste als Mobilitätspartner in seiner neuen, eleganten und ausdrucksstarken Superb Limousine zum roten Teppich.

Seit Jahrzehnten zählt Michael Gwisdek zu den Größen im deutschen Filmgeschäft. Der 73-jährige Schauspieler und Regisseur ist bekannt durch seine Rollen im ‚Tatort‘ oder in Kinofilmen wie ‚Good bye, Lenin!‘ und ‚Der Baader Meinhof Komplex‘. Beim Hessischen Film- und Kinopreis erhält Gwisdek für seine herausragenden Leistungen vor 800 geladenen Gästen den Ehrenpreis des Ministerpräsidenten Volker Bouffier. In der Alten Oper in Frankfurt am Main werden aber nicht nur bekannte Persönlichkeiten wie Gwisdek ausgezeichnet. In den Kategorien ‚Spielfilm‘, ‚Dokumentarfilm‘ und ‚Kurzfilm‘ beispielsweise geht der Hessische Filmpreis in jedem Jahr an Regisseurinnen und Regisseure, die inhaltlich Mut beweisen und ästhetisch neue Wege gehen. „Wir freuen uns, den Hessischen Film- und Kinopreis in diesem Jahr erneut als Mobilitätspartner begleiten zu dürfen“, sagt Imelda Labbé, Sprecherin der Geschäftsführung von ŠKODA AUTO Deutschland.

Wer die Auszeichnungen erhält, wird bei der feierlichen Gala bekannt gegeben. Schon sicher ist: Geladene Gäste und Nominierte wie Mala Emde, Dagmar Menzel, Armin Rohde und Horst Sachtleben kommen komfortabel im exklusiven ŠKODA VIP-Shuttle zur Preisverleihung. Denn als Mobilitätspartner setzt die tschechische Automobilmarke ihre neu entwickelte, dritte Generation der Superb Limousine ein. Das Modell zeichnet sich durch das beste Raumangebot seines Segments aus. Dadurch rückt der elegante ŠKODA Superb an das obere Ende der automobilen Mittelklasse. Souveränität, dynamische Eleganz und ausgewogene Proportionen – das sind die Eckpfeiler der neuen ŠKODA Formensprache. Das markante Design präsentiert dabei die emotionale Kraft der Marke. So ist der neue Superb auch am roten Teppich ein echter Blickfang. Typisch ŠKODA: Insgesamt 29 ‚Simply Clever-Lösungen‘ machen das Modell zum cleversten ŠKODA in der Unternehmensgeschichte. Praktische Dinge wie ein Tablet-Halter und eine 230-Volt-Steckdose im Fond gehören zu den zehn pfiffigen Details, die erstmals überhaupt in einem Superb zum Einsatz kommen.

Der Hessische Film- und Kinopreis ist eine der vielen renommierten Veranstaltungen aus Film, Musik und Kunst, bei denen die tschechische Traditionsmarke als Mobilitätspartner unterwegs ist. Dazu zählen beispielsweise das Filmfest Hamburg, der European Film Award sowie die Verleihungen des ECHO, ECHO Jazz und ECHO Klassik.

SEAT verzeichnet knapp 5 Prozent Verkaufszuwachs bis Ende September

SEAT kann nach drei Quartalen eine mehr als positive Bilanz ziehen: 4,9 Prozent Wachstum erzielte die spanische Automobilmarke bislang in 2015. Vorstandsvorsitzender der SEAT S.A. Jürgen Stackmann begründet dies mit den stetig weiterentwickelten Modellen, die mit neuester CONNECT Technologie ausgestattet sind. Er sieht zu dem weitere Wachstumschancen, da SEAT in 2016 sein erstes SUV präsentiert.

In den ersten neun Monaten des Jahres 2015 stiegen die weltweiten Verkaufszahlen von SEAT um 4,9 Prozent an. Bis Ende September verkaufte das Unternehmen insgesamt 308.400 Fahrezeuge, 14.400 mehr als im Vorjahreszeitraum (294.000 verkaufte Fahrzeuge). Damit setzen die Verkäufe des Unternehmens den bereits 2013 begonnenen positiven Trend fort, der unter anderem durch die Modelle Leon, Ibiza und Alhambra angeführt wird. Auch die Modelle Toledo, Mii und Altea verzeichneten wachsende Verkaufszahlen. Von Januar bis inklusive September diesen Jahres verzeichnete SEAT ein Verkaufswachstum von 29,5 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum 2012 (238.200 verkaufte Fahrzeuge).

Führend unter den Modellen ist zurzeit der SEAT Leon. Insgesamt 122.400 Stück des extrem beliebten SEAT Models wurden 2015 verkauft, das sind 6.800 mehr verkaufte Fahrzeuge und bedeutet damit ein Wachstum von 5,8 Prozent gegenüber den ersten drei Quartalen des Vorjahres. Der Leon ST, die Familienversion des Leon, verfestigt seinen Erfolgskurs mit einem Zuwachs von 34,6 Prozent und insgesamt 44.100 verkauften Fahrzeugen. Auch der Ibiza legte zu und brachte es bei einem Verkaufswachstum von 3,3 Prozent auf 119.100 verkaufte Exemplare bis Ende September. Der Alhambra verzeichnete mit 13,7 Prozent den größten prozentualen Verkaufszuwachs und kommt mit 19.400 verkauften Fahrzeugen bis Ende September auf Platz drei der bestverkauften SEAT Modelle.

Jürgen Stackmann, Vorstandsvorsitzender der SEAT S.A., zeigte sich mit der Entwicklung der Verkaufszahlen zufrieden: „Seit 2013 verzeichnen wir ein stetiges Wachstum, das wir der positiven Weiterentwicklung aller unserer Modelle und einem breiteren Angebot verdanken. In diesem Jahr haben wir Modelle wie den Ibiza, den Alhambra und den Toledo neu aufgelegt und die neuen CONNECT Sondermodelle auf den Markt gebracht, die mit der besten konnektiven Technologie ausgestattet sind.“ Stackmann wies außerdem darauf hin, dass das Unternehmen „das Sortiment ausbauen wird, angefangen mit dem ersten SEAT SUV, das bereits 2016 auf den Markt kommt.“

Solides Wachstum in den wichtigsten Märkten

In den ersten drei Quartalen des laufenden Jahres konnte SEAT seine Verkäufe in Westeuropa um 5,8 Prozent auf 243.100 Fahrzeuge steigern (gegenüber 229.700 im Jahr 2014). Deutschland ist mit 66.700 verkauften Fahrzeugen und einem Verkaufswachstum von 4,8 Prozent der größte Absatzmarkt (2014: 63.700 verkaufte Fahrzeuge). SEAT zählt zu den zehn am besten verkauften Automarken in Deutschland und hat hier einen Marktanteil von 3 Prozent. In Spanien legte SEAT um 17,8 Prozent zu und verkaufte mit 61.500 Stück 9.300 Fahrzeuge mehr als im Vorjahr (2014: 52.200 verkaufte Fahrzeuge), eine Entwicklung, die nicht zuletzt durch die Erholung der Automobilindustrie in Spanien begünstigt wurde. Als dritter wichtiger Markt in Westeuropa verzeichnete Italien den höchsten Zuwachs: Hier verkaufte das Unternehmen insgesamt 11.900 Fahrzeuge und damit 24,7 Prozent mehr als im Vorjahr (2014: 9.500 verkaufte Fahrzeuge).

Die Verkauftszahlen in Mittel- und Osteuropa lagen deutlich über dem Durchschnitt. Die Verkaufszahlen in der Region wuchsen um 9,2 Prozent (20.200 verkaufte Fahrzeuge gegenüber 18.500 im Jahr 2014). Dies lag zu großen Teilen an Märkten wie der Tschechischen Republik, die mit insgesamt 6.300 verkauften Fahrzeugen ein Wachstum von 15,5 Prozent erzielte (2014: 5.400 verkaufte Fahrzeuge), sowie Polen, wo sogar 31,7 Prozent mehr Fahrzeuge verkauft wurden (6.000 gegenüber 4.500 im Jahr 2014). Zu den Ländern mit der besten Verkaufsentwicklung in den ersten drei Quartalen 2015 zählten außerdem Mexiko (+ 11 Prozent; 17.400), die Türkei (+ 50,8 Prozent; 11.000) und Israel (+ 40,7 Prozent; 6.500), die alle drei zu den zehn größten Absatzmärkten für Fahrzeuge von SEAT zählen.

Fahrzeugproduktion in Martorell steigt um rund 33.000 Stück

Die Produktionszahlen im Stammwerk Martorell stiegen in den ersten neun Monaten des Jahres um 32.700 Stück bzw. 10 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Insgesamt wurden in den ersten drei Quartalen 360.300 Fahrzeuge hergestellt, das sind 32.700 mehr als im Vorjahreszeitraum (327.600 Stück). Dank der positiven Entwicklung der Modelle Leon, Ibiza und Audi Q3 ist 2015 für Martorell das Jahr mit den höchsten Produktionszahlen seit 2002. Damit bleibt das SEAT-Stammwerk das volumenstärkste Automobilwerk in Spanien. In den Werken Palmela (Portugal), Bratislava (Slowakei) und Mladá Boleslav (Tschechische Republik) stiegen die Produktionszahlen bis Ende September um 10,5 Prozent auf insgesamt 54.400 Fahrzeuge (2014: 49.200).

SEAT ist das einzige spanische Unternehmen mit der Möglichkeit, Fahrzeuge zu konzipieren, zu entwickeln, herzustellen und zu vermarkten. Das internationale Unternehmen mit Niederlassungen in 75 Ländern und Hauptsitz in Martorell (Barcelona) ist Mitglied der Volkswagen Gruppe und exportiert über 80 Prozent seiner Fahrzeugproduktion. 2014 erreichte SEAT mit 7,5 Milliarden Euro den bisher höchsten Umsatz seiner Unternehmensgeschichte und verkaufte weltweit 390.500 Fahrzeuge.

Die SEAT Gruppe beschäftigt über 14.000 Mitarbeiter an seinen drei Produktionsstandorten in Barcelona, El Prat de Llobregat und Martorell, an denen die erfolgreichen Modelle Ibiza und Leon hergestellt werden. Darüber hinaus produziert das Unternehmen den Alhambra in Portugal, den Mii in der Slowakei sowie den Toledo in der Tschechischen Republik.

Das internationale Unternehmen verfügt über ein Technikzentrum, das 2015 sein 40. Jubiläum feiert. In diesem „Wissens-Pool“ arbeiten knapp 1.000 Techniker, Designer und Experten daran, Innovationen für den wichtigsten F&E-Investor Spaniens zu entwickeln. Als Unternehmen, das sich dem Umweltschutz verschrieben hat, verfolgt SEAT bei allen Aktivitäten stets das Ziel der Nachhaltigkeit. Insbesondere setzt sich SEAT dafür ein, die CO2-Emissionen seiner Fahrzeuge zu verringern und die Energieeffizienz zu steigern.

Verkauf des neuen Caddy mit 1,0l TSI Benziner startet

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Hannover, 13.10.2015

• Neuer EU6-Motor mit drei Zylindern leistet 75 kW / 102 PS
• Ab 5,1 l/100 km: Stadtlieferwagen und Familien-Van mit niedrigem Verbrauch
• 1,0l TSI Caddy ab sofort als Kurzversion und Maxi bestellbar

Volkswagen Nutzfahrzeuge startet den Verkauf des neuen Caddy und Caddy Maxi mit 1,0l TSI Turbobenziner. Die neueste Generation des Stadtlieferwagens und Familien-Vans gewinnt aus dem innovativen Dreizylinder eine Leistung von 75 kW / 102 PS bei einem maximalen Drehmoment von 175 Newtonmetern im Bereich von 1.500 bis 3.500 Umdrehungen. Der neue Caddy mit einem Liter Hubraum ist als kurzer und langer Radstand (Maxi) erhältlich.

Die Verbindung aus Direkteinspritzung und Turboaufladung macht den neuen 1,0l TSI im Caddy zu einem besonders effizienten und kraftvollen Antrieb. Der 75 kW starke Benzin-Motor überzeugt in Kombination mit einem 5-Gang-Schaltgetriebe durch seinen sparsamen Verbrauch: Durchschnittlich sind ab 5,1l/ 100 km und CO2-Emissionen ab 119 Gramm/ km beim Kastenwagen und ab 5,3l/ 100 km und 123 Gramm CO2/ km beim Pkw möglich. Zudem ist die Laufruhe des neuen EU6-konformen Dreizylinders mit 175 Newtonmeter Drehmoment auf dem Niveau eines Vierzylinders – etwa dank einer steifen Motorkonstruktion, eines leichten Kurbeltriebs und eines verstärkten Schwingungsdämpfers.

Zahlreiche neue Sicherheits- und Komfortfeatures schützen im neuen Caddy die Insassen und unterstützen den Fahrer. Dafür wurde eine Vielzahl an Assistenzsystemen eingeführt, die im Segment der Stadtlieferwagen ihresgleichen sucht. Neben der serienmäßigen Multikollisionsbremse gehören dazu beispielsweise Front Assist mit City-Notbremsfunktion (ab Ausstattung Conceptline ebenfalls Serie), die Kopfairbags für die äußeren Sitze der zweiten Sitzreihe oder weitere optionale Lösungen wie die Geschwindigkeitsregelanlage inkl. Geschwindigkeitsbegrenzer, die Müdigkeitserkennung, eine Rückfahrkamera oder der Parklenkassistent ‚Park Assist‘.

Die Preise für den Caddy mit der 1,0 Liter TSI Benzin-Motorisierung starten bei 16.510,00 Euro netto (19.646,90 Euro brutto) als Kasten, bzw. 16.815,00 Euro netto (20.009,85 Euro brutto) für die Pkw-Variante. Die Preise des neuen Caddy Maxi mit 1,0 Liter TSI beginnen bei 17.925,00 Euro netto (21.330,75 Euro brutto für den Kastenwagen) bzw. 18.230,00 Euro netto (21.693,70 Euro brutto) beim Pkw. Der neue Caddy mit 1,0l TSI- Antrieb ist ab sofort in Deutschland bestellbar.

ŠKODA LittleDriver App: cooles Cruisen für Kids auf Tablet

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Mladá Boleslav , 13.10.2015

• Neue ŠKODA App: Interaktives Lernspiel vermittelt Grundlagen des Autofahrens
  in Verbindung mit realer Autofahrt
• Clever: Kinder ahmen das echte Fahrerverhalten mit neuer App nach
• Connected: SmartGate verbindet App mit realen Fahrzeugdaten
• Spielerisch lernen: Sicherheit im Straßenverkehr
• ŠKODA LittleDriver App ist kompatibel mit Android- und iOS-Geräten

Auf spielerische Art während der Autofahrt auf der Rücksitzbank erste Grundlagen des Autofahrens erlernen – das bietet die clevere App ŠKODA LittleDriver. Mit der neu entwickelten ŠKODA App können im Fahrzeugfond sitzende Kinder auf ihrem Tablet die Aktionen des Fahrers nachahmen. Der Clou: Dank ŠKODA SmartGate stehen für die Anwendung reale Daten des Fahrzeugs zur Verfügung. SmartGate ist aktuell für die ŠKODA Modelle Fabia, Octavia, Rapid, Rapid Spaceback, Yeti und Superb erhältlich.

Die ŠKODA LittleDriver App ist maximal interaktiv: Man kann die Fahraktionen des echten Fahrers wiederholen und mit dem korrekten Verhalten Punkte sammeln. Lenken, Gasgeben, Abbiegen, Bremsen – alles, was der Fahrer macht, kann der Nutzer auf dem Tablet in Echtzeit nachmachen. Damit sitzen auch Fondpassagiere in der ersten Reihe. Zielgruppe der neuen App sind Kinder im Alter zwischen neun und zwölf Jahren.

In Verbindung mit SmartGate ist die ŠKODA LittleDriver App mit dem entsprechenden Infotainmentsystem des Fahrzeugs verbunden und kann dabei auf zahlreiche Live-Daten des Wagens zugreifen. So werden beispielsweise Parameter wie Geschwindigkeit, Tankfüllstand, Bremsenstatus oder Öldruck in Echtzeit grafisch auf das Tablet übertragen, wo sie der ‚LittleDriver‘ für seine virtuelle Wiederholungsfahrt nutzen kann.

Während des Spiels fühlt sich der Nutzer im Fahrzeugfond fast so, als säße er am Steuer des echten Fahrzeugs. Vom realistischen Sound eines startenden Motors bis zum Parken und Ausschalten des Motors – man ist mitten im Geschehen. Für die korrekte Verhaltensweise auf der virtuellen Fahrt wird der Spieler am Ende des Spiels mit Punkten belohnt. Diese kann man zur Gestaltung des eigenen, virtuellen ŠKODA verwenden, der in der App individuell konfiguriert werden kann.

Die Fahrzeugdarstellung ist vielfältig und attraktiv. Insgesamt können zehn Fahrzeuge konfiguriert werden, darunter als Topmodelle die spektakuläre Coupé-Studie ‚ŠKODA VisionC‘, das legendäre Cabriolet ŠKODA Felicia aus dem Jahr 1960 und der aktuelle ŠKODA Octavia RS. Dabei stehen jeweils vier Fahrzeugansichten, zwei Ausstattungsversionen, sieben Außenfarben, drei Räderdesigns und drei Arten von Stickern zur Auswahl.

Ein wichtiger Aspekt der ŠKODA LittleDriver App ist das Thema Verkehrssicherheit: Einerseits geht es um das korrekte Verhalten im Straßenverkehr, das entsprechende Bonuspunkte bringt, andererseits um das interaktive Erlernen wichtiger Verkehrsregeln. In einem Extramenü lernen die Kids jede Menge über sicheres Verhalten im Straßenverkehr. In insgesamt zehn Rubriken können Fragen zur Verkehrssicherheit beantwortet werden. Dabei gibt es direktes Feedback: Wird eine Frage falsch beantwortet, ist eine Extraeinheit Theorie fällig.

Die ŠKODA LittleDriver App ist ein weiteres Beispiel für die wachsende Bedeutung von Vernetzung im Fahrzeug. Bei ŠKODA funktioniert Konnektivität mit den Technologien SmartLink und SmartGate. Während SmartLink die Nutzung von Smartphone-Apps auf dem Bildschirm des Infotainmentsystems erlaubt, geht SmartGate den umgekehrten Weg. SmartGate ist eine Schnittstelle, mit der bestimmte Fahrzeugdaten in Apps auf dem Smartphone oder Tablet abgebildet werden. SmartGate stellt rund 40 verschiedene Parameter des Fahrzeugs dar. Aus Sicherheitsgründen sollte der Nutzer nach der ersten Aktivierung von SmartGate das zugehörige Sicherheitspasswort ändern.

Die ŠKODA LittleDriver App steht für iOS– oder Android-Tablets zum kostenlosen Download bereit.

Schnell-Laden mit 150 kW Leistung: Audi engagiert sich in der Initiative CharIN e.V.

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Ingolstadt/Baden-Baden, 13.10.2015

• Schlüsseltechnologie für Durchbruch der Elektromobilität
• Schnell-Laden mit entscheidenden Kundenvorteilen

Das schnelle und einfache Laden unterwegs ist eine zentrale Voraussetzung für den Durchbruch der Elektromobilität. Auch deshalb engagiert sich Audi in der Charging Interface Initiative e.V. (CharIN). Diese fördert technische Standards auf dem Gebiet des Combined Charging Systems (CCS). Der nächste Schritt ist das Laden mit 150 kW Leistung.

„Bei den Schnell-Ladestationen setzen wir gemeinsam mit unseren Partnern in der Initiative CharIN voll auf den CCS-Standard. Er ist leistungsfähig, ausgereift und komfortabel“, sagte Ricky Hudi, Leiter Entwicklung Elektrik/Elektronik der AUDI AG, auf dem Kongress „Electronics in Vehicles“ (ELIV) in Baden-Baden.

Das Combined Charging System (CCS) ermöglicht das Laden von Elektroautos mit Wechselstrom (AC) und Gleichstrom (DC) über eine einheitliche Ladeschnittstelle, den so genannten Combo-Stecker. Die entsprechende Technik ist bereits in dem elektrisch angetriebenen Hochleistungssportwagen Audi R8 e-tron und der Konzeptstudie Audi e-tron quattro concept an Bord. Damit lässt sich die Batterie des Audi e-tron quattro concept in nur rund 30 Minuten mit Strom für mehr als 400 km Strecke laden. Bei voller Batterie erreicht das Auto mehr als 500 km Reichweite.

Auf dem ELIV-Kongress in Baden-Baden zeigt Audi gemeinsam mit den Partnern der CharIN die ersten Ergebnisse: Equipment und Automobile, die für das Laden mit bis zu 150 kW ausgerüstet sind. Zu den Gründungsmitgliedern von CharIN zählen Audi, BMW, Daimler, Opel, Porsche und Volkswagen, der TÜV SÜD sowie die Hersteller von Industriesteckern, Mennekes und PhoenixContact.

Die offizielle Ladelösung der Europäischen Union, die auf den internationalen Standards CCS basiert, ist bereits heute wirksam und wird bis spätestens zum Jahr 2017 vollständig umgesetzt.