Matthias Müller als Nachfolger von Winterkorn an die Spitze des VW Konzerns gerückt hat derzeit wenig Interesse daran eine geplante Reise zu L.A. Auto Show in Los Angeles anzutreten. Offenbar ist die amerikanische Justiz von den bisherigen Bemühungen von VW nicht beeindruckt und hat bereits hochrangigen Managern den Reisepass entzogen. Bislang bleibt VW trotz vieler Beteuerungen ein Konzept zur Aufarbeitung schuldig und scheint ausschließlich die Aktionäre im Fokus zu haben.
Müller agiert nun ähnlich zaghaft wie Sepp Blatter bei der FIFA. Bei der Damen WM blieb Blatter aus Angst vor persönlichen Konsequenzen und einer möglichen Festnahme fern. Auf die gleiche Art verhält sich nun Matthias Müller von VW.
Dabei ist es für den Konzern natürlich nicht hilfreich, sollte der Chef tatsächlich in den USA feststizen. Auf der anderen Seite schadet eine Furcht vor Einreise in die USA mindestens ebenso. Besonders, da davon die gesamte höhere Führungsebene betroffen ist.
Es wird Zeit nun endlich die versprochene Aufklärung zu liefern- um jeden Preis! Sollte dies VW in die Insolvenz treiben, ist auch das nicht das Ende! Viele große Unternehmen sind diesen Schritt bereits gegangen und sind heute wieder erfolgreich am Markt aktiv. Es bleibt zu hoffen, dass Deutschland in allen Ebenen VW nicht finanziell unterstützt in dieser Angelegenheit und Müller sich über den Atlantik traut.
Nico Gerum
Opel Insignia jetzt mit Infotainment der neuesten Generation
05.11.2015
- Clever: Neues IntelliLink-System integriert Smartphones via Apple CarPlay
- Leistungsstark: Opel OnStar mit zahlreichen Services und 4G/LTE-Architektur
- Schnell: Internet-Zugriff, Navi-Eingabe und -Berechnung vollkommen verzögerungsfrei
Rüsselsheim. Top-Vernetzung und Top-Unterhaltung für das Top-Modell von Opel: Der persönliche Online- und Service-Assistent Opel OnStar und das Navi 900 IntelliLink-System inklusive Smartphone-Integration machen das Infotainment-Angebot im Opel Insignia vielfältiger – und schneller. So erfolgen sowohl der Zugriff von Opel OnStar aufs Internet als auch die Navigations-Berechnung nun in Echtzeit; selbst die kurzen Pausen beim Hochladen einer gewählten Route gehören damit der Vergangenheit an.
„In Sachen Fahrzeugvernetzung ist Opel vorbildlich aufgestellt. Das gilt für den Insignia genauso wie für den neuen Astra oder für den IntelliLink-Pionier ADAM. Unser Flaggschiff Insignia fährt mit Opel OnStar und dem hochmodernen Navi 900 IntelliLink vor. So integrieren wir das Smartphone via Apple CarPlay und in Kürze auch via Android Auto ins Fahrzeug – schnell und unkompliziert. Das ist mobile Vernetzung, die Sinn und Spaß macht“, erklärt Opel-Vertriebschef Peter Christian Küspert.
Individuelle Mobilität in Bestform: Spitzenmodell mit Smartphone-Integration
Für beste und vor allem individuelle Unterhaltung sorgt das Navi 900 IntelliLink der jüngsten Generation. Das mit ab Apple iPhone 5 kompatible System holt die eigene Smartphone-Welt schnell und umfassend in den Insignia: Autofahrer können direkt ab dem Verbindungsaufbau via Apple CarPlay Karten- und Nachrichtendienste nutzen sowie weitere Apps über Siri-Spracherkennung oder den acht Zoll großen Touchscreen in der Mittelkonsole steuern.
Das System ist so ausgelegt, dass es die von den Smartphone-Usern meistgenutzten Funktionen auf dem Schirm abbildet. So kann der Fahrer ganz einfach Anrufe tätigen, Nachrichten senden und empfangen oder Musiktitel anwählen. Zu den von Apple CarPlay unterstützten Funktionen zählen Telefon, Nachrichten, Kartendienst, Musik und weitere Apps wie Stitcher, Podcasts und Spotify. Eine vollständige Liste ist auf apple.com/ios/carplay zu finden.
Das Navi 900 IntelliLink der jüngsten Generation bietet zudem die Möglichkeit, die Startseite nach eigenen Wünschen zu gestalten und Favoriten festzulegen. 60 Speicherplätze stehen für die beliebtesten Radiosender, Kontakte, Adressen, Telefonnummern, Künstler oder Playlists zur Verfügung. Um die Ablenkung so gering wie möglich zu halten, werden die wichtigsten IntelliLink-Informationen auch in direkter Blickrichtung des Fahrers im farbigen Instrumentendisplay zwischen Tacho und Drehzahlmesser angezeigt. Darüber hinaus können sich Fahrer und Passagiere über einen Datenträger mit USB-Schnittstelle Videos auf dem Acht-Zoll-Monitor in der Mittelkonsole anschauen – aus Sicherheitsgründen nur im Stillstand.
In den Insignia-Varianten Sport und INNOVATION zählt das Navi 900 IntelliLink bereits zur Serienausstattung, beim Edition ist es zum Preis von 1.200 Euro und beim Insignia Selection für 1.335 Euro erhältlich (UPE inkl. MwSt. in Deutschland). Der für 210 Euro verfügbare digitale Radioempfang DAB+ erhöht Programmauswahl sowie Klangqualität weiter und rundet das Unterhaltungs- und Sound-Paket ab.
Topmoderne Architektur: Dank Opel OnStar wird der Insignia zum WLAN-Hotspot
Darüber hinaus verfügt der Insignia ab der Ausstattungslinie Edition serienmäßig über Opel OnStar. Mit der integrierten 4G/LTE-Architektur macht Opel OnStar das Flaggschiff der Marke zum leistungsstarken WLAN-Hotspot. Eine spezielle Außenantenne sorgt für bestmögliche Vernetzung und eine stabile Internet-Verbindung für bis zu sieben mobile Endgeräte gleichzeitig.
Das Herz des persönlichen Online- und Service-Assistenten bilden die umfangreichen Service-Funktionen. Sie reichen von der automatischen Unfallhilfe rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr über den Pannen- und Diebstahl-Notfallservice bis hin zur Fahrzeugdiagnose. All diese Dienste lassen sich einfach per Knopfdruck anfordern – dank der systemimmanenten SIM-Karte kommt dabei das Smartphone nicht zum Einsatz. Ganz anders als bei der MyOpel Smartphone-App. Damit können Opel OnStar-Nutzer auch außerhalb des Autos Hilfe anfordern, den Wagen per Fernbedienung auf- und abschließen oder wichtige Fahrzeugdaten abrufen.
Mit neuen Winterreifen und futuristischen Reifendesigns war Premium-Reifenhersteller Hankook auch in diesem Jahr mit seinem umfangreichen Produktportfolio auf der AutoZürich vertreten und freut sich über die große Resonanz beim Schweizer Publikum. Vom 29.10. – 1.11.2015 präsentierte das Unternehmen unter anderem sein neues Winterreifen Line-up, darunter den Winter i*cept RS2, der von der AutoBild jüngst als Eco-Meister 2015 ausgezeichnet wurde. Publikumsmagnete auf dem Hankook Messestand waren auch preisgekrönte Reifendesigns der Zukunft und Premium-Erstausrüstungslösungen unter anderem für Porsche, Volkswagen und BMW.
Premium-Reifenhersteller Hankook Präsentierte dem Schweizer Publikum auch in diesem Jahr umfangreiche Reifenlösungen für die aktuellen und zukünftigen Mobilitätsanforderungen im Pkw- und Lkw-Verkehr. Highlights auf dem Hankook Stand in Halle 5/A28 waren unter anderem ein neues, hochmodernes Winterreifen Line-up für den europäischen Markt und der erste selbstdichtende Reifen von Hankook, der Ventus Prime2 SEALGUARD®. Auch spannende Reifenlösungen der Zukunft, die mit futuristischen Designs die aktuellen Herausforderungen der Mobilitäts-Branche aufgreifen hatte der Reifengersteller im Gepäck und freut sich über die große Resonanz auf der AutoZürich.
Das Unternehmen mit europäischem Firmensitz nahe Frankfurt und Entwicklungszentrum in Hannover hat seine Stellung als etablierter Erstausrüstungslieferant für führende europäische Automobilhersteller 2015 weiter ausgebaut und verzeichnet auch auf dem Schweizer Markt kontinuierliches Wachstum. „Unser Ziel ist es dem Kunden Reifen anzubieten, mit denen er auf Schnee, Eis und Nässe den Winter jederzeit voll im Griff hat“, so Claus Gömmel, bei Hankook als Vertriebsdirektor zuständig für die Schweiz. „Die AutoZürich war auch in diesem Jahr wieder eine wertvolle Gelegenheit, unsere neuen Produkte dem breiten Publikum zu präsentieren und gleichzeitig Fachgespräche mit Key-Entscheidern zu führen. Das Feedback zu unserem hochmodernen Line-up war rund um positiv. Wir freuen uns sehr darüber, dass die Marke Hankook in der Schweiz immer besser wahrgenommen wird. Dazu tragen neben dem Vertrauen in unsere Qualitätsprodukte auch unsere spannenden Konzeptreifen bei, die auch in Zürich wieder ein echter Publikumsmagnet waren.“

Die neuesten Hankook Konzeptreifen Boostrac, Alpike und hyBlade wurden jüngst mit den Red Dot und IDEA Awards ausgezeichnet und stießen auch in Zürich auf großes Interesse beim Publikum. Boostrac, Alpike und hyBlade sind darauf ausgelegt, auch extremste Fahrbedingungen zu bewältigen, wie sie beispielsweise durch globale Erwärmung und Klimawandel entstehen. Als erstes Reifenunternehmen überhaupt hat Hankook für diese Reifenkonzepte einen Red Dot Award in der Kategorie Mobilität erhalten.
Auch für den aktuellen Straßenverkehr hatte Hankook neuste Bereifungslösungen im Gepäck: Darunter sein auf Rennsporttechnologie basierendes Hochleistungsflaggschiff S1 evo2, das in der SUV Variante seit Jahresbeginn unter anderem auf dem Porsche Macan und dem BMW X5 in der Erstausrüstung verbaut wird. Ebenfalls bereits in der Erstausrüstung bei Volkswagen im Einsatz und auf dem Messestand zu sehen war der Hochleistungsreifen Ventus Prime2 SEALGUARD® mit selbstdichtender Reifentechnologie. Passend zur Jahreszeit stellte Hankook auf der AutoZürich auch seine neue Winterreifen-Generation erstmals dem Schweizer Publikum vor. Das neue UHP-Winter-Flaggschiff Winter i*cept evo² und der Winter i*cept RS2 für das Standard-Segment überzeugen mit Top-Technologie und Leistung, die speziell auf europäische Winterverhältnisse ausgelegt ist. Dafür wurde der Winter i*cept RS2 von Europas führender Autofachzeitschrift Auto Bild jüngst als einziger von 49 Reifen in diesem Jahr mit dem Eco-Meister-Siegel geehrt.
Nico Gerum

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Über Hankook
Als einer der fünf volumenstärksten Reifenproduzenten weltweit fertigt Hankook innovative, Hochleistungsradialreifen im Premium-Segment für Pkw, SUVs, Geländewagen, Leicht-Lkw, Wohnmobile, Lkw, Busse und den automobilen Motorsport (Rundstrecke/ Rallye).
Hankook investiert kontinuierlich in Forschung und Entwicklung, um seinen Kunden stets höchste Qualität in Verbindung mit technologischer Exzellenz zu bieten. In weltweit fünf Entwicklungszentren und sieben Groß-Fabriken entwickelt und produziert das Unternehmen Bereifungslösungen, die speziell auf die Anforderungen und Ansprüche regionaler Märkte zugeschnitten sind. In Europa findet die Reifenentwicklung für die lokalen Märkte und die Erstausrüstung nach Maßgabe führender Europäischer Fahrzeughersteller im Hankook Technikzentrum Hannover/Deutschland statt. Produziert werden die Reifen unter anderem in der hochmodernen europäischen Fabrik des Unternehmens in Rácalmás/ Ungarn, die 2007 eingeweiht wurde und kontinuierlich erweitert wird. Derzeit produzieren dort mehr als 3.000 Beschäftigte bis zu 19 Millionen Reifen pro Jahr für Pkw, SUVs und Leicht-Lkw.
Die Europa- und Deutschland-Zentrale des Reifenherstellers befinden sich in Neu-Isenburg bei Frankfurt am Main. In Europa unterhält Hankook weitere Niederlassungen in Großbritannien, Frankreich, Italien, Spanien, den Niederlanden, Ungarn, der Tschechischen Republik, Rußland, der Türkei, Schweden und Polen. Hankook Reifen werden direkt über regionale Distributoren in weitere europäische Länder vertrieben. Weltweit beschäftigt das Unternehmen 22.000 Mitarbeiter und liefert seine Produkte in über 180 Länder. Führende Automobilhersteller vertrauen in der Erstausrüstung auf Bereifungen von Hankook. Rund 30 Prozent des globalen Umsatzes erzielt das Unternehmen innerhalb Europas und der GUS
Beim Saisonfinale der VLN-Langstreckenmeisterschaft am Nürburgring startete Farnbacher Racing im Lexus RC F GT3 eine furiose Aufholjagd. Auch wenn das Team am Ende nicht belohnt wurde, fällt die Bilanz der Premierensaison überaus positiv aus.
Die Nordschleife zeigte am vergangenen Wochenende, warum sie zurecht den Beinamen „grüne Hölle“ trägt. Dichter Nebel beeinträchtigte die Sicht auf der Traditionsstrecke in der Eifel, sodass der letzte VLN-Lauf dieser Saison erst mit Verspätung starten konnte und vorzeitig abgebrochen wurde. Farnbacher Racing meisterte die widrigen Bedingungen dennoch mit Bravour: Gestartet vom letzten Rang, arbeitete sich das Kundenteam um die Brüder Dominik und Mario Farnbacher zwischenzeitlich bis auf Platz vier vor. Erst ein technischer Defekt und die damit verbundene Reparatur zur Mitte des Rennens machten den Traum von einem Top-Resultat zunichte.
Dennoch sind das Team und der japanische Hersteller zufrieden mit der Saison, die als Entwicklungsphase für die Rennversion des Sportcoupés RC F diente. „Dieses Jahr sind wir erstmals mit dem neuen Lexus RC F GT3 in der VLN am Start gewesen und konnten mit einem Podiumsplatz und der Pole Position beim Sechs-Stunden-Rennen zeigen, dass unser Konzept konkurrenzfähig ist“, erläutert Dominik Farnbacher.
Nico Gerum
Die Enthüllungen rund um die Abgasproblematik bei VW wurden sowohl bei Aumotis als auch vielen anderen Medien bereits sehr ausführlich besprochen. Im Laufe der letzten Woche kamen nun recht deutliche Anzeigen ans Licht, dass neben den kleineren Motoren auch die 3.0 Liter Diesel betroffen sein könnten. Von VW wurde dies umgehend dementiert. Nun gab es am gestrigen Tag die Kehrtwende. In gleich drei Pressemitteilungen (eins , zwei , drei) rudern die einzelnen Gremien bei VW zurück und sprechen erneut von einer schonungslosen Aufklärung.
Die ganze Geschichte gewinnt nochmals eine zusätzliche Facette, da erstmals auch die Marke Porsche betroffen ist. Porsche jedoch lebt noch weit mehr als die Kernmarke VW und selbst Audi von einem Mythos. Dieser Mythos kann gerade im Bereich der eingesetzten Motoren schnell verspielt werden. Der Wechsel von Luft- zu Wasserkühlung löste seinerzeit einen wahren Proteststurm aus. Das letzte Modell mit Luftkühlung war ein Renner und es dauerte Jahre bis sich die Fangemeinde mit dem neuen Kühlkonzept anfreundete.
Die Diesel schließlich wurden bei Porsche erst mit dem Chayenne salonfähig. Einen Skandal um die „Supermotoren“ schadet der Marke Porsche ungleich mehr als den anderen Konzernschwestern. Die Kundschaft ist wesentlich sensibler und hat höhere Ansprüche. Gerade in dieser Kategorie ist zwar Umweltschutz nicht das vordergründige Kaufargument, die moderne Technik und niedrige Abgaswerte haben die Fahrzeuge allerdings deutlich sozialverträglicher gemacht.
Beim Thema Kommunikation ist VW nur zu wünschen ,dass sie den vollmundigen Ankündigungen künftig auch die passenden Taten folgen lassen. Manch Dementi sollte besser etwas später und erst nach einer Prüfung der Sachlage erfolgen. Die Rolle rückwärts wird VW nicht mehr oft vollführen können.
Nico Gerum